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13.03.2017  |  06:00 Uhr

"Roter Diktator", "Freystellung" und kaum Anfeuerung: Wacker-Fans machen ihrem Unmut Luft

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Gegen den Kurs der Vorstandschaft des SV Wacker, die nach dieser Saison die Reamateurisierung einleiten will, entrollten die aufgebrachten Fans verschiedene Spruchbänder. Aus Protest hielten sich die Anhänger diesmal auch mit der Anfeuerung der Mannschaft weitgehend zurück. − Foto: Zucker

Gegen den Kurs der Vorstandschaft des SV Wacker, die nach dieser Saison die Reamateurisierung einleiten will, entrollten die aufgebrachten Fans verschiedene Spruchbänder. Aus Protest hielten sich die Anhänger diesmal auch mit der Anfeuerung der Mannschaft weitgehend zurück. − Foto: Zucker

Gegen den Kurs der Vorstandschaft des SV Wacker, die nach dieser Saison die Reamateurisierung einleiten will, entrollten die aufgebrachten Fans verschiedene Spruchbänder. Aus Protest hielten sich die Anhänger diesmal auch mit der Anfeuerung der Mannschaft weitgehend zurück. − Foto: Zucker


Mit den Verantwortlichen des Regionalligisten SV Wacker und den Ultras prallen derzeit zwei Welten aufeinander. Die Fans sind mit der geplanten Reamateurisierung nach dieser Saison sowie mit der Freistellung von Cheftrainer Uwe Wolf nicht einverstanden. Sie befürchten, dass der Fußball in Burghausen "abgeschafft" werden soll, wie es in einer Stellungnahme heißt.

Ihren Unmut äußerten die Anhänger beim 3:1-Sieg im Heimspiel gegen den 1. FC Nürnberg II (hier geht’s zum Bericht) auch mit zahlreichen Spruchbändern in der Wacker-Arena, die teilweise durchaus kreativ waren. Außerdem wurde die Anfeuerung des Teams weitgehend eingestellt. Laut wurde es diesmal auf der Westtribüne nur, wenn man Transparente entrollte. Das war erstmals nach einer Viertelstunde der Fall. "Kritische Fans, nicht mehr als eine störende Minderheit..." war da zu lesen. "Mia pfeifan auf eichane Entscheidungen" hieß es kurz darauf, begleitet von einem Konzert aus Trillerpfeifen. Die Spruchbänder hatten aber auch SPD-Bürgermeister Hans Steindl zur Zielscheibe, der als "roter Diktator" bezeichnet wurde oder als "Kläger, Richter, Henker".

Mit Spruchbändern wie diesen taten die Ultras am Samstag in der Wacker-Arena beim Spiel gegen Nürnberg II ihren Unmut kund. − Foto: Zucker

Mit Spruchbändern wie diesen taten die Ultras am Samstag in der Wacker-Arena beim Spiel gegen Nürnberg II ihren Unmut kund. − Foto: Zucker

Mit Spruchbändern wie diesen taten die Ultras am Samstag in der Wacker-Arena beim Spiel gegen Nürnberg II ihren Unmut kund. − Foto: Zucker


Gegen den frisch gewählten SVW-Vorsitzenden Dr. Thomas Frey und sein Führungsteam richteten sich die immer wiederkehrenden Vorstand-Raus-Rufe und die Parole "Kein Herz, kein Verstand – Vorstand raus". Auch seine "Freystellung" wurde gefordert. "Die Kritik ist Zeichen der Anteilnahme", sagte Frey und bat um Verständnis für die Entscheidung des Vereins. Er habe mit den Protesten gerechnet und kein Problem damit: "Damit muss ich umgehen." Relativ entspannt angesichts der verbalen Angriffe zeigte sich auch Steindl, der bei der Neuausrichtung des Vereins maßgeblich mitwirkt: "Das ist Meinungsfreiheit. Mich stört das nicht, ich will nur keine Pyros. Ob das alles sinnvoll ist, ist eine andere Frage. Damit kann ich aber leben, ich bin nicht nachtragend."

Versöhnlich gaben sich die im Stadion friedlich protestierenden Fans schließlich auch in der Nachspielzeit und feuerten die Mannschaft dann doch noch lautstark an. Dabei sangen sie auch: "Uwe Wolf – Du bist der beste Mann." Angesichts der Gala-Vorstellung von Kapitän Christoph Burkhard und seinen Mitstreitern beim Heimdebüt von Interimstrainer Stanley König darf das allerdings bezweifelt werden. − fa












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Pl. Mannschaft Sp. Torverh. Punkte
1.
1. FC Schweinfurt 05
2
8:3
6
2.
TSV 1860 München
2
7:2
6
3.
Spvgg Bayreuth
2
5:1
6
4.
FC Bayern München II
1
5:0
3
5.
SV Schalding-Heining
1
2:0
3
6.
TSV Buchbach
2
2:3
3
7.
FV Illertissen
2
1:2
3
8.
FC Unterföhring
1
2:2
1
9.
VfB Eichstätt
2
3:6
1
10.
FC Pipinsried
0
0:0
0
10.
VfR Garching
0
0:0
0
10.
SV Seligenporten
0
0:0
0
10.
Spvgg Greuther Fürth II
0
0:0
0
10.
FC Augsburg II
0
0:0
0
15.
TSV 1860 Rosenheim
1
1:2
0
16.
1. FC Nürnberg II
1
2:4
0
17.
SV Wacker Burghausen
1
1:3
0
18.
FC Memmingen
2
1:5
0
19.
FC Ingolstadt II
2
1:8
0




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