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DJK Spfr Reichenberg
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Kampfsport

22.11.2012  |  22:58 Uhr


Dojo Reichenberg in Italien erfolgreich

Dojo Reichenberg in Italien erfolgreich

Hinten, von links: Valerio Polello (Dojoleiter Yudanshakai Casale), Prof. Gabriele Achilli (Präsident...

Hinten, von links: Valerio Polello (Dojoleiter Yudanshakai Casale), Prof. Gabriele Achilli (Präsident FIKTA), Janina Keller, Jana Farek, Fabian Stiegler, Stephanie Wieland, Felix Müller (ganz hinten), Veronika Loichinger, Matthias Eichinger (ganz hinten), Emily Fasthuber, Emilia Schmid, Jessica Wurm, Simon Wieland, das Maskottchen Kenshin Bobo und Rino Campini (Chefkampfrichter) Vorne, von links: Michael Bittner, Florian Baier, Maya Massali, Nina Müller, Viktoria Eckert, Ramona Huber, Susanne Wurm und Roland Hager

Als logische Konsequenz zu den großen Erfolgen auf nationaler Ebene entschloss sich die Karate-Abteilung der DJK-Sportfreunde Reichenberg an der 1. Trofeo Kenshin Bobo in Casale Monferrato (AL) im italienischen Piemont teilzunehmen. Kenshin Bobo ist der Name des neu kreierten Maskottchens des Fachverbandes für traditionelles Karate in Italien (F.I.K.T.A) und Namengeber des Nachfolgeturnieres der berühmten Trofeo Topolino. Dabei erkämpften sich die 16 Karatekas der Sportfreunde Reichenberg, darunter zwei "Leihkämpferinnen" vom Dojo TV 64 Landshut, 1mal Gold, 1mal Silber und 5mal Bronze (3mal 3. und 2mal 4.). Ausschlaggebend für die Nominierung dieser Wettkämpfer waren die Erfolge auf nationaler Ebene, sowie ihr überdurchschnittlicher Trainingsfleiß und vorbildliches Verhalten. Insgesamt nahmen etwa 450 Karatekas zwischen 7 und 14 Jahren aus ganz Italien und einiger Nachbarländer an der Großveranstaltung Teil. Auf acht Kampfflächen wurde um die Medaillen im Einzel, Doppel und Team gekämpft. Dabei mussten sich die Athleten entscheiden, ob sie im Einzel oder Doppel antreten. Zur Vorbereitung auf dieses Turnier absolvierte das Reichenberger Team ein mehrwöchiges Trainingsprogramm, zu dem Besuche von Lehrgängen bei Karatemeistern, wie Hiroshi Shirai, Carlo Fugazza, Alessandro Cardinale, Silvio Campari und Eligio Contarelli in München und Innsbruck, sowie ein Trainingslager im BLSV-Sportcamp Inzell gehörten.
Im Einzelwettbewerb, bei dem die Athleten ein vorher festgelegtes Kihon-Programm (Grundtechniken) und eine Kata (Form) zeigen mussten, schaffte die 10jährige Veronika Loichinger eine Sensation. Die Landshuterin, die in der Gruppe der Violettgurte am Start war, musste sich in ihrer Altersgruppe sogar gegen Jungen durchsetzen. Mit einer ausgezeichneten und kampfgeiststarken Leistung überzeugte sie die Kampfrichter und sicherte sich verdient die Goldmedaille. Janina Keller, die zweite Landshuterin im Bunde holte sich in der Gruppe der 10 und 11jährigen Blaugurtträger nach einer starken Leistung mit Platz 3 die Bronzemedaille. Auch Fabian Stiegler konnte sich durchsetzen. Der Realschüler war bei den 12 bis 14jährigen Blaugurten am Start und erkämpfte mit Platz 4 eine der beiden Bronzemedaillen. Jessica Wurm schlitterte in der Braungurtgruppe, die nur so mit körperlich überlegenen Jungen gespickt war, mit Platz fünf nur wenige Zehntel am Podest vorbei. Auch Jana Farek und Viktoria Eckert schafften trotz guter Leistungen nicht dem Sprung aufs Podest.
Im Doppel mussten sich jeweils zwei Kämpfer in den Disziplinen Kihon (Grundschule) und Gohon- bzw. Kihon-Ippon-Kumite (Fünf- bzw. Einschrittkampf) beweisen. Emily Fasthuber (8 Jahre) und Stephanie Wieland (7Jahre) sorgten mit Platz 2 in der Gruppe der Gelbgurte bis 8 Jahre eine Überraschung. Florian Baier und Michael Bittner waren bei den 9 und 10jährigen Orange- und Grüngurtträgern am Start und schafften mit einer kämpferisch starken Leistung mit Rang 3 ebenfalls den Sprung aufs Podest. Die beiden 14jährigen Braungurtträger Felix Müller und Matthias Eichinger waren die einzigen im Reichenberger Kader mit internationaler Wettkampferfahrung. Im Doppel konnten die beiden Gymnasiasten überzeugen und belegten einen verdienten 4. Platz . Mit Nina Müller, Emilia Schmid, Maya Massali und Simon Wieland konnten vier weitere junge Reichenberger Nachwuchskaratekas im Doppel internationale Wettkampferfahrung sammeln.
Ein Mix aus Kata-Team (Synchronkata) und Kihon (Unterstufe) bzw. Bunkai (Anwendung) in der Oberstufe war der Teamwettbewerb, in dem jeweils drei Teilnehmer eines Dojos antreten durften. Das Trio Florian Baier, Emily Fasthuber und Stephanie Wieland konnte hier überzeugen und belegte am Ende den hervorragenden 3. Platz.

von Roland Hager







Gründungsjahr: 1967
Mitglieder: 1358
Vereinsfarben: rot - schwarz
Sportstätte: Pfarrkirchen, Höckberg 4
Abteilungen: Fußball
Gymnastik
Ski
Karate
Größte Erfolge: Karate: erfolgreichstes Dojo bei der Deutsche Meisterschaft des DTKV der Kinder in Wunsiedel 2011 Landshut 2012


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