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Vereine



23.07.2014  |  09:41 Uhr

Alex Kunert: Waldkirchen, Berlin – und 2016 nach Rio

von Lisa Frait

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Da ist das Ding: Alexander ist nach dem Staffelsieg bei der Europameisterschaft überglücklich.

Da ist das Ding: Alexander ist nach dem Staffelsieg bei der Europameisterschaft überglücklich.

Da ist das Ding: Alexander ist nach dem Staffelsieg bei der Europameisterschaft überglücklich.


Er stammt aus Waldkirchen, hat sich eine Schwimm-Karriere in den Kopf gesetzt und startet nun im August bei der Jugend-Olympiade in China: Alexander Kunert (18) erlebt sein bislang bestes Jahr im Schwimmsport. Die strenge Ausrichtung auf den Erfolg hat den jungen Mann bereits durch die halbe Republik geführt.

Staffel-Europameister, Bronze im Einzelwettkampf: Von den Junioren-Europameisterschaften in Dordrecht (Niederlande) hat Alexander Kunert zwei Medaillen nach Hause mitgebracht. Aber eine lange Erholungsphase gibt es nicht. Drei Tage später ist der Gymnasiast aus Berlin schon wieder auf dem Weg zu einem Vergleichswettkampf nach Essen. Alexander Kunert ist es gewohnt. Sein Leben dreht sich ums Schwimmen. Des Sports wegen hat er in seinen jungen Jahren, unterstützt von der Familie, schon mehrfach Wohn- und Schulort gewechselt.

Auf dem Weg zu Bronze: Alexander Kunert im 200-Meter-Schmetterling-Finale bei den Junioren-Europameisterschaften in Dordrecht. − Foto: rok

Auf dem Weg zu Bronze: Alexander Kunert im 200-Meter-Schmetterling-Finale bei den Junioren-Europameisterschaften in Dordrecht. − Foto: rok

Auf dem Weg zu Bronze: Alexander Kunert im 200-Meter-Schmetterling-Finale bei den Junioren-Europameisterschaften in Dordrecht. − Foto: rok


Schuld an allem ist eine Fernsehübertragung von den Olympischen Spielen 2000 in Sydney. "Ich war vier Jahre alt, stand vor dem Fernseher und setzte mir in den Kopf: Das will ich auch", erzählt Alexander. Und er machte. Von Waldkirchen führte der Weg über Gelnhausen und Frankfurt nach Berlin, wo Alexander am Coubertin-Gymnasium nächstes Jahr sein Abitur machen will und vor allem am Olympia-Stützpunkt trainiert – jetzt ist er der Spitzenathlet, der er immer sein wollte.

Als Alexander sieben Jahre alt ist, zieht die Familie aus beruflichen Gründen vom Bayerischen Wald nach Hessen. "Meine Großeltern wohnen nach wie vor in Waldkirchen, deswegen sind wir ab und zu auch noch dort", sagt Alexander. Die Mutter war in ihrer Jugend Rückenschwimmerin, deshalb wird der neue Wohnort auch nach sportlichen Prioritäten ausgesucht. Alexander: "Gelnhausen kannten wir durch den Wasserspringer Dieter Dörr. Ab Herbst 2003 war fast die ganze Familie Mitglied im dortigen Sportverein." Alex arbeitet sich weiter voran. Das Talent wechselt an die "Eliteschule des Sports" in Frankfurt. "Somit konnte ich zwei bis drei Mal die Woche vor der Schule und fünf Trainingseinheiten danach im Verein absolvieren", sagt Alexander. Alles gut soweit. Wenn nur die Fahrerei nicht gewesen wäre. "Ich musste damals 50 Kilometer mit der Bahn zurücklegen, das hieß ganz schön früh aufstehen, spät heimkommen und dann ab ins Training." Also wieder Wohnort-Wechsel. 2012 zieht die Familie nach Berlin. "Wir wären gerne in Hessen geblieben, aber ab einem gewissen Punkt geht es einfach nicht mehr voran", stellt Alexander fest. Seitdem geht das Schwimm-Talent aufs Coubertin-Gymnasium in Berlin. Enge Zusammenarbeit mit dem Olympiastützpunkt garantiert, Zugeständnisse mit inbegriffen. "Für mich ist der Sport Priorität Nummer eins", sagt Alexander und benennt auch gleich die Folgen: "Meine Schule sieht mich durch die ganzen Trainingslager nicht allzu oft. Deswegen hänge ich mit dem Schulstoff etwas hinterher, aber 2015 will ich irgendwie mein Abitur machen. Der Fokus liegt ganz klar auf der Olympiade 2016 in Rio." Quasi die Hinführung ist für den Schützling von Trainer Lasse Frank die Teilnahme im August an der Jugendolympiade in Nanjing/China. Dieses Recht steht nur den vier in der Weltverbands-Rangliste bestplatzierten Schwimmern der Jahrgänge 1996 – 1999 zu.

Mehr über den Schwimmer, der von Waldkirchen aus seinen Weg zu Olympia gehen will, lesen Sie in der Mittwochs-Ausgabe der Passauer Neuen Presse.












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Dokumenten Information
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Spvgg Teisnach 1924 e.V. Spvgg Teisnach 1924 e.V.
Mannschaften: 7
Mitglieder: 310

ASCK Simbach/Inn ASCK Simbach/Inn
Mannschaften: 14
Mitglieder: 600

FC Dornach FC Dornach
Mannschaften: 6
Mitglieder: 451

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Dominik Messerer (24)
geb. 20.09.1990
ASCK Simbach/Inn
Dominik Messerer

Markus Mehlstäubler (50)
geb. 26.03.1964
ASCK Simbach/Inn
Markus Mehlstäubler

Christian Mayerhofer (36)
geb. 11.04.1978
ASCK Simbach/Inn
Christian Mayerhofer






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