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03.12.2019 | 08:00 Uhr

DSC steht hinter Goalie Zabolotny – und Coach Allison malt seiner Mannschaft ein Herz in die Luft +++ Video

von Roland Rappel

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Genießt den Rückhalt der Verantwortlichen: Mit drei Nicht-Paraden am Freitag gegen Weiden zog David Zabolotny den Zorn einiger Fans auf sich. −Foto: Roland Rappel

Genießt den Rückhalt der Verantwortlichen: Mit drei Nicht-Paraden am Freitag gegen Weiden zog David Zabolotny den Zorn einiger Fans auf sich. −Foto: Roland Rappel

Genießt den Rückhalt der Verantwortlichen: Mit drei Nicht-Paraden am Freitag gegen Weiden zog David Zabolotny den Zorn einiger Fans auf sich. −Foto: Roland Rappel


Der Deggendorfer SC verlor am Wochenende die Tabellenführung der Oberliga Süd. Nach der 3:4-Niederlage am Freitag gegen die Blue Devils Weiden übernahmen die Indianer aus Memmingen den ersten Tabellenplatz. Am Sonntag folgte die richtige Antwort: ein eindrucksvolles 6:1 über den ehemaligen Angstgegner EC Peiting, wo der DSC gefühlte Jahrzehnte lang nicht gewinnen konnte.

Am Freitag stand Torhüter David Zabolotny im Kreuzfeuer der Kritik der Fans. Der Torhüter sah bei den ersten drei Gegentreffern nicht gut aus und wurde dann durch Henning Schroth ersetzt. "Der Torwart schaut am Ende immer am schlechtesten aus", weiß DSC-Sportdirektor Neville Rautert, sieht aber auch die Feldspieler in der Pflicht: "Weiden ist beim ersten und dritten Treffer viel zu leicht zum Abschluss gekommen. Wir müssten uns dann gar nicht über den Torhüter unterhalten, wenn die Vorderleute den Gegner am Torabschluss hindern würden. Zabo weiß aber, dass er besser spielen kann und wir sind auch nicht in Panik, dass wir Ersatz brauchen. Beide Torhüter haben uns auch schon im Spiel gehalten." DSC-Trainer Dave Allison ergänzt: "David Zabolotny war nicht auf seinem Level. Er spürt und weiß das natürlich. In der Liga gibt es gute Torhüter, und ich denke unsere Goalies machen einen guten Job."

Die Chemie zwischen Trainer und Team stimmt: Dave Allison wurde in Peiting gefilmt, als er seiner Mannschaft nach dem Sieg ein Herz in die Luft malte. Das Video wurde heimatsport.de zur Verfügung gestellt. (Kamera: Stefan Liebergesell)

Ein Update gibt es zu Andreas Gawlik: Der Verteidiger fällt seit Anfang November mit einer Gehirnerschütterung aus und beobachtete den DSC am Freitagabend neben Thomas Greilinger auf der Tribüne. Der Zeitpunkt seiner Rückkehr aufs Eis ist derzeit aber noch nicht abzuschätzen. Für Gehirnerschütterungen gibt es einen Stufenplan, an dem sich der Verein orientiert. "Er hat gute und schlechte Tage. Das ist typisch für diese Art von Verletzung. Wichtig ist für uns, dass er sich komplett erholt, er ist ein wichtiger Spieler. Es macht für uns keinen Sinn, wenn er vorschnell zurückkommt, und dann ist er nach dem nächsten Check die ganze Saison weg", sagt Rautert.

Mehr dazu lesen Sie in der Dienstagsausgabe Ihrer Heimatzeitung, Heimatsport Deggendorf.












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