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Vereine



17.06.2014  |  14:02 Uhr

Sommerpause ohne Pause – Viele Amateurkicker schwitzen schon wieder

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Burghausens neuer Trainer Mario Demmelbauer (stehend, 3.v.r.) hat seine Mannen bereits zum ersten Training begrüßt. − Foto: Butzhammer

Burghausens neuer Trainer Mario Demmelbauer (stehend, 3.v.r.) hat seine Mannen bereits zum ersten Training begrüßt. − Foto: Butzhammer

Burghausens neuer Trainer Mario Demmelbauer (stehend, 3.v.r.) hat seine Mannen bereits zum ersten Training begrüßt. − Foto: Butzhammer


Kaum ist mit dem Bayerwald-Duell Regen gegen Hintereben das letzte Relegationsspiel zur Bezirksliga über die Bühne gegangen, steht bei den meisten regionalen Spitzenteams schon der Trainingsauftakt auf dem Terminplan.

Bereits losgelegt haben in der vergangenen Woche Regionalligist Wacker Burghausen und der SV Erlbach. Der FC Tittling und der FC Salzweg starten ebenso diese Woche wie der SV Schalding und Landesligaaufsteiger Hutthurm. Zudem legen die Relegations-Verlierer aus Hauzenberg und Passau in den nächsten Tagen los. Der straffe Zeitplan macht diese "Sommerpause ohne Pause" nötig. Bereits am 12. Juli erwartet der SV Schalding beispielsweise die Zweite des 1. FC Nürnberg zum Saisonauftakt in der Regionalliga.

Trotz der sehr kurzen Verschnaufpause üben die Vereine kaum Kritik an der Termingestaltung. " Jeder Spieler bekommt einen individuellen Trainingsplan ausgehändigt, den es zu erfüllen gilt", sieht Schaldings Abteilungsleiter Markus Clemens seine Spieler gerüstet für die harten Trainingswochen. Coach Mario Tanzer bittet seine Schützlinge täglich zum Training, dazu gibt es drei Testspiele bzw. Blitzturniere und ein Trainingswochenende in Bad Griesbach.

Nicht meckern will auch Passauers neuer Trainer Reinhard Völdl. "Durch die verlängerte Saison bleiben die Spieler fit, verlieren ihre Leistungsfähigkeit nicht", sagt Völdl. Wichtig sei es jedoch, die Spieler im Trainingsbetrieb nicht zu überfordern und auf die Regenerationszeiten zu achten. Völdl sieht den Relegationsmodus mit vier Spielen aber auch kritisch. "Für die Vereine und den Verband sind diese Spiele lukrativ, die Spieler sind bei diesem Pensum die Leidtragenden", gibt der Ex-Hauzenberger zu bedenken.

Sein Nachfolger beim FC Sturm, Alex Geiger, sieht es ähnlich. "Die Jungs sind teilweise körperlich platt und durch die bittere Niederlage gegen Hebertsfelden demoralisiert", sagt der 29-Jährige. Deshalb setze er in der Vorbereitung mit seinem Team auf Ablenkung. "Wir werden Alternativen zum Fußball suchen, Go-Kart fahren, Pullman City besuchen."

Florian Wallner, Trainer beim Landesliganeuling Hutthurm, sieht die Chancengleichheit durch die lange Relegation nicht eingeschränkt. "Jeder Verein ist damit konfrontiert und muss mit der kurzen Pause zurechtkommen", sagt Wallner. Schwierig seien aber Verletzungen, die nicht ausgeheilt und in die neue Saison mitgezogen werden.

Der Bayerische Fußballverband selbst verbucht die Relegation als großen Erfolg. Der niederbayerische Bezirksvorsitzende Christian Engl bescheinigt den Relegationsspielen "überaus viele Zuschauer, Spiele ohne Ausschreitungen" und sieht in ihnen den Höhepunkt der Saison. Freilich sähe auch der BFV die Problematik der kurzen Sommerpause. Dennoch: "Der Sommer ist der schönste Zeitpunkt um Fußball zu spielen", so Engl. Und mehr noch: Beim BFV diskutiere man, die Winterpause zu verlängern und dafür mehr Spiele im Sommer durchzuführen, verrät Engl. Dies wäre auch in wirtschaftlicher Hinsicht eine ernsthafte Option.

"Wegen der Sommerpause der Bundesliga wäre ein Mehr an Zuschauern zu erwarten, was dem Verband und den Vereinen zu Gute kommt", ist sich Engl sicher. − sho












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