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Passauer Heimspiel gegen Erding | 14.02.2020 | 14:43 Uhr

Körperspannung und Killerinstinkt: Was Trainer Heinz Feilmeier von den Black Hawks nun erwartet

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In der Ruhe liegt die Kraft: Black-Hawks-Trainer Heinz Feilmeier hat mit seiner Mannschaft die beiden Niederlagen vom vergangenen Wochenende geduldig analysiert und will die Energie seiner Spieler um Jan Sybek nun wieder in die richtigen Bahnen lenken. −Foto: Daniel Fischer/Stock4press

In der Ruhe liegt die Kraft: Black-Hawks-Trainer Heinz Feilmeier hat mit seiner Mannschaft die beiden Niederlagen vom vergangenen Wochenende geduldig analysiert und will die Energie seiner Spieler um Jan Sybek nun wieder in die richtigen Bahnen lenken. −Foto: Daniel Fischer/Stock4press

In der Ruhe liegt die Kraft: Black-Hawks-Trainer Heinz Feilmeier hat mit seiner Mannschaft die beiden Niederlagen vom vergangenen Wochenende geduldig analysiert und will die Energie seiner Spieler um Jan Sybek nun wieder in die richtigen Bahnen lenken. −Foto: Daniel Fischer/Stock4press


Nach den ersten beiden Niederlagen in der Verzahnungsrunde zur Eishockey-Oberliga Süd wollen die Passau Black Hawks am morgigen Sonntag vor eigenem Publikum (Bully 18.30Uhr) wieder auf den Erfolgszug aufspringen. Für die Mannschaft von Trainer Heinz Feilmeier wird es gegen den TSV Erding darum gehen, einerseits zuletzt in Ansätzen erkennbare Verkrampfungen im Angriffsspiel zu lösen und anderseits sich nicht vom erwartet provokanten, schmutzigen Spiel der Gladiators anstecken oder verunsichern zu lassen.

Trainer Heinz Feilmeier, der am Donnerstag seinen 52. Geburtstag feierte, hat in der Trainingswoche genau in seine Spieler hineingehorcht, um die Energie nach zwei Rückschlägen (4:5 gegen Klostersee, 2:4 in Höchstadt) wieder in die richtigen Bahnen für das Heimspiel gegen Erding zu lenken. "Uns allen war klar, dass mal so eine schwache Leistung wie gegen Klostersee kommt. Es hat uns geärgert, war aber kein Bruch", erklärt der 52-Jährige, der bereits am Sonntag eine deutlich bessere Leistung seines Teams sah. "In Höchstadt haben zwei gleichwertige Mannschaften gespielt und wir haben uns zwei individuelle Fehler zu viel erlaubt." Passiert.

"Das Einzige, das etwas negativ hängenbleibt vom Wochenende ist, dass wir jetzt etwas verkrampfen beim Torabschluss", berichtet Feilmeier. Das hat der Hawks-Coach auch im Training dieser Woche festgestellt. "Man merkt eine leichte Verunsicherung, auf einmal ist auch etwas Druck da", verrät der 52-Jährige, der dem entgegen zu wirken versucht: "Wir haben Übungen mit mehr Zweikampf ins Training eingebaut." Feilmeier forderte in den Übungseinheiten mehr Körperspannung, "die Burschen sollten giftiger werden, um den Killerinstinkt" zu wecken.

Am Sonntag wird mit Christoph Gawlik (Grippe auskuriert) ein Spieler wieder auf dem Eis stehen, der den angesprochenen Killerinstinkt definitiv besitzt – und der die nötige Erfahrung hat, um die vom TSV Erding erwarteten Provokationen wegzustecken. "Wir wissen, dass es Erding immer mit etwas schmutzigeren Aktionen probiert, das ist auch nicht dramatisch, aber wir dürfen uns keinesfalls anfixen lassen und müssen sie dafür spielerisch bestrafen", meint Feilmeier zum aktuell Tabellenfünften, der zuletzt einen 6:2-Sieg in Klostersee feierte. Aller Widrigkeiten zum Trotz: Der EHF-Trainer ist überzeugt, dass er und sein Team wieder auf den Erfolgszug aufspringen. − mid/czoMehr zum Thema lesen Sie am Samstag, 15. Februar, im Heimatsport der PNP (Passauer und FRG-Ausgaben, Online-Kiosk) – oder hier als registrierter Abonnent.












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