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Bayerns Nummer 1 im 9-Ball – Willi Georg aus Arnstorf. − Foto: Jaeger

Bayerns Nummer 1 im 9-Ball – Willi Georg aus Arnstorf. − Foto: Jaeger

Bayerns Nummer 1 im 9-Ball – Willi Georg aus Arnstorf. − Foto: Jaeger


Eigentlich wollte Willi Georg aus Arnstorf bei den Bayerischen Meisterschaften im Pool-Billard in der Disziplin 14/1 die Wettkämpfe "rocken", aber es kam ganz anders! Am Ende holte er in seiner Lieblingsdisziplin 9-Ball den Titel. Damit ist der 36-Jährige für die Deutschen Meisterschaften im November qualifiziert.

"Die Freude ist groß, schließlich war ich sechs Jahre lang nicht mehr bei der Bayerischen dabei. Und dann gleich auf Anhieb ein Titel, das ist natürlich perfekt", so Georg. Der Titelgewinn war auch ein Trostpflaster für die verpasste Deutsche Meisterschaft mit der Mannschaft. Der für Straubing spielende Georg musste mit seinem Team am letzten Spieltag der Bundesliga den fast sicher geglaubten Titel noch hergeben.

Dabei ging es für den Rottaler nicht gut los. Qualifiziert hatte sich Willi Georg im 14/1. Die Partien standen am ersten Wettkampf-Tag auf dem Turnierplan. "Da ist es aber unglücklich gelaufen, und schon war ich ausgeschieden. Der Traum vom Titel – geplatzt." Dennoch ging es weiter: Georg erhielt für 8-Ball und 9-Ball eine Wild-Card, mit der er in diesen Wettkämpfen an den Start gehen durfte.

Aber auch im 8-Ball lief es nicht, trotz Führung. Und wie schon im 14/1 musste sich Georg Marcel Kosta (PBC Memmingen) geschlagen geben. " Die Konkurrenz war echt gut", so sein Fazit. Dann griff der "Herr der Kugeln" aus dem Rottal in seiner liebsten Disziplin 9-Ball an. Am dritten Tag der "Bayerischen" startete Georg durch. In der Doppel-K.o.-Runde musste er keine einzige Niederlage einstecken und kam glatt ins Viertelfinale. Dort traf er auf Martin Schnürch, gegen den er bereits eine Partie gewonnen hatte. Schnürch schaffte die Qualifikation über die Verliererrunde – und so kam es zum erneuten Duell. Willi Georg gewann souverän 6:2. Im Halbfinale folgte die dritte Partie gegen Marcel Kosta – und er schaltete seinen Dauerrivalen in den Ergoldinger Tagen zum ersten Mal aus. Auch hier kam ihm seine große Erfahrung zu Gute. Seit über 20 Jahren spielt Georg Billard. So konnte er sich auch in der zehnstündigen Veranstaltung im 9-Ball immer auf den Punkt konzentrieren. "Ich hielt mir immer mein großes Ziel vor Augen."

Im Finale traf er auf den Youngster Johannes Halbinger, der in der Billard-Szene schon auf sich aufmerksam gemacht hatte. Als Jugendlicher sicherte er sich mehrmals den Titel des Bayerischen Meisters. Der "Gentlemen" Willi Georg und sein Kontrahent lieferten sich ein spannendes Endspiel. Dabei sah der Rottaler schon wie der sichere Verlierer aus. Beim 5:5 hatte Georg die "2er"-Kugel seines Widersachers versteckt, der konnte aber über die Bande dennoch einlochen – Halbinger wäre weiter am Zug gewesen.

Doch dann schlug sich Fortuna auf Seiten des Routiniers: Auch die weiße Kugel fiel, so dass Georg nun an der Reihe war. "Da wendete sich das Blatt. Ich hatte nur noch zwei Kugeln und ließ mir das nicht mehr nehmen. Und das, obwohl ich schon so gut wie weg war", freute sich Georg. Am Ende standen sechs Siege bei sechs Spielen und der verdiente Titel. Nun geht es im November in Bad Wildungen bei der nationalen Meisterschaft weiter. Ziel von Willi Georg: "Ich will den Deutschen Meistertitel, ohne Wenn und Aber."

Die Ergebnisse

1. Spiel gegen Thomas Malcher (BSC Augsburg) 6:3. – 2. Spiel gegen Martin Schnürch (PBSC Donauwörth) 6:5. – 3. Spiel gegen Luis Dütsch (AS Stadtedreieck) 6:5. – Viertelfinale gegen Martin Schnürch (PBSC Donauwörth) 6:2. – Halbfinale gegen Marcel Kosta (PBC Memmingen) 6:3. – Finale gegen Johannes Halbinger (BSV Dachau) 6:5.












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