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13.03.2018 | 08:00 Uhr

Nach Horak-Trennung: Pläne und Ziele der Black Hawks – Schindlbeck verlängert

von Andreas Lakota

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Herzlicher Abschied: Helmut Kößl (Mitte) und Dominik König bedankten sich beim scheidenden Trainer Ivan Horak. − Fotos: stock4press

Herzlicher Abschied: Helmut Kößl (Mitte) und Dominik König bedankten sich beim scheidenden Trainer Ivan Horak. − Fotos: stock4press

Herzlicher Abschied: Helmut Kößl (Mitte) und Dominik König bedankten sich beim scheidenden Trainer Ivan Horak. − Fotos: stock4press


Die Saison ist endgültig vorbei, die Planungen für die Zukunft haben dagegen gerade erst begonnen: Mit einem Freundschaftsspiel gegen das Team Zessack & Friends (11:7) haben sich die Passau Black Hawks am Sonntag von ihren Fans verabschiedet. Dabei sagte auch Ivan Horak (61) Servus − der Vertrag des Trainers läuft aus und wird nach drei Jahren nicht verlängert. Frischer Wind soll her – um mit dem Verein in der Bayernliga den nächsten Schritt zu machen.

"Wir gehen nicht im Bösen auseinander. Im Gegenteil: Ivan hat hervorragende Arbeit geleistet. Aber sportliche Leitung und Vereinsbeirat waren sich einig, dass es nun an der Zeit ist für einen neuen Impuls", begründet Christian Eder auf heimatsport.de-Nachfrage die Trennung vom Trainer. Man wolle "neue Wege gehen", so der Vorsitzende weiter, neue Reize setzen – und dabei soll ein neuer Coach helfen. Einen speziellen Kandidaten haben die Hawks allerdings noch nicht im Kopf. "In vielen Ligen läuft ja die Saison noch. Ich denke, dass in den nächsten Wochen die ersten Bewerbungen kommen werden und natürlich machen auch wir uns Gedanken", sagt Eder. Wichtig sei, dass der neue Trainer auch den Nachwuchs im Blick habe. "Er soll auch mit unserer U19 arbeiten."

Neben der Trainersuche laufen bei der Hawks auch die Personalplanungen. Ein wichtiger Mosaikstein konnte dabei am Wochenende schon gesetzt werden. Publikumsliebling Dominik Schindlbeck unterschrieb für ein weiteres Jahr bei den Passauern. Der gebürtige Landauer spielte eine bärenstarke Saison und stand auf den Zettel vieler höherklassiger Teams. "Es zählt einfach auch das Umfeld und das stimmt in Passau definitiv. Ich freue mich, nächste Saison wieder in Passau angreifen zu können", sagt Schindlbeck. Der 21-jährige Stürmer brachte es in dieser Spielzeit in 34 Partien auf 39 Scorerpunkte. "Die Unterschrift von Dominik ist ein ganz klares Zeichen, dass hier in Passau was entsteht und Mannschaft und Verein den nächsten Schritt machen möchte", sagt der sportliche Leiter Christian Zessack.

Neben Schindlbeck sollen auch viele weitere Akteure bleiben. "Ich denke, dass Christian Zessack einen Großteil des aktuellen Kaders mitnehmen wird in die neue Saison", sagt Vorstand Eder. Und wo sind Verstärkungen nötig? "Definitiv in der Verteidigung. Da waren wir qualitativ und quantitativ zu schwach besetzt. Hier besteht sicher Handlungsbedarf", meint Eder. Vorne dagegen sei man recht gut aufgestellt. "Das war sicher nicht das Problem in dieser Saison", so der Vorstand, der insgesamt gesehen mit der Spielzeit nicht unzufrieden ist. Vor allem in der Verzahnungsrunde zur Oberliga habe die Mannschaft ihr Potenzial angedeutet. Warum es in der regulären Spielzeit leistungsmäßig immer mal wieder kapitale Ausreißer nach unten gegeben habe, kann sich Eder nicht erklären. "Ich denke aber, es war eher ein mentales Problem."

Ziel in der neuen Spielzeit ist in Passau die Teilnahme an den Playoffs. Der nächste Schritt eben, wie Eder sagt. Allerdings: "Wir werden unsere Ziele sicher nicht mit der Brechstange verfolgen. Wir wollen kontinuierlich weiterarbeiten und nichts überstürzen." Der Verein sei insgesamt gut aufgestellt − und auch im Nachwuchs laufe es prima. Am Wochenende hat die U12 sogar die Chance, bayerischer Meister zu werden. Die Hawks-Talente haben in ihrer Liga bereits den Titel errungen, nun treffen sie auf die jeweiligen Ersten der anderen drei Ligen in Bayern. Das Turnier findet am Sonntag in Passau statt – es ist zugleich der Abschluss in der EisArena.












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