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Nach Playoff-Aus | 03.03.2020 | 14:00 Uhr

Ein Ende, das Hoffnung macht: Frust und Enttäuschung – aber auch viel Stolz beim ERC Regen

von Felix Drexler

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Nach dem Halbfinal-Aus gegen die Germering Wanderers ist die Enttäuschung in Regen groß, dennoch können die ERC-Spieler um Alexander Klostereit (v. r.) und Daniel Huber stolz auf die vergangenen Wochen sein. −Fotos: Christian Göstl

Nach dem Halbfinal-Aus gegen die Germering Wanderers ist die Enttäuschung in Regen groß, dennoch können die ERC-Spieler um Alexander Klostereit (v. r.) und Daniel Huber stolz auf die vergangenen Wochen sein. −Fotos: Christian Göstl

Nach dem Halbfinal-Aus gegen die Germering Wanderers ist die Enttäuschung in Regen groß, dennoch können die ERC-Spieler um Alexander Klostereit (v. r.) und Daniel Huber stolz auf die vergangenen Wochen sein. −Fotos: Christian Göstl


Letztlich überwiegen Frust und Enttäuschung. Dennoch sind die Regener Red Dragons stolz auf die Saison, die nun – nach dem Scheitern im Playoff-Halbfinale – seit Sonntagabend hinter ihnen liegt.

Nicht nur, dass die Bayerwäldler zuvor in souveräner Manier die Meisterschaft in der Hauptrunde feierten, dazu kommen noch starke 173 Tore und eine Mannschaft, die ihren Fans attraktiven und spannenden Sport geboten – und damit auch ein Stück weit den Spaß am Eishockey zurück in die Kreisstadt gebracht hat. Auch in der Runde der besten vier Bezirksliga-Teams präsentierten sich die Drachen überraschend stark – mussten sich aber zweimal knapp gegen die zuvor klar favorisierten Wanderers aus Germering geschlagen geben (2:3, 5:7). Die Regener verpassen damit ihr großes Ziel, den Aufstieg in die Landesliga.

"Unmittelbar danach war jeder erst einmal enttäuscht", sagt ERC-Trainer Christopher Malejew nach der 5:7-Niederlage in Germering.

"Unmittelbar danach war jeder erst einmal enttäuscht", sagt ERC-Trainer Christopher Malejew nach der 5:7-Niederlage in Germering.

"Unmittelbar danach war jeder erst einmal enttäuscht", sagt ERC-Trainer Christopher Malejew nach der 5:7-Niederlage in Germering.


"Unmittelbar danach war jeder erst einmal enttäuscht", berichtet ERC-Trainer Christopher Malejew am Tag danach. "Noch dazu, wenn man so nah dran ist an der Sensation. Bitter ist vor allem, dass wir den Vorsprung nicht über die Zeit gebracht haben." Laut Malejew hätten letztlich Kleinigkeiten die Spiele entschieden. "Die cleverere Mannschaft hat sich durchgesetzt – daraus müssen wir lernen."

Die Zeiger standen am Sonntag auf 20.17 Uhr, als der Aufstieg der Wanderers – und damit auch das Scheitern des ERC besiegelt war. Die knapp 500 Zuschauer sahen zuvor ein Match, in dem beide Teams um jeden Zentimeter kämpften. Jubeln durften am Ende erneut die Germeringer, die dreimal einen Rückstand egalisierten, die Partie drehten und mit 7:5 für sich entschieden.

Für die Drachen ist die Saison damit beendet. Trotz des Ausscheidens behält Coach Malejew die vergangenen Wochen in guter Erinnerung. "Wir haben eine überragende Saison gespielt, daran wollen wir anknüpfen." Während die Spieler erst einmal die Beine hochlegen dürfen, haben die Verantwortlichen um die Vorsitzenden Tobias Himmelstoß und Alexander Simon längst mit den Planungen für die kommende Spielzeit begonnen.

Germering Wanderers – ERC Regen 7:5 (1:3, 2:1, 4:1) / Tore: 0:1 Martin Nemec (6.); 1:1 Quirin Reichel (7.), 1:2 Jaroslav Koma (16.), 1:3 Patrick Holler (20.), 2:3 Marcus Mooseder (23.), 2:4 Benjamin Franz (24.), 3:4 Quirin Reichel (25.), 4:4 Kontantin Kolb (41.), 4:5 Sascha Haschberger (46.), 5:5 Nico Rossi (51.), 6:5 Matthias Götz (52.), 7:5 Quirin Reichel (60.); Strafzeiten: 16 / 18+30; 500 Zuschauer.












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