20.05.2020

Bayern und Thüringen allein auf weiter Flur: 18 von 21 Verbänden wollen Saisonabbruch



BFV-Präsident Rainer Koch −Foto: Andreas Gora/dpa

BFV-Präsident Rainer Koch −Foto: Andreas Gora/dpa

BFV-Präsident Rainer Koch −Foto: Andreas Gora/dpa


Allein auf weiter Flur: Der BFV kämpft als einer von nur zwei verbliebenen Landes-Verbänden gegen den Abbruch der Amateursaison 2019/20 an – und ist dabei neben Thüringen der einzige Landesverband, der auf die Saisonfortsetzung über den 30. Juni hinaus setzt. In beiden Bundesländern stimmte die Mehrzahl der Vereine für dieses Modell.

In 18 von 21 Landesverbänden ist aufgrund der Corona-Pandemie nun die Entscheidung gefallen: die Saison soll abgebrochen werden. Brandenburg lässt Vereine auf-, aber nicht absteigen und nimmt dabei die letztgültige Tabelle zur Hand. Auch die Verbände Hessen, Südwest, Rheinland und Niederrhein fahren diese Linie. In Bremen und Berlin sprach sich eine deutliche Mehrheit der Vereine für den Abbruch aus, gleiches gilt in Westfalen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Mittelrhein, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Baden, Südbaden und Württemberg. Zuletzt hatte sich Niedersachsen für einen Abbruch entschieden, auch im Saarland deutet vieles auf einen Abbruch hin, endgültig entschieden ist aber nicht nichts. − sli/red




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