19.09.2019

Drei Strecken, 750 Läufer: So hart wird der Arberland-Ultratrail am Wochenende



Viel geboten ist am Samstag am Großen Arber für Läufer und Zuschauer. −Foto: M. Felgenhauer

Viel geboten ist am Samstag am Großen Arber für Läufer und Zuschauer. −Foto: M. Felgenhauer

Viel geboten ist am Samstag am Großen Arber für Läufer und Zuschauer. −Foto: M. Felgenhauer


Zum vierten Mal findet am kommenden Samstag der Arberland-Ultratrail statt. Das Interesse ist groß, so riesig, dass die acht Organisatoren des Vereins "Woidläufer Bodenmais" mehr Teilnehmer zulassen als vorgesehen. Insgesamt werden 750 Läufer rund um den Arber unterwegs sein - auch Marco Öttl, der wohl lauffreudigste Schiedsrichter Niederbayerns.

Drei Strecken nehmen die Läufer in Angriff: Die Königsklasse (Arberland-Ultratrail) über 64 Kilometer und 2400 Höhenmeter, den Auerhahntrail (41 Kilometer/1400 Höhenmeter) und Arberseewandtrail (16km/600 Hm). Gestartet wird im Hohenzollern-Skistadion um 7, 9 und 11 Uhr. Der erste Zieleinlauf wird um 12Uhr erwartet. Siegerehrung 18 Uhr, Zielschluss 19Uhr.

Die Veranstaltung steht unter dem Motto "Genuss, Familie, Tradition, Laufen". Läufern und Zuschauern wird ein buntes Programm im Stadion sowie auf der Strecke geboten. "An einer Verpflegungsstation wird gegrillt, an einer anderen gibt’s Schnaps". Die "Woidläufer" legen den Fokus immer mehr auf einen entspannten Trail. Freilich sind viele Athleten sehr ambitioniert und wollen das Ziel möglichst schnell erreichen. "Aber viele Läufer lassen es am Ende der Saison auch ruhiger angehen", weiß Felgenhauer, die als größtes Ziel der Organisatoren herausstellt: "Wir wollen den schnellsten Läufer genauso feiern wie den letzten."

Neben dem Hohenzollern-Skistadion gibt es sieben "Hot Spots" für Zuschauer: Arber-Gipfel, Regenhütte (mit Kuchen/Getränke für Zuschauer), Wanderparkplatz Schöneben (mit Kuchen/Getränke für Zuschauer), Silberberg, Bretterschachten, Klause Wanderparkplatz Bodenmais und Chamer Hütte (mit Kuchen/Getränke für Zuschauer).

Parkplätze: Am Skistadion stehen keine Stellplätze zur Verfügung, deshalb wird ein Shuttleservice. Die Busse verkehren im Viertelstunden-Takt von der Talstation zum Skistadion.

Der Termin für die fünfte Ausgabe steht bereits: am 5. September 2020. "Nur der Startort steht noch nicht fest", sagt Mitorganisatorin Felgenhauer und lässt durchblicken, dass es eine Veränderung gibt. − midwww.arberlandultratrail.de




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