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15.09.2019 | 20:07 Uhr

Nachsitzen lohnt sich: Straubing Tigers müssen auch beim zweiten Spiel länger ran – und siegen

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Ein Wochenende der Freude für Straubing: Travis Turnbull (Mitte) feiert seinen Treffer gegen Krefeld. −Foto: Ritzinger

Ein Wochenende der Freude für Straubing: Travis Turnbull (Mitte) feiert seinen Treffer gegen Krefeld. −Foto: Ritzinger

Ein Wochenende der Freude für Straubing: Travis Turnbull (Mitte) feiert seinen Treffer gegen Krefeld. −Foto: Ritzinger


Iserlohn. Ohne Dramatik können es die Straubing Tigers wohl nicht. Nach ihrem Sieg in der Overtime am Freitag gegen die Krefeld Pinguine, als Antoine Laganiere erst 22 Sekunden vor Schluss ausglich, mussten sie gestern Abend bei den Iserlohn Roosters wieder in die Verlängerung. Nach dem letzten Drittel stand es 2:2, die Entscheidung fiel vor 4054 Zuschauern zu Gunsten der Straubinger, die im Penalty-Schießen gewannen. Den ersten hatten die Tigers noch verschossen, Iserlohn ging nach der ersten runde in Führung. Danach war das Glück aber wieder auf Straubinger Seite. Iserlohn verschoss zwei Penaltys, Straubing machte beide rein – und jubelte.

Die Niederbayern waren gleich zu Beginn des zweiten Drittels durch Travis Turnbull zunächst in Führung gegangen (21.), ehe Alexej Dmitriev (29.) ausglich. In der 36. Minute traf Brett Findlay zum 2:1 für Iserlohn. Stefan Loibl glich im letzten Drittel zehn Minuten vor Schluss aus.

Damit hat Straubing am ersten DEL-Wochenende einen fast perfekten Start hingelegt.

Ein weiteres Highlight des ersten Wochenendes war Bremerhaven. Am Sonntag schoss der in der vergangenen Saison lange verletzte Ross Mauermann (30. Minute/39.) zwei Tore. Außerdem waren vor begeisterten 4645 Zuschauern Cory Quirk (2.), Jan Urbas (14.) und Justin Feser (38.) erfolgreich. Seit dem Aufstieg in die DEL 2016 gingen die Norddeutschen immer als krasser Außenseiter in die Saison, erreichten aber stets mindestens die Pre-Playoffs. Auch in dieser Spielzeit haben die Pinguins wieder den geringsten Etat der Liga. "Wir wissen, dass wir mithalten können", hatte Popiesch schon vor dem Start wieder angekündigt. "Wir sind fester Bestandteil der Liga."

Für Vize-Meister München waren erneut die Nachwuchsstürmer Matchwinner. Wie schon beim 2:1-Auftaktsieg am Freitag in Augsburg erzielte auch gegen die DEG der 19 Jahre alte Justin Schütz das Siegtor (45.). Der erst 17-jährige John Peterka schoss die übrigen beiden Tore (4./17.).

Der frühere Münchner Meisterspieler Jon Matsumoto schoss das Siegtor der Kölner in der Verlängerung im DEL-Klassiker in Mannheim. Außerdem gewannen die Grizzlys Wolfsburg mit ihrem neuen Coach Pat Cortina gegen dessen früheren Club Schwenningen 5:3 (2:1, 1:1, 2:1). Augsburg gewann 4:3 (1:2, 0:1, 2:0) nach Verlängerung in Krefeld. Die Kölner Haie gewannen in Mannheim 2:1 in der Overtime. − bub/dpa












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