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Die vom Erfolg verwöhnten Strahlemänner vom EC Saßbach (von links) Thomas Elsenberger, Maximilian Reschauer, Werner Anetzberger, Markus und Christian Reschauer. − Foto: Hengelbrock

Die vom Erfolg verwöhnten Strahlemänner vom EC Saßbach (von links) Thomas Elsenberger, Maximilian Reschauer, Werner Anetzberger, Markus und Christian Reschauer. − Foto: Hengelbrock

Die vom Erfolg verwöhnten Strahlemänner vom EC Saßbach (von links) Thomas Elsenberger, Maximilian Reschauer, Werner Anetzberger, Markus und Christian Reschauer. − Foto: Hengelbrock


Sie sind einfach unfassbar gut: Die Stockschützen des EC Saßbach haben beim Deutschen Pokal in Straubing mal wieder ihre Klasse demonstriert. Zum vierten Mal in Folge nahmen Werner Anetzberger, Thomas Elsenberger sowie Markus, Christian und Max Reschauer den Pott mit nach Hause. Im Finale wurde der ewige Rivale EC Grub mit 18:6 in die Schranken verwiesen. Und das, obwohl der Gegner nahezu fehlerfrei geschossen hat.

Werner Anetzberger ist nicht bekannt für einen Hang zu vorschneller Euphorie. Im Rückblick auf den Bewerb am Samstag kamen aber er und seine Teamkollegen zu der Ansicht, dass das wohl eines der besten Turniere war, das sie je absolviert hatten. Und sie haben viele Bewerbe hinter sich – und jede Menge davon gewonnen. "Es sind fast immer Kleinigkeiten, die den Ausschlag geben. Wir haben uns über die gesamten fünf Stunden nur ganz wenige Fehler geleistet. Das ist außergewöhnlich", betont der Routinier. Spannung und Konzentration über einen so langen Zeitraum hoch zu halten, ist auch eine Sache der Erfahrung – und der Rituale: "Wir achten immer darauf, zwischen den Spielen ausreichend zu essen und zu trinken. Wenn man das nicht beherzigt, lässt einen irgendwann der Körper im Stich", sagt Anetzberger. Und auch ein bisschen Aberglaube ist mit dabei: Die guten Nussecken seiner Frau Andrea haben seit Jahren einen festen Platz im Proviantkorb.

Beim SV Perlesreut mit (v.l.) Matthias Kobler, Manfred Sterr, Markus Maier, Erich Geier und Hans-Jürgen Bloch mangelte es an Beständigkeit, um vorne mitzumischen. − Foto: Geier

Beim SV Perlesreut mit (v.l.) Matthias Kobler, Manfred Sterr, Markus Maier, Erich Geier und Hans-Jürgen Bloch mangelte es an Beständigkeit, um vorne mitzumischen. − Foto: Geier

Beim SV Perlesreut mit (v.l.) Matthias Kobler, Manfred Sterr, Markus Maier, Erich Geier und Hans-Jürgen Bloch mangelte es an Beständigkeit, um vorne mitzumischen. − Foto: Geier


"Die schmecken allen super, darauf schwören wir einfach, und auch diesmal ist‘s wieder rund gelaufen", schmunzelt Anetzberger. Außer den Ecken im Gebäck hatte das Turnier aus Saßbacher Sicht aber praktisch keine Kanten. Im ersten Spiel gelang gegen Mariaposching ein 24:8-Erfolg. Anetzberger: "Danach ging es wie geschmiert, wir haben in der Vorrunde nur ein Duell gegen Ottenzell verloren, da waren wir aber schon fürs Halbfinale qualifiziert." 22:2 Punkte und eine sensationelle Note von 4,508 dokumentieren die Überlegenheit der Mannen aus dem Waldkirchener Vorort.

Am Halbfinale vorbei geschrammt sind die Damen des WSV Eppenschlag (v.l.) Angelika Fleck, Eva Garhammer, Gaby Garhammer und Karin Schubert.

Am Halbfinale vorbei geschrammt sind die Damen des WSV Eppenschlag (v.l.) Angelika Fleck, Eva Garhammer, Gaby Garhammer und Karin Schubert.

Am Halbfinale vorbei geschrammt sind die Damen des WSV Eppenschlag (v.l.) Angelika Fleck, Eva Garhammer, Gaby Garhammer und Karin Schubert.


Sie erreichten als Sieger der Gruppe B die Vorschlussrunde, dort wurde ihnen wiederum der Zweite der B-Staffel, EC Zuckenried, zugelost, der mit 20:4 Zählern ebenfalls ein vorzügliches Turnier gespielt hatte. Nach dem 23:7 im ersten Vergleich behielt der Titelverteidiger erneut sicher mit 31:7 die Oberhand. Im Finale ging es wieder einmal gegen den EC Grub, der zuvor seine Gruppe mit 24:0 Punkten (Note 3,763) beherrscht hatte und im Halbfinale den EC Peiting mit 18:6 bezwang. "Grub hat wirklich super geschossen und kaum einen Fehler gemacht. Bei uns hat aber jeder Schuss gepasst, es gelang gleich ein Break mit einem Dreier, dann haben wir einen Siebener geschrieben, und nach der fünften Kehre war das Ding schon gelaufen", freute sich Werner Anetzberger.

Am Ende hieß es 18:6 für den EC Saßbach, zum vierten Mal in Folge durfte man sich die Trophäe mit nach Hause nehmen. Der Erfolg wurde natürlich mit 25 Leuten noch gebührend gefeiert. Und die nächsten Herausforderungen stehen bevor. Am Wochenende geht es zum Cup des neuen ECS-Ausrüsters Ladler nach Waldkirchen, danach folgen der Sparkassen-Cup und die Bundesliga-Vorrunde in Waldkirchen (15. November, Saßbach ist Ausrichter), ehe am 28./29. November der Europacup nach Peuerbach ansteht.

EC Perlesreut unter seinen Möglichkeiten

Der Saßbacher-Auftritt nötigte auch der Konkurrenz aus dem Landkreis Respekt ab. "Die sind einfach eine Klasse für sich. Das Endspiel war schön zum Anschauen, sie haben alles richtig gemacht", lobt Erich Geier, der Mannschaftsführer des SV Perlesreut, die Champions. Für sein eigenes Team lief es nicht wie gewünscht. Von den ersten drei Partien gingen gleich zwei verloren, und das gegen nicht-bayerische Kontrahenten. "Das darf man sich nicht erlauben, wenn man eine gute Rolle spielen will. Wir haben gesehen, dass wir phasenweise mithalten können, zu mehr fehlte aber die Beständigkeit", bilanzierte Geier, der zusammen mit Matthias Kobler, Manfred Sterr, Markus Maier und Hans-Jürgen Bloch auf dem Eis stand. 12:12 Punkte (Note 0,957) hatte der Bayernligist am Ende auf dem Konto notiert, das reichte nur zum 6. Platz in der Gruppe A. Gelegenheit, es besser zu machen, hat der SVP am Samstag (ab 14 Uhr) und Sonntag (ab 7 Uhr) beim Ladler-Cup in Waldkirchen, wo man zwei Mannschaften ins Rennen schickt. Die schlechte Nachricht aus Perlesreuter Sicht: Auch der EC "Perfekt" Saßbach ist wieder dabei...

Eppenschlager Damen verpassen Halbfinale

Ein Sieg hat dem Damen-Quartett des WSV Eppenschlag beim Deutschen Pokal in Füssen zum Einzug ins Halbfinale gefehlt. "Das war echt ärgerlich, weil wir uns eine vermeidbare Niederlage gegen Stuttgart-Vaihingen geleistet haben", sagte Mannschaftsführerin Eva Garhammer. Sie hatte zusammen mit Angelika Fleck, Karin Schubert und Gabi Garhammer einen guten Start erwischt und die ersten beiden Duelle gewonnen. Danach folgten drei Patzer hintereinander gegen Stuttgart, Füssen und Gattering, die nicht mehr wettzumachen waren. Und das, obwohl man sowohl den späteren Rangzweiten Mehring als auch den Dritten aus Büblingshausen bezwingen konnte. Der 4. Gruppenplatz mit 17:7 Punkten (Note 1,790), nur einen Zähler hinter Rang 2, und Gesamtrang 8 – das Platzierungsspiel wurde gegen Neunburg mit 10:16 verloren – konnte keine Freude im WSV-Lager verbreiten. "Das war bitter, aber so ist das halt in unserem Sport", meinte Eva Garhammer, die den Blick jedoch schon wieder nach vorne richtet. Am 23. November geht es zur Bundesliga-Vorrunde nach Peiting. Da wollen sich die Eppenschlagerinnen dann rehabilitieren. − He












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SpVgg Stephansposching 1928 e.V. SpVgg Stephansposching 1928 e.V.
Mannschaften: 2
Mitglieder: 650

TV 1885 Eggenfelden Leichtathletik - Leistungsgruppe TV 1885 Eggenfelden Leichtathletik - Leistungsgruppe
Mannschaften: 1
Mitglieder: 1900

ASCK Simbach/Inn ASCK Simbach/Inn
Mannschaften: 14
Mitglieder: 550

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Cristina Kiermaier (13)
geb. 05.07.2001
TV 1885 Eggenfelden Leichtathletik - Leistungsgruppe
Cristina Kiermaier

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ASCK Simbach/Inn
Udo Laxhuber

Marcel Taboga
ASCK Simbach/Inn
Marcel Taboga






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