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18.01.2020 | 10:55 Uhr

Unschöne Szenen in Erding, aber die Black Hawks bleiben cool: Mit sieben Volltreffern in den Knaller

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Die Passau Black Hawks haben am Freitagabend auch ihr drittes Spiel in der Aufstiegsrunde zur Eishockey-Oberliga gewonnen. In Erding stand ein souveräner 7:3-Erfolg. Dabei blieben die Gäste trotz einiger unschöner Szenen cool.

Die Black Hawks durften auch am Freitag in Erding jubeln.

Die Black Hawks durften auch am Freitag in Erding jubeln. | Foto: Christian Riedel / fotografie-riedel.net

Die Black Hawks durften auch am Freitag in Erding jubeln. - Foto: Christian Riedel / fotografie-riedel.net



Durch den Auswärtssieg sind die Black Hawks neben dem ERC Sonthofen weiter ungeschlagen. Am Sonntag kommt es somit um 18.30 Uhr zum Top-Duell der beiden Spitzenmannschaften in der Passauer EisArena. Freilich,der Oberligist aus Sonthofen geht als Favorit in diese Partie. Doch wie schon gegen Höchstadt glauben die Passauer an die eigene Stärke und haben sich einen Matchplan zurechtgelegt. >

Beim Auswärtsspiel am Freitag in Erding präsentierten sich die Passauer als das cleverere Team und gewannen daher verdient. Einsatz, Moral und Charakter stimmten einmal mehr beim Team von Trainer Heinz Feilmeier, das sich auch von Provokationen und Nicklichkeiten der Gastgeber nicht aus der Ruhe bringen ließ. Und auch eine Unterbrechung in der 50 Minuten hatte keinen Einfluss auf die Leistung der Passauer. Aus dem Erdinger Fanblock waren Gegenstände aufs Spielfeld geworfen worden, das Eis musste daher neu aufbereitet werden. Dazu wurden auch Spieler der Hawks auf der Wechselbank mit Bier beschüttet. "Eine grobe Unsportlichkeit und ein absolutes No-Go! Die Aktionen der Spieler auf dem Eis haben sich auf das Erdinger Publikum übertragen und sich dann in einer Situation entladen. Statt sich am Ende als Opfer darzustellen, sollte man aus Sicht der Gladiators, über die gestern an den Tag gelegt Art und Weise ein Eishockeyspiel zu bestreiten nachdenken", heißt es aus dem Lager der Black Hawks.

Auf dem Eis hätte es auch für die Gastgeber genügend Möglichkeiten gegeben, das Spiel an sich zu reißen. So wurden gegen die Black Hawks 30 Strafminuten ausgesprochen – gegen Erding waren es nur 20. "Der Erfolg war verdient. Wir wussten schon was uns heute in Erding erwartet. Es ist ja nicht das erste Mal, dass wir sowas hier erleben. Unsere Mannschaft hat die Stärken der letzten Spiele wieder abgerufen und clever gespielt. Eine starke Mannschaftsleistung an welche wir auch morgen zum Topspiel gegen Sonthofen wieder anknüpfen wollen", lautete hinterher das Fazit von Trainer Heinz Feilmeier. Die Zuschauer dürfen sich auf ein Spitzenspiel mit Playoff-Charakter freuen. - czo/red

TSV Erding – Passau Black Hawks 3:7 / 1:0 (05:22) Waldhausen (Gantschnig/Dürr) PP2, 1:1 (09:13) Deuschl (Geiger/Janzen) PP1, 1:2 (20:49) Schindlbeck (Janzen) SH1, 1:3 (21:45) Kreuzer (Geiger/Dzemla), 2:3 (32:28) Dürr (Gantschnig/Waldhausen) PP1, 2:4 (33:27) Sulcik (Wiederer/Parýzek), 3:4 (34:10) Zimmermann (Hill/Krzizok), 3:5 (49:41) Schindlbeck (Geiger/Platonow), 3:6 (51:01) Parýzek (Dzemla/Geiger), 3:7 (58:41) Kreuzer (Sulcik/Böhm) PP1. / Strafminuten Erding: 30, Strafminuten Passau: 20 / Zuschauer: 838.













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