01.03.2020

Letzter Test des SV Kirchanschöring endet mit einem 3:3-Unentschieden bei Austria Salzburg - Seppi Weiß zufrieden


von Thomas Donhauser


Sechs Tore fielen im letzten Test des SV Kirchanschöring beim SV Austria Salzburg

Sechs Tore fielen im letzten Test des SV Kirchanschöring beim SV Austria Salzburg | Foto: red

Sechs Tore fielen im letzten Test des SV Kirchanschöring beim SV Austria Salzburg - Foto: red


In ihrem letzten Testspiel vor dem Punktspielstart spielten die Gelb-Schwarzen vom SV Kirchanschöring am Samstag auf dem Kunstrasenplatz bei Austria Salzburg vor gut 300 Zuschauern 3:3 (1:2), Trainer Seppi Weiß war zufrieden.

Vor allem die erste Halbzeit sah er "positiv", den zweiten Durchgang "mit Abstrichen", in den ersten 20 Minuten sei der Gegner sehr stark und präsent gewesen. Dann "haben wir uns befreit und Ruhe bewahrt am Ball", so Weiß, der allerdings die Gegentore kritisierte: "Die haben wir uns selber gelegt", da müsse er ehrlich sein. Aber darüber war er sogar froh, "weil wir noch eine Woche haben, daran zu arbeiten". Nur so könnten die Fehler noch abgestellt und das Training entsprechend ausgerichtet werden. Unabhängig vom Spiel zeigte sich Weiß gut gelaunt "wie die Mannschaft mitmacht" und das Team auftrat. Der SVK musste in Salzburg Grippebedingt auf zahlreiche Kräfte verzichten (Florian Hofmann, Lukas Pöllner, Anton Peter und Manuel Omelanowsky). "Die steigen am Montag wieder ins Training ein", laut Weiß, nach derzeitigem Stand gäbe es keine längeren Ausfälle. Beim Bayernliga-Auftakt (14 Uhr) gegen die Kaderschmiede des Zweitligisten SSV Jahn Regensburg hofft Weiß "den kompletten Kader zur Verfügung zu haben", dann "haben wir Trainer die Qual der Wahl". Für den Blondschopf Phillip Hartl fällt der Saisonbeginn ohnehin flach. ie Führung für die Bayernliga-Fußballer erzielte Luca Obirei per Abstauer (6. Minute), dem 0:2 ging eine eklatante Unachtsamkeit der Salzburger Abwehr voraus, die die Austria-Fans als "Kinderpass" bezeichneten, Tobias Schild sagte Danke und netzte ein (42.). Im Gegenzug nach einem Eckball von links durch Lukas Paulik war Matthias Theiner per Kopf zur Stelle (42.) und markierte den Anschlusstreffer. Die vermeintliche Vorentscheidung für die Gäste gelang Christoph Dinkelbach, der gekonnt einen Freistoß von links an der Mauer vorbei ins kurze Eck zum 1:3 zirkelte (52.). Doch die Austria kam zurück: Eine ähnliche" Unachtsamkeit der SVK-Abwehr nutzt Andrej Lazarevic, der sich mit 2:3 (67.) bedankte. Das 3:3 schoss Lukas Marasek, der einen Abpraller nach einer Ecke volley rechts unten zum 3:3 neben den Pfosten setzte (73.).

Mehr dazu lesen Sie in der Ausgabe der Heimatzeitung vom Montag, 2. März 2020.




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