02.08.2020

Streit mit Schweinfurt: Türkgücü will weiter in den DFB-Pokal – der BFV blockt ab



Planen weiter mit der DFB-Pokal-Teilnahme von Türkgücü München: Trainer Alexander Schmidt und Kaderplaner Roman Plesche. Daraus wird aber nix, teilt der BFV auf Anfrage mit. −Foto: Verein

Planen weiter mit der DFB-Pokal-Teilnahme von Türkgücü München: Trainer Alexander Schmidt und Kaderplaner Roman Plesche. Daraus wird aber nix, teilt der BFV auf Anfrage mit. −Foto: Verein

Planen weiter mit der DFB-Pokal-Teilnahme von Türkgücü München: Trainer Alexander Schmidt und Kaderplaner Roman Plesche. Daraus wird aber nix, teilt der BFV auf Anfrage mit. −Foto: Verein


FC Schalke 04 wird der Gegner im DFB-Pokal des bayerischen Amateurvereins heißen, der bis zum Stichtag der Meldefrist die beste Platzierung im Freistaat inne hat. Durch die Herausnahme des Drittliga-Aufsteigers Türkgücü München aus der Regionalliga-Wertung wäre demnach der 1. FC Schweinfurt an der Reihe. Doch freiwillig wollen sich die Münchner damit nicht abfinden, noch spekuliert man auf die Pokal-Teilnahme. Für den BFV ist die Sache jedoch unstrittig.

Auf Nachfrage stellt die Pressestelle des Verbands klar, dass "der BFV am Stichtag dem DFB den Bayerischen Amateurmeister als zweiten bayerischen Amateur-Pokal-Teilnehmer melden wird. Aktuell wäre dies Schweinfurt als bestplatziertes Amateurteam der Regionalliga." Daran könne sich laut Pressestelle nur noch etwas ändern, wenn Schweinfurt vor Ablauf der Meldefrist die Spitzenposition verlieren würde. − luw




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