24.07.2020

Modi im Ligapokal: So haben sich die Vereine im Kreis Niederbayern West entschieden





Der Rücklauf in Zusammenhang mit der Abstimmung zum Liga-Pokal lag bei 100 Prozent. West-Kreisspielleiter Christian Eichhorn und Spielleiter Herbert Hasak bedankten sich für die "vielen positiven Rückmeldungen zu dem von uns ausgearbeiteten Weg der Saisonfortsetzung". Jetzt warten alle auf "weißen Rauch" aus der bayerischen Staatskanzlei, damit der Spielbetrieb wieder aufgenommen werden kann.
Für die Kreisliga(28 Vereine): Hier konnten sich die Vertreter zwischen sechs oder acht Liga-Pokal-Spielen entscheiden. Alle 28 Vereine nahmen teil. Mit 75 Prozent entschieden sich die Clubs für die Sechser-Version. Sollte das bayerische Kabinett den Spielbetrieb zum 5. September/12. September freigeben, dann wird der Liga-Pokal ohne Zwischenrunde ausgetragen.
Für die Kreisklasse(70 Vereine): Hier gab es die Möglichkeit, zwischen Derbys und Ligen-übergreifenden Duellen zu wählen. Alle 70 Vereine nahmen teil. 58,6 % optierten für die Ligen-übergreifende Variante.
Für die A-Klasse(84 Vereine): Hier gab es ebenfalls die Möglichkeit, zwischen Derbys und Ligen-übergreifenden Duellen zu wählen. Alle 84 Vereine haben teilgenommen. Und es gab dabei eine Pattsituation, denn 42 Vereine haben für die eine, 42 Vereine für die andere Variante votiert.
Aufgrund des knappen Ergebnisses bei der Abstimmung in den Kreisklassen und der Pattsituation in den A-Klassen wird versucht, beide Kriterien bei der Auslosung zu berücksichtigen. Neben Vereinen ohne Reserve werden Randvereine aus den einzelnen Regionen gesetzt, um die längsten Fahrtstrecken zu vermeiden. In den Randgebieten Kelheim und Rottal-Inn werden eventuell Gruppen fix eingeteilt. − red




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