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08.09.2019 | 21:35 Uhr

Der bislang schwächste Auftritt: DSC verliert Test gegen Oberliga-Konkurrent Regensburg

von Roland Rappel

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David Zabolotny kann nicht mehr eingreifen und kassiert das 0:2. −Foto: Roland Rappel

David Zabolotny kann nicht mehr eingreifen und kassiert das 0:2. −Foto: Roland Rappel

David Zabolotny kann nicht mehr eingreifen und kassiert das 0:2. −Foto: Roland Rappel


Der Deggendorfer SC kassierte am Sonntag in der Vorbereitung auf die neue Oberliga-Süd Saison eine Niederlage. Gegen die Eisbären Regensburg hieß es am Ende 1:3 (0:1, 0:1, 1:1).

Es war der bislang schwächste Auftritt einer Deggendorfer Mannschaft, die sich durch viele individuelle Fehler immer wieder in Bedrängnis brachte. Die ersten zehn Minuten kam man ganz schwer auf das Eis, hier hatten eindeutig die Oberpfälzer das Heft in der Hand. Danach wurden die Hausherren besser und dominanter, waren im Torabschluss aber zu nachlässig und in der Offensive zu offen, so dass die Eisbären immer wieder zu Kontermöglichkeiten kamen. Alleine drei dieser Konter gab es im ersten Abschnitt, einer davon wurde erfolgreich genutzt. Xaver Tippmann bezwang den an diesem Abend starken DSC-Goalie David Zabolotny zur Gästeführung.

Im zweiten Abschnitt waren ganz klar die Hausherren am Drücker, blieben aber weiter im Abschluss ohne die nötige Konsequenz. Das 0:2 war erneut ein schneller Gegenstoß, dieses Mal war es Leopold Tausch, der Zabolotny überwinden konnte. Kurze Zeit später hatten die Gäste sogar das 0:3 auf dem Schläger, der Deutsch-Pole im DSC-Tor entschärfte aber den Alleingang von Tomas Schwamberger. Auf DSC-Seite hatten Thomas Greilinger, Yannick Kischer oder Andrew Schembri die größten Chancen, das Gästetor blieb aber wie vernagelt.

Im Schlussabschnitt waren nur die Deggendorfer im Angriff, Regensburg zog sich komplett zurück. Für den ersten DSC-Treffer sorgte Kyle Osterberg, der bislang zwar sein Können immer wieder aufblitzen lässt, aber zumeist noch zu nachlässig mit dem Puck umgeht. Danach lief es insgesamt bei den Deggendorfern zwar besser, Endstation war allerdings immer wieder Raphael Fössinger im Gäste-Tor. Zahlreiche Überzahlsituationen blieben ebenfalls ungenutzt, so dass die Eisbären 37 Sekunden vor Schluss durch Schwamberger ins mittlerweile verwaiste DSC-Tor zum 1:3-Endstand trafen.

René Röthke gab sich hinterher selbstkritisch: "Wir sind schwer ins Spiel gekommen und haben viele Konter zugelassen. Das darf nicht passieren. Mit der Zeit haben wir immer besser ins Spiel gefunden und uns immer mehr Chancen erarbeitet. Leider hat es am Ende nicht zum Ausgleich gereicht. Man hat gesehen, dass wir mit Regensburg auf Augenhöhe sind. Im zweiten und dritten Drittel waren wir die bessere Mannschaft, im Abschluss hat uns aber das Quäntchen Glück gefehlt. Wenn wir die Dinger vorne reinmachen, sieht das Spiel ganz anders aus."












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