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11.01.2019 | 22:39 Uhr

Deggendorfer SC "ohne Zehn": Nach zwei Dritteln war’s gelaufen

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Josh Brittains Jubel nach dem 1:4 wird wohl eher verhalten ausgefallen sein. −Foto: Roland Rappel

Josh Brittains Jubel nach dem 1:4 wird wohl eher verhalten ausgefallen sein. −Foto: Roland Rappel

Josh Brittains Jubel nach dem 1:4 wird wohl eher verhalten ausgefallen sein. −Foto: Roland Rappel


Im Eishockey gibt es nicht selten Momente, wo man einen schier unaufholbaren Rückstand wettmachen und ein Spiel möglicherweise drehen kann. Dieses Kunststück ist dem Deggendorfer SC angesichts personeller Schieflage beim Gastspiel in Bad Nauheim nicht gelungen, das stark ersatzgeschwächte Schlusslicht der DEL2 unterlag bei den Hessen mit 1:5 (0:2, 0:2, 1:1).

Beim Aufsteiger fehlten neben den Langzeitverletzten Justin Kelly, Andreas Gawlik, Andrew Schembri und Christoph Kiefersauer auch noch Alex Roach, Curtis Leinweber, Nico Wolfgramm, Marius Wiederer, Christoph Gawlik und David Seidl. Darum lag der Fokus von Trainer Otto Keresztes vor 2253 Zuschauern von Beginn an auf der Defensive.

Dennoch sollte die Null bei den Gästen nicht lange stehen, denn in der dritten Spielminute gelang den Nauheimern das 1:0. In der Folgezeit tat sich der DSC schwer, in die Partie zu kommen. Die Hessen tauchten ein ums andere Mal gefährlich vor Jason Baccashihua auf. Die Folge war das 2:0 in Minute 16. Im zweiten Abschnitt musste der DSC früh die nächste bittere Pille schlucken, als die Nauheimer in der 22. Minute im Powerplay auf 3:0 erhöhten. Im weiteren Verlauf flachte die Partie etwas ab und auch der DSC kam zu einigen guten Einschussmöglichkeiten. Kurz vor Drittelende dann die Vorentscheidung, als Bad Nauheims Topscorer Dustin Sylvester nach einem schnell vorgetragenen Konter das 4:0 erzielte. Im Schlussabschnitt kamen die Deggendorfer etwas besser in die Partie, es reichte aber nur zum Ehrentreffer durch Josh Brittain.

Torfolge: 1:0 (2:48) Dennis Reimer (Mike Dalhuisen); 2:0 (15:17) Zach Hamill (Marcel Kahle, Cody Sylvester); 3:0 (21:36) Maximilian Hadraschek (Dalhuisen, Radek Krestan); 4:0 (39:30) Dustin Sylvester (Krestan, Andrej Bires); 4:1 (46:22) Josh Brittain (Sergej Janzen, Christopher Kasten); 5:1 (59:40) Stefan Reiter (Cody Sylvester).












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