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09.10.2017  |  12:53 Uhr

Viertes Spiel, vierter Sieg: TSV Simbach bleibt Landesliga-Spitzenreiter, macht es aber unnötig spannend

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Steuerte zwei Treffer bei – Tomas Mattas vom Handball-Landesligisten TSV Simbach beim knappen Erfolg gegen die SG Kempten-Kottern. − F.: Geiring

Steuerte zwei Treffer bei – Tomas Mattas vom Handball-Landesligisten TSV Simbach beim knappen Erfolg gegen die SG Kempten-Kottern. − F.: Geiring

Steuerte zwei Treffer bei – Tomas Mattas vom Handball-Landesligisten TSV Simbach beim knappen Erfolg gegen die SG Kempten-Kottern. − F.: Geiring


War das ein hartes Stück Arbeit, bis der TSV Simbach um sein Trainer-Duo Elmar Voll und Markus Böhner vor den 400 Fans stand und sich für den vierten Sieg im vierten Spiel feiern lassen durfte! Endstand: 29:27 gegen die SG Kempten, weiter Spitzenreiter der Handball-Landesliga Süd
Dabei hatte es verheißungsvoll begonnen, denn Martin Kavka und Julian Henzel standen wieder zur Verfügung. In den ersten 20 Minuten lief alles wie am Schnürchen – 14:8. Aber in den letzten zehn Minuten des ersten Durchgangs verließen die Simbacher ihre Linie: Statt zwingender Kombinationen und dem Warten auf die wirkliche Chance, versuchten sich die Hausherren zunehmend an Kunststückchen. So konnten die hoch motivierten Gäste den spielerischen Unterschied zunehmend wett machen und bis zur Halbzeit auf 16:13 verkürzen.
Nach dem Seitenwechsel schien die Halbzeitansprache des Simbacher Trainer-Duos gefruchtet zu haben, denn schnell zogen die Simbacher durch einen starken Andreas Brand auf 18:14 davon. Bei erreichten vier Toren Vorsprung begann die Maschinerie allerdings wieder zu stottern. 21:17, 23:19, 24:20 – der Abstand wollte nicht mehr weiter anwachsen. Richtig eng wurde es, als die Gäste in Unterzahl gerieten – und trotzdem Tor um Tor aufholten. Nur noch 24:23, als die Simbacher Coaches nach 51 Minuten die Auszeit nahmen. Wichtig, um die Reihen richtig zu sortieren – und der Schlüssel zum Erfolg. Julian Henzel, Lukas Eichinger und Tomas Mattas brachten Simbach wieder auf 27:23 nach vorne, aber nur ein kurzes Durchatmen folgte, bevor die Gäste wieder in Schlag-Distanz waren.
Dass Simbach nie den Ausgleich hinnehmen musste, war vor allem der Verdienst von Stefan Babisch, der zur Halbzeit den Platz zwischen den Pfosten von Max Findl übernommen hatte. Das auf hohem Niveau agierende Torhüter-Duo ist zur Zeit so etwas wie die Lebensversicherung der Innstädter für knappe Situationen. Erlösung nach 59 Spielminuten, als Marin Kavka per "Kempa" zum 29:26 einnetzte, der Treffer der Gäste zum Endstand ging im Applaus der Fans unter.
TSV Simbach, Tor: Max Findl, Stefan Babisch. – Feld: Jonas Hennersberger (1), Julian Rohrer, Andreas Brand (7), Tomas Mattas (2), Lukas Eichinger (6), Martin Kavka (3), Julian Henzel (3), Tim Manthey (2), Fabian Schwibach (5), Tobias Deutsch, David Kopp und Markus Vierlinger, − red













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