25.09.2017

Sturz, Aufholjagd, Sieg: Götzenberger zum Woidman gekürt – Barz-Herold besiegt Lena Putz +++ Fotos/Video



Woidman und Woidgirl 2017: (von links) Hauptorganisator Marco Moosbauer und Moderator Christian Riesinger sowie Tittlings Bürgermeister Helmut Willmerdinger (rechts) gratulieren Tobias Götzenberger und Michaela Barz-Herold. − Foto: Privat

Woidman und Woidgirl 2017: (von links) Hauptorganisator Marco Moosbauer und Moderator Christian Riesinger sowie Tittlings Bürgermeister Helmut Willmerdinger (rechts) gratulieren Tobias Götzenberger und Michaela Barz-Herold. − Foto: Privat

Woidman und Woidgirl 2017: (von links) Hauptorganisator Marco Moosbauer und Moderator Christian Riesinger sowie Tittlings Bürgermeister Helmut Willmerdinger (rechts) gratulieren Tobias Götzenberger und Michaela Barz-Herold. − Foto: Privat


Spannende Radrennen, tolles Wetter und sehr zufriedene Veranstalter: Der Woidman des RSC Tittling am Samstag war ein riesiger Erfolg. Rund 300Mountainbike haben die unterschiedlichen Strecken (zehn bis 80 Kilometer) in Angriff genommen. Den beliebten Titel des Woidman bzw. Woidgirl haben sich Tobias Götzenberger (Landshut) und Michaela Barz-Herold (Gesundheitspark Dreiländereck) gesichert.

Das Hauptrennen der Frauen verlief nicht so spannend wie erwartet:Barz-Herold dominierte über 40 Kilometer (1300 Höhenmeter), verwies mit Lena Putz (Röhrnbach) eine prominente Starterin auf Platz 2. Die Neureichenauerin lag dabei knapp drei Minuten vor zweifachen Woidgirl-Siegerin Lena Putz. Dritte wurde Julia Auer (RSV Bad Griesbach). Vorjahressiegerin Eva-Maria Heß (RSV Grafenau) kam als Sechste mit rund 17 Minuten Rückstand ins Ziel.

Eindrücke vom Radrennen (Video: Alex Escher)

Ein Dreikampf im Rennen um den Woidman elektrisierte die Zuschauer. Lange Zeit führten die späteren Zweit- und Drittplatzierten Andreas Schrottenbaum (Vorjahressieger) und Philipp Bertsch vom Stieglbauer-Racing-Team. Götzenberger machte seinem Teamnamen (Bikewuiderer) zum Programm. Der Landshuter war nach drei von 66 Kilometern gestürzt. Trotz einiger kleinerer Blessuren startete Götzenberger eine beeindruckende, wilde Aufholjagd. Nach 40 Kilometern lag er noch etwas mehr als eine Minute hinter dem Führungsduo, aber auf der 26 Kilometer langen Schlussrunde mobilisierte er alle Reserven und zog am letzten Anstieg am zweifachen Woidman-Sieger Schrottenbaum sowie Bertsch vorbei. Mit einer halben Minute Vorsprung erreichte Götzenberger nach 3:02:34 Stunden unter tosendem Applaus der Zuschauer als Erster das Ziel. Die 66 Kilometer mit 2100 Höhenmetern bewältigte er mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 22km/h. − redMehr zum Thema und viele Ergebnisse lesen Sie am Dienstag, 26. September, im Heimatsport der PNP (FRG-Ausgaben, Online-Kiosk) – oder hier als registrierter Abonnent.




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