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06.03.2019 | 22:46 Uhr

Frust am Pulverturm: Tigers verlieren in der Overtime – jetzt wird’s schwer gegen Berlin

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Der Moment nach dem Siegtreffer: Austin Ortega dreht nach dem 3:2 für die Berliner Eisbären bei den Straubing Tigers ab. Die Hauptsädter liegen damit in der Pre-Playoff-Serie mit 1:0 in Front. −Foto: Harald SchindlerMoment

Der Moment nach dem Siegtreffer: Austin Ortega dreht nach dem 3:2 für die Berliner Eisbären bei den Straubing Tigers ab. Die Hauptsädter liegen damit in der Pre-Playoff-Serie mit 1:0 in Front. −Foto: Harald SchindlerMoment

Der Moment nach dem Siegtreffer: Austin Ortega dreht nach dem 3:2 für die Berliner Eisbären bei den Straubing Tigers ab. Die Hauptsädter liegen damit in der Pre-Playoff-Serie mit 1:0 in Front. −Foto: Harald SchindlerMoment


Frust bei den Straubing Tigers, Freude bei den Eisbären: Die Berliner haben am Mittwochabend einen ersten Schritt Richtung DEL-Viertelfinale gemacht, sie bezwangen nach intensivem Kampf die Straubing Tigers mit 3:2. In der Nachspielzeit. Den entscheidenden Treffer für die Berliner erzielte Austin Ortega in der 11. Minute der Overtime – Schockstarre im mit 4946 Fans bestens gefüllten Eisstadion am Pulverturm. Damit reisen die Tigers mit schwerem Gepäck zum zweiten Spiel der Best-of-3-Serie in die Bundeshauptstadt – die Gastgeber könnten dort am Freitag schon den Viertelfinal-Einzug perfekt machen.

Tigers-Sportchef Jason Dunham hatte in einem Interview vor den Pre-Playoffs angedeutet, dass letztlich "Geduld" übers Weiterkommen entscheide – und es wurde ein echtes Geduldsspiel. Nach torlosen ersten 20 Minuten nutzten die Gäubodenstädter den ersten Fehlpass der Berliner in deren Angriffsdrittel eiskalt aus. Straubing konterte wie aus dem Lehrbuch, Sven Zieglers Schuss musste Eisbären-Goalie Kevin Poulin prallen lassen und der mitgelaufene Vladislav Filin brauchte den Puck nur noch ins Tor zu schieben – das zweite DEL-Tor für den Deggendorfer Förderlizenz-Spieler (24.).

Doch die Freude währte nicht lange: Nur sechs Minuten später egalisierten die Gäste von Spree. Von der rechten Seite brachte Jamie MacQueen den Puck zum Tor, vor dem Kasten passte André Rankel das Spielgerät in die Mitte, Jeff Zatkoff musste die Scheibe durchlassen und Martin Buchwieser drückte das Spielgerät mit großem Willen aus kurzer Distanz zum Ausgleich in die Maschen. Dabei blieb’s bis Drittelende – und aus der zweiten Pause kamen die Eisbären mit ganz frischen Kräften: Gerade einmal 42 Sekunden benötigten sie für ihren zweiten Treffer des Abends, Austin Ortega veredelte einen Schlagschuss von Michael DuPont von der blauen Linie zur Führung (41.).

Doch das rief die Tigers auf den Plan, sie antworteten mit wütenden Angriffen. Und wurden belohnt. In Minute 47. Aus halbrechter Position zog Steven Seigo ab und Antoine Laganière fälschte entscheidend zum 2:2 ab. In den Schlussminuten war Straubing am Drücker, der siegbringende Treffer wollte ihnen in der regulären Spielzeit indes nicht gelingen.

So ging’s in die Verlängerung, in der beide Teams auf Offensive setzen. Doch die Hausherren wurden teilweise auch vom Unparteiischen gebremst, der etwa Jeremy Williams wegen eines eher harmlosen Nachstocherns gegen den Berliner Goalie Poulin auf die Strafbank schickte. Der Spielfluss der Tigers war dahin, die Gäste nutzten die Unpässlichkeit aus: Ortega spielte Bande mit Brendan Ranford und traf mit der Rückhand zum Sieg, großer Frust bei den Tigers. − mis

Straubing Tigers – Eisbären Berlin 2:3 n.V.: Tore: 1:0 Vladislav Filin 23:25, 1:1 Martin Buchwieser 29:08, 1:2 Austin Ortega (40:42), 2:2 Antoine Laganière 46:23, 2:3 1:2 Austin Ortega (70:31). SR Jamie Koharski; 4946 Zuschauer. Strafzeiten: Straubing 16 / Berlin 20.













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