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28.11.2017  |  13:41 Uhr

Keine Perspektive: Bierofkas banger Blick in die Löwen-Zukunft – Zoff mit Rummenigge

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Wie geht es mit dem TSV 1860 weiter?: Diese Frage treibt derzeit Löwen-Trainer Daniel Bierofka um. − Foto: dpa

Wie geht es mit dem TSV 1860 weiter?: Diese Frage treibt derzeit Löwen-Trainer Daniel Bierofka um. − Foto: dpa

Wie geht es mit dem TSV 1860 weiter?: Diese Frage treibt derzeit Löwen-Trainer Daniel Bierofka um. − Foto: dpa


Beim TSV 1860 München läuft in dieser Saison eigentlich alles nach Plan. Tabellenführer in der Regionalliga Bayern, den Aufstieg klar im Visier, trotzdem ist Daniel Bierofka alles andere als zufrieden. Zum einen bemängelt der Trainer den entscheidenden Blick in die Zukunft, zum anderen muss er sich auch noch mit dem FC Bayern München, vor allem mit dessen Boss, Karl-Heinz Rummenigge, auseinandersetzen.

"Auf Knopfdruck geht in der Allianz Arena sogar das Licht an. Das soll nicht in jedem Stadion der Fall sein", äzte der FCB-Vorstandchef in Anspielung auf einen jüngsten Vorfall im Grünwalder Stadion, in dem zuletzt das Punktspiel gegen den TSV Buchbach wegen eines Stromausfalls abgesagt werden musste. "Erstmals hat eine zweite Mannschaft des FC Bayern die erste Mannschaft des Vierzahlenvereins (1860) besiegt. Es sind nur noch acht Punkte, der heiße Atem des FC Bayern kommt immer näher", provozierte Rummenigge weiter.

Und die Reaktion der Löwen kam prompt: "Was der Herr Rummenigge sagt, ist mir so wichtig, als wie wenn in China ein Rad umfliegt", sagte Bierofka, der selbst zwischen 1994 und 2000 in der Bayern-Jugend gespielt hatte und eigentlich kein Problem mit dem Lokalrivalen hat. "Ich weiß nicht, ob man es nötig hat, mit populistischen Aussagen auf jemand zu treten, dem es momentan nicht so gut geht."

Viel wichtiger als die Sticheleien des großen Nachbarn ist Bierofka allerdings die Zukunft der Löwen, Im 158. Jahr des Vereinsbestehen sieht der Coach derzeit große Defizite, vor allem durch die ungeklärte Vereinsstruktur mit dem E. V. auf der einen Seite und Investor Hasan Ismaik, der seine Anteile am Regionalliga-Tabellenführer nicht abgeben will. "Man muss vernünftig sein und versuchen, einen gemeinsamen Weg zu finden. Wie soll es in zwei oder fünf Jahren aussehen? Wir brauchen endlich eine Richtung, an der wir uns alle orientieren können", appelliert er deshalb an die beiden Parteien, von deren Einigung auch die sportliche Zukunft der Mannschaft abhängt.

Auf jeden Fall sind die Möglichkeiten beschränkt, im Winter noch einmal auf dem Transfermarkt tätig zu werden. "Vielleicht können wir einen Spieler holen", so Bierofka. "Aber mehr wird es nicht werden."

Mehr noch fehlt ihm aber der Blick auf die kommenden Jahre. Noch ist ungeklärt, wie die finanzielle Ausstattung im Falle eine Drittliga-Aufstiegs aussieht. Auch für ein mögliches weiteres Regionalliga-Jahr gibt es noch keinen Plan. Diese Ungewissheit macht ihm offensichtlich zu schaffen. "Meine Motivation ist immer hoch. Erstens mache ich das für die Mannschaft. Dann für die Fans und den Verein. Das ist meine Hauptmotivation. Grundsätzlich braucht man aber eine gewisse Perspektive." Und die sieht Bierofka derzeit nicht ... − red












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Pl. Mannschaft Sp. Torverh. Punkte
1.
TSV 1860 München
22
49:16
48
2.
1. FC Nürnberg II
22
55:38
41
3.
FC Ingolstadt II
21
50:28
39
4.
FC Bayern München II
21
46:27
39
5.
1. FC Schweinfurt 05
22
39:28
38
6.
FV Illertissen
22
34:27
36
7.
SV Schalding-Heining
23
40:47
33
8.
TSV 1860 Rosenheim
22
32:35
31
9.
VfB Eichstätt
23
34:38
30
10.
FC Augsburg II
23
39:31
29
11.
SV Wacker Burghausen
22
32:31
29
12.
VfR Garching
20
34:35
29
13.
TSV Buchbach
21
31:32
29
14.
FC Pipinsried
22
26:41
29
15.
Spvgg Bayreuth
21
31:46
23
16.
Spvgg Greuther Fürth II
21
19:32
22
17.
SV Seligenporten
21
25:34
21
18.
FC Memmingen
23
25:40
20
19.
FC Unterföhring
22
23:58
9




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