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12.02.2019 | 08:00 Uhr

"Es gibt schon ein paar Baustellen": Kim Collins und seine ersten Eindrücke vom DSC

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Start mit zwei Siegen: DSC-Coach Kim Collins. −Foto: Rappel

Start mit zwei Siegen: DSC-Coach Kim Collins. −Foto: Rappel

Start mit zwei Siegen: DSC-Coach Kim Collins. −Foto: Rappel


Seit Freitag steht Kim Collins hinter der Bande des Eishockey-Zweitligisten Deggendorfer SC. Der Kanadier, der zuvor schon zweimal Trainer in Deggendorf war, hat zusammen mit seinem Co-Trainer Otto Keresztes einen klaren Auftrag: die Liga zu halten. Mit zwei Siegen ist ihnen der Start bestens gelungen. Vor allem die Sonntags-Partie, als der DSC in Bayreuth einen 0:4-Rückstand wettmachte und noch 7:6 gewann, macht Hoffnung. "Für uns ist es ein sehr wichtiger Sieg. Wir müssen lernen, dass wir knappe Spiele gewinnen können, müssen aber auch lernen, dass wir 60 Minuten spielen", sagte Collins .

Jetzt, sechs Spiele vor Ende der Hauptrunde, sei man endgültig in der Vorbereitung auf die Abstiegsspiele angekommen: "Wir lernen jetzt in jedem Spiel, und diese Woche werden wir auch wieder etwas lernen, so dass wir hoffentlich in ein paar Wochen bereit sind für die Playdowns." Collins hat seine ersten Erkenntnisse bereits abgeleitet, worauf man sich in den nächsten Tagen und Wochen konzentrieren wird: "Wir haben gesehen, woran wir noch arbeiten müssen. In der Defensivzone muss die Arbeit ohne Scheibe besser werden. Das ist disziplinierte Arbeit, kein Kreisel, sondern eine gerade Linie. Wir müssen einfach spielen, nicht die schwierigen Pässe."

Die Heimatzeitung hat Collins am Montagmittag erreicht – und zur aktuellen Situation befragt.

Herr Collins, wie lange mussten Sie überlegen, bevor Sie das Angebot des DSC schließlich angenommen haben?

Kim Collins: "Das war keine einfache Entscheidung, ich habe schon überlegen müssen. Mein Sohn spielt da, der Präsident (Artur Frank, d.Red.) ist mein Schwager und meine Frau führt dort Buch. Letztendlich habe ich dann aber gesagt, komm, ich mach’ das jetzt."

Wie ist Ihr erster Eindruck von der Mannschaft?

Collins: "Es gibt schon ein paar Baustellen. Wir haben jetzt sechs Spiele, die wir als Vorbereitung auf die Playdowns nutzen wollen. Unser Ziel ist ganz klar, gleich die erste Abstiegsrunde zu gewinnen."

Gegen Bayreuth hat der DSC jetzt vier von vier Spielen gewonnen. Sind die Tigers der Wunschgegner für die Playdowns?

Collins: "Es gibt keinen Wunschgegner, weil alle Mannschaften schlagbar sind. Bad Tölz zum Beispiel ist mal gut, mal schlecht. Wichtig ist mir der Charakter der Mannschaft, und der ist sehr gut! Das hat man gestern gesehen."

Personal: Mit Ende des vereinbarten Try-Outs von vier Spielen endet auch die Zeit von Kyle Just beim Deggendorfer SC. Mit drei Vorlagen konnte sich der kanadische Angreifer nicht nachhaltig für ein weiteres Engagement empfehlen.

Mehr zum DSC lesen Sie in der Dienstagsausgabe der Heimatzeitung, Heimatsport.












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