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Vereine



06.01.2013  |  17:39 Uhr

Aus in Durchgang eins: Severin Freunds trauriges Ende der Vierschanzentournee

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Severin Freund fliegt durch den Bischofshofener Nachthimmel − und stürzt bei 126 Metern ab.

Severin Freund fliegt durch den Bischofshofener Nachthimmel − und stürzt bei 126 Metern ab.

Severin Freund fliegt durch den Bischofshofener Nachthimmel − und stürzt bei 126 Metern ab.


Aus der Traum vom Treppchen bei der Vierschanzentournee: Der Waldkirchener Severin Freund ist am Sonntag im ersten Durchgang des Springens in Bischofshofen ausgeschieden. Ausgerechnet sein Mannschaftskollege Richard Freitag warf Freund aus der "Lucky-Loser"-Liste.

Freund war als zweiter Springer des Tages gestartet, sein Sprung war mit 126 Metern aber deutlich kürzer als der seines Duell-Gegners Stefan Hula aus Polen (127 Meter). Einige Zeit durfte Freund noch hoffen, dann kam sein Teamkollege Richard Freitag. Mit 130 Metern übernahm er die Führung der "Lucky-Loser"-Liste − und Freund war draußen. "Es ist schade, aber da kann man nichts machen", sagte der 24-Jährige Niederbayer. "Die Tournee war ein schönes Erlebnis, das nehme ich mit."

Jubeln durfte am Ende Gregor Schlierenzauer: Der Österreicher holte sich zweiten Mal den Sieg bei der Vierschanzentournee. Beim Abschlussspringen feierte der 23-Jährige mit Sprüngen auf 133 und 137,5 Meter zudem seinen 45. Weltcupsieg und verwies den Norweger Anders Jacobsen sowohl in der Tages- als auch der Gesamtwertung auf den zweiten Platz. Bester Deutscher in der Endabrechnung wurde Michael Neumayer auf Rang sechs.












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