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13.09.2017  |  15:03 Uhr

DFB plant Änderung der Aufstiegsregelung zur 3. Liga – aber nicht jeder Meister soll aufsteigen

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Unterhachings Präsident Manfred Schwabl hatte sich auch vehement für eine Änderung der Aufstiesregelung ausgesprochen – auch wenn sein Verein in diesem Jahr den Sprung in die 3. Liga über die Relegation schaffte. − Foto: Lakota

Unterhachings Präsident Manfred Schwabl hatte sich auch vehement für eine Änderung der Aufstiesregelung ausgesprochen – auch wenn sein Verein in diesem Jahr den Sprung in die 3. Liga über die Relegation schaffte. − Foto: Lakota

Unterhachings Präsident Manfred Schwabl hatte sich auch vehement für eine Änderung der Aufstiesregelung ausgesprochen – auch wenn sein Verein in diesem Jahr den Sprung in die 3. Liga über die Relegation schaffte. − Foto: Lakota


Schon in der kommenden Saison könnte es eine neue Aufstiegsregelung zwischen Fußball-Regionalliga und 3. Liga geben. Bei der Konferenz der Präsidenten der Regional- und Landesverbände des DFB wurden zu Beginn dieser Woche mehrere Varianten diskutiert, um die umstrittene Relegation der Regionalliga-Meister zumindest teilweise abzuschaffen. In Zukunft könnte es vier statt bisher drei Auf- und Absteiger geben. Dieses Modell wird nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur favorisiert und könnte schon in der nächsten Saison eingeführt werden.

Reinhard Grindel, Präsident des Deutschen Fußball-Bundes (DFB), sprach sich in einem Gespräch mit der Funke-Mediengruppe dafür aus, "von fünf Staffelsiegern steigen vier auf". Im September würden mit den Regionalliga-Clubs und der 3. Liga Gespräche geführt. "Unser Ziel ist die Verabschiedung der neuen Struktur durch den DFB-Vorstand im Dezember", erklärte Grindel. Mit Beginn der Saison 2018/19 könnte die neue Regelung greifen.

"Wir gehen ohne Festlegungen ergebnisoffen in die Diskussionen. Aber ich denke, dass das Modell vier aus fünf gute Chancen haben könnte, sich durchzusetzen", betonte der DFB-Chef und begründete den Vorschlag: "Weil es eine einfache und gerechte Lösung ist. Der Grundsatz, der Meister muss aufsteigen, wird zwar nicht in Gänze erreicht, aber in den meisten Fällen. Das Modell würde so angelegt sein, dass für die Klubs deutlich mehr Planungssicherheit herrschen würde als im aktuellen Modus", sagte Grindel.

Entsprechende Planungen des DFB hatte auf Nachfrage des MDR in Leipzig auch der sächsische Verbandspräsident Hermann Winkler, Mitglied des DFB-Vorstandes, bestätigt. "Ich unterstütze diese Initiative und werde wie meine Kollegen in den anderen Landes- und Regionalverbänden in den nächsten Wochen intensiv mit den Vereinen über die möglichen Modelle diskutieren", sagte Winkler dem Mitteldeutschen Rundfunk: "Ich bin ganz klar dafür: Der Erste muss aufsteigen."

Allerdings würde es auch im favorisierten Modell eine Einschränkung geben. Drei von fünf Regionalliga-Meistern sollen direkt aufsteigen, die beiden anderen in der Relegation den vierten Aufsteiger ermitteln. In der Regionalliga Südwest verliert der Zweite das Recht auf die Qualifikation. Wer direkt aufsteigt, soll nach einem rotierenden System über fünf Jahre festgelegt werden.












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Pl. Mannschaft Sp. Torverh. Punkte
1.
TSV 1860 München
23
51:18
49
2.
FC Bayern München II
22
48:27
42
3.
1. FC Nürnberg II
23
57:40
42
4.
FC Ingolstadt II
21
50:28
39
5.
1. FC Schweinfurt 05
22
39:28
38
6.
FV Illertissen
22
34:27
36
7.
SV Schalding-Heining
23
40:47
33
8.
TSV 1860 Rosenheim
22
32:35
31
9.
VfB Eichstätt
24
34:40
30
10.
FC Augsburg II
23
39:31
29
11.
SV Wacker Burghausen
22
32:31
29
12.
VfR Garching
20
34:35
29
13.
TSV Buchbach
21
31:32
29
14.
FC Pipinsried
22
26:41
29
15.
Spvgg Bayreuth
21
31:46
23
16.
Spvgg Greuther Fürth II
21
19:32
22
17.
SV Seligenporten
21
25:34
21
18.
FC Memmingen
23
25:40
20
19.
FC Unterföhring
22
23:58
9




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