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06.03.2014 | 06:00 Uhr

Basti Huber lebt Fußball: Trainer in Fürth – und beim FC Passau regelt er die Finanzen

von Andreas Lakota

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Das Kleeblatt auf der Brust: Basi Huber trainiert seit dieser Saison die U15 der Spvgg Greuther Fürth. − Foto: Fürth

Das Kleeblatt auf der Brust: Basi Huber trainiert seit dieser Saison die U15 der Spvgg Greuther Fürth. − Foto: Fürth

Das Kleeblatt auf der Brust: Basi Huber trainiert seit dieser Saison die U15 der Spvgg Greuther Fürth. − Foto: Fürth


Mit dem FC Passau stieg er einst in die Bayernliga auf. Später trainierte er die A-Jugend des Traditionsvereins und half als Spieler in der "Zweiten" aus. Mit der Studenten-Nationalmannschaft reiste er quer durch die Welt. Und seit fast zwei Jahren engagiert er sich auch noch als Funktionär. Es ist wohl nicht übertrieben, wenn man behauptet: Fußball hat im Leben von Basti Huber schon immer eine Hauptrolle gespielt. Kein Wunder also, dass der 34-Jährige im vergangenen Sommer einem Angebot nicht widerstehen konnte: Zweitligist Spvgg Greuther Fürth suchte einen Trainer für die U15 – und fand ihn in Basti Huber.

Hauptberuflich arbeitet Basti Huber als Lehrer. Realschule, Wirtschaft und Sport unterrichtet er. Der Fußball, so sagt er, habe ihn schon immer fasziniert. Über seinen früheren Direktor Günter Gerling, Leiter des Fürther Nachwuchsleistungszentrums, kommt der Kontakt zu den Kleeblättern zu Stande. Seit einigen Jahren schon arbeitet Huber als Scout für die Franken, als der Posten des U15-Trainers vakant wird, fällt die Wahl schnell auf den Mann mit den weißblonden Haaren. Huber soll's machen. Und Huber macht's. Auch wenn es eine Entscheidung gegen die Vernunft ist: "Ich habe natürlich einiges dafür aufgeben müssen. Ich habe mich an eine Schule hier in der Nähe versetzen lassen und habe fast keine Freizeit mehr."

Half in der Vorsaison noch als Spieler der Passauer Zweiten aus: Basti Huber. − Foto: Lakota

Half in der Vorsaison noch als Spieler der Passauer Zweiten aus: Basti Huber. − Foto: Lakota

Half in der Vorsaison noch als Spieler der Passauer Zweiten aus: Basti Huber. − Foto: Lakota


Vier Mal pro Woche wird trainiert, an den Wochenenden tingelt er mit seiner Mannschaft quer durch Süddeutschland. Fürth spielt in der höchsten Klasse dieser Altersstufe, der Regionalliga. Sommer- oder Winterpause gibt es praktisch nicht. Seit 7. Januar stehen die Fürther Talente wieder auf dem Trainingsplatz. Davor waren Hallenturnier angesagt, fast jedes Wochenende, in der ganzen Republik.

Am Samstag beginnt für Huber und seine U15 die Rückrunde. Während der Coach mit seinen Jungs beim kleinen Franken-Derby in Nürnberg um Punkte kämpft, wird er auch mit seinem "zweiten" Verein mitzittern. Denn auch beim 1.FC Passau ist Huber noch aktiv, seit zwei Jahren kümmert er sich als Referent um die Finanzen der Dreiflüssestädter. Zusammen mit Kumpel Thomas Fuchs und der restlichen Vorstandschaft arbeitet Huber fieberhaft daran, den klammen Club wieder auf sicherere Beine zu stellen. "Und ich werde mich bei der Jahreshauptversammlung im März auch wieder zur Wahl stellen", kündigt der 34-Jährige an. Huber und der Fußball – ohne geht's einfach nicht ...

Auch als Trainer der Passauer A-Junioren war Basti Huber schon aktiv. − Foto: Lakota

Auch als Trainer der Passauer A-Junioren war Basti Huber schon aktiv. − Foto: Lakota

Auch als Trainer der Passauer A-Junioren war Basti Huber schon aktiv. − Foto: Lakota


Mehr dazu lesen Sie in der Freitagsausgabe der Passauer Neuen Presse, Heimatsport Passau












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