23.02.2021

EM-Norm geknackt, aber trotzdem nur Ersatz: Alex Burghardt in Zwiespalt



Schnelle Frau: Alexandra Burghardt (rechts), hier neben Lisa Mayer vom Sprintteam Wetzlar, belegte bei der deutschen Hallenmeisterschaft in Dortmund über 60m den 6. Platz. −Foto: Kiefner

Schnelle Frau: Alexandra Burghardt (rechts), hier neben Lisa Mayer vom Sprintteam Wetzlar, belegte bei der deutschen Hallenmeisterschaft in Dortmund über 60m den 6. Platz. −Foto: Kiefner

Schnelle Frau: Alexandra Burghardt (rechts), hier neben Lisa Mayer vom Sprintteam Wetzlar, belegte bei der deutschen Hallenmeisterschaft in Dortmund über 60m den 6. Platz. −Foto: Kiefner


Alexandra Burghardt hat die 68. deutschen Leichtathletik-Hallenmeisterschaften in Dortmund mit einem lachenden und einem weinenden Auge beendet.

Zwar knackte die Sprinterin von der LG Gendorf Wacker Burghausen über 60m die Norm von 7,25 Sekunden für die Hallen-EM, aber im Finale waren eben auch fünf Konkurrentinnen schneller.

Sie sei dennoch "sehr zufrieden", erklärt die 26-Jährige, die nach eigenen Angaben "sehr nervös" war: "Platzmäßig wäre ich natürlich gerne weiter vorne gelandet, aber die Zeit war ganz gut." 7,24 Sekunden und damit der sechste Rang standen zu Buche für die großgewachsene Sprinterin aus Töging, die in Altötting wohnt. Es triumphierte überraschend Burghardts Trainingskollegin Amelie-Sophie Lederer (LG Stadtwerke München / 7,12). Für die Titelkämpfe in Polen hat der Deutsche Leichtathletik-Verband die ersten Drei nominiert, Burghardt muss sich als Ersatz bereit halten.




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