14.01.2022

Thomas Beyer (41) bleibt Spielertrainer: Grafenau freut sich über viele Zusagen für Saison 22/23



Das Trainerteam der "Stodbärn: (von links) Thomas Beyer, Jörg Mittag, Benjamin Bauer und Marco Fernandes de Lima. −Foto: Verein

Das Trainerteam der "Stodbärn: (von links) Thomas Beyer, Jörg Mittag, Benjamin Bauer und Marco Fernandes de Lima. −Foto: Verein

Das Trainerteam der "Stodbärn: (von links) Thomas Beyer, Jörg Mittag, Benjamin Bauer und Marco Fernandes de Lima. −Foto: Verein


Weiter mit dem bewährten Team: Der TSV Grafenau und Spielertrainer Thomas Beyer (41) haben sich auf eine Zusammenarbeit über das Ende der laufenden Saison hinaus geeinigt. Das teilte der Fußball-Bezirksligist am Freitag mit.

Zum Trainerteam gehört neben den Co-Trainern Benjamin Bauer (zugleich Coach der U23) und dem spielenden "Co" Marco Fernandes de Lima ab sofort und bis zur Sommerpause auch der frühere Trainer der Senioren- und A-Junioren, Jörg Mittag. "Wir sind mit der Arbeit und der sportlichen "Ausbeute" der ersten Mannschaft sehr zufrieden, so dass wir mit großer Vorfreude einer weiteren Zusammenarbeit mit Tom über die Saison 2021/2022 hinaus entgegensehen", schreiben die "Stodbärn" in einer Pressemitteilung.

"Jörg wird uns im Trainerteam mit seiner Expertise unterstützen und zudem auch Benjamin Bauer, der auch über die jetzige Saison hinaus die Verantwortung für die U23 tragen wird, bei der Vorbereitung der U23 auf deren Spiele im Frühjahr unterstützen" so der O-Ton von Franz Seitz, der sich wieder vermehrt im Team mit Daniel Reitberger (Team-Manager 1. Mannschaft) und Maximilian Weiß (Team-Manager U23) als Sportlicher Leiter um die sportlichen Belange kümmern wird.

Der Verein vertraut bei der vom Abstieg bedrohten Kreisklassenmannschaft weiterhin auf Benjamin Bauer, "weil wir von seiner guten Arbeit überzeugt sind". Zwar sei der vorletzte Tabellenplatz in der Kreisklasse Freyung "zweifellos unbefriedigend", aber "in keinster Weise mit der Arbeit von Bauer in Verbindung" zu bringen. Der Grund für die sportliche Situation bei der U23 liegt laut Franz Seitz ganz eindeutig im zu kleinen und zu unerfahrenen Kader (den Abgängen im Frühjahr standen bis auf einen Neuzugang , Simon Raml, lediglich junge Spieler aus der A-Jugend gegenüber) und der Verletztensituation der 1. Mannschaft im Herbst, wo dann eben sehr viele Spieler aufgrund ihrer Einsätze im Bezirksliga-Kader für die U23 nicht mehr spielberechtigt waren.

Zwei Neuzugänge und zwei Rückkehrer für die "Zweite"

Aber die "kleinen" Stodbärn geben den Erhalt der Kreisklasse keinesfalls auf und werden den Abstiegskampf u.a. mit zwei Neuzugängen und zwei "Rückkehrern" angehen. Es sind dies als Neuzugänge Alessio Argentieri (vom TV Freyung) und Matthias Lender (vom SV St. Oswald) und als "Rückkehrer" die früheren Bezirksliga-Kicker Dominik Leutgeb und Sebastian Krauss, sofern es dessen Football-Engagement bei den Passau Pirates zeitlich zulässt.

Warum wurde das Funktions- und Trainerteam erweitert? "Wir wollen uns als Team sowohl auf wie neben dem Platz qualitativ und quantitativ breiter aufstellen, denn die Anforderungen an die Ehrenamtlichen werden zunehmend mehr", schreibt der TSV Grafenau. Deswegen freut sich die Spartenleitung um die beiden Reitbergers, dass man mit Maximilian Weiß einen jungen Fußballer für das Amt des Team-Managers U23 gewinnen konnten – was unter anderem auch den Stellenwert zeigt, den die U23 bzw. 2. Mannschaft beim TSV Grafenau genießt, dass auch die U23 einen eigenen Team-Manager hat, der sich um alle sportlichen Belange rund um die Mannschaft kümmert. "Zudem sehen wir es zukünftig auch als notwendig und leistungsfördernd an, auf dem Platz differenzierter und noch mehr gruppenspezifisch zu trainieren, das hat grade die Zeit nach der Corona-Fußballpause gezeigt."

Last but not least ist die sportliche Leitung um Franz Seitz sehr erfreut, dass bereits kurz nach dem Jahreswechsel ausnahmslos alle Spieler der 1. und 2. Mannschaft ihr Bleiben bei den Stödbärn über die jetzige Saison hinaus zugesagt haben – einzig zwei Spieler haben aus persönlichen Gründen noch nicht versprechen können, auch in 2022/2023 aktiv gegen das Leder zu treten. − red




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