02.01.2019

Halbfinale wird größte Prüfung – Wacker strebt nach Sieg über Köllerbach wieder ins deutsche Finale


von Michael Buchholz


Stimmungsvoller Einmarsch der Wacker-Ringer: Fabian Schmitt, der Steven Ecker mittels Technischer Überlegenheit bezwang, und seine Kollegen erwarten auch gegen Adelhausen wieder ein volles Haus. −Foto: mb

Stimmungsvoller Einmarsch der Wacker-Ringer: Fabian Schmitt, der Steven Ecker mittels Technischer Überlegenheit bezwang, und seine Kollegen erwarten auch gegen Adelhausen wieder ein volles Haus. −Foto: mb

Stimmungsvoller Einmarsch der Wacker-Ringer: Fabian Schmitt, der Steven Ecker mittels Technischer Überlegenheit bezwang, und seine Kollegen erwarten auch gegen Adelhausen wieder ein volles Haus. −Foto: mb


Wie weit geht der Weg der Ringer des SV Wacker Burghausen in dieser Saison? Nach dem 17:11-Heimsieg gegen den KSV Köllerbach wartet auf den amtierenden Deutschen Mannschaftsmeister mit dem TuS Adelhausen die wohl höchste Hürde schon im Halbfinale. Der Hinkampf steigt am Samstag in Adelhausen, die Entscheidung über den Einzug ins Finale fällt dann am 12. Januar in der Burghauser Sportparkhalle, die wieder aus allen Nähten platzen dürfte.

"Die Neuauflage des Endkampfs im Viertelfinale war ja schon der worst case, aber jetzt wird’s abartig", sagte Burghausens Ringer-Ikone Matthias Maasch, der sich nach einer taktischen Glanzleistung im Greco-Weltergewicht mit 3:1 gegen Marc-Antonio van Tugginer durchsetzte. Das war einer von sechs Einzelerfolgen, die von den 1100 Zuschauern frenetisch gefeiert wurden. In der Addition beider Duelle gegen die Saarländer fiel das Ergebnis mit 30:21 letztlich etwas deutlicher aus als erwartet. "Die Jungs haben das gut gemacht, jeder hat das Maximale gegeben", lobte Trainer Eugen Ponomartschuk seine erfolgreiche Staffel, die er mit der Maximalzahl von 28 Punkten bestückt hatte, während Köllerbach das Kontingent mit 25 Zählern nicht ganz ausreizen konnte. "Das war Werbung für den Ringsport. Burghausen ist der verdiente Sieger", gratulierte Köllerbachs Vorsitzender Hilmar Rehlinger, der bekannte: "Wir haben den Ausfall von Timo Badusch nicht kompensieren können, deswegen hat es nicht gereicht."

Mehr zu diesem Thema lesen Sie am 2.1. im Alt-Neuöttinger und Burghauser Anzeiger!




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