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13.02.2017  |  11:51 Uhr

"Die Gespräche sind geführt": Schalding vor Trainer-Entscheidung – Das sagt Köck

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Fokussiert: Stefan Köck will alles dafür tun, damit der SV Schalding nicht absteigt. Als Spieler oder als Trainer? Das ist noch offen. − Foto: Lakota

Fokussiert: Stefan Köck will alles dafür tun, damit der SV Schalding nicht absteigt. Als Spieler oder als Trainer? Das ist noch offen. − Foto: Lakota

Fokussiert: Stefan Köck will alles dafür tun, damit der SV Schalding nicht absteigt. Als Spieler oder als Trainer? Das ist noch offen. − Foto: Lakota


6:0 gegen den ambitionierten Landesligisten SV Donaustauf (hier geht’s zum Bericht), viel Zug in den Trainingseinheiten und gute Stimmung in der Mannschaft: Beim Regionalligisten SV Schalding gibt es derzeit keinen Grund zur Sorge. Die Vorbereitung auf die Frühjahrsrunde läuft nach Plan, ein Großteil der Spieler ist gesund und einsatzbereit. "Es passt alles, wir sind im Soll", sagt der Sportliche Leiter Markus Clemens, der allerdings auch vor zu viel Ephorie warnt. "Vor allem die Ergebnisse in den Testspielen darf man keinesfalls überbewerten. Wir haben schon noch viel zu tun und müssen weiter ganz fokussiert arbeiten."

Mit wem die Schaldinger künftig in verantwortlichen Trainerposition arbeiten werden, ist allerdings noch offen. Nach dem Rücktritt von Anton Autengruber hat sich der Verein noch nicht geäußert, ob man mit dem Duo Köck/Zacher weitermacht oder ob ein neuer Mann an den Reuthinger Weg geholt wird. Köck, der nach dem Spiel gegen Donaustauf ein langes Einzelgespräch mit dem Griechen Eralb Sinani führte, wollte dazu ebenfalls noch nichts sagen. "Da bin ich der falsche Ansprechpartner", meinte der 32-Jährige schmunzelnd.

Ob er sich die Aufgabe als Trainer vorstellen könne? "Ich habe ein großes Ziel: Ich will nicht absteigen. Und mit diesem Kader darfst du auch nicht absteigen. Ich werde daher alles dafür tun, dass wir in der Liga bleiben. Am Ende muss der Verein entscheiden: Wo ich am meisten helfen kann, da helfe ich."

Es ist kein Geheimnis, dass Köck dem SVS-Spiel als Defensivorganisator viel Stabilität verleihen kann. Nach seinem zweiten Kreuzbandriss im Jahr 2014 und fast zweijähriger Pause hatte sich der Routinier zurückgekämpft und wollte es unbedingt nochmals als Spieler wissen. "Ich wollte einfach wieder dabei sein, mitten drin im Haufen", sagt er. Nun muss Schalding abwägen, ob Köck auf dem Platz wertvoller ist oder zusammen mit Zacher als Coach an der Linie.

Vorteil einer internen Trainer-Lösung: Köck kennt die Mannschaft, weiß um Stärken und Schwächen. Kommunikation ist ihm sehr wichtig, als Lehrer hat er Erfahrung, wie man mit verschiedenen Charakteren umgeht. Diese Eigenschaften schätzt Schalding sehr, zumal die Zusammenarbeit mit Philipp Zacher sehr gut klappt (hier geht’s zum Artikel über Philipp Zacher). Vor einer Woche sagte Vorstand Wolfgang Wagner: "Das Team wird derzeit sehr gut betreut, die beiden haben unser vollstes Vertrauen."

Am Samstag wollte sich der SVS-Boss noch nicht entlocken lassen, ob das Duo Köck/Zacher weitermacht. "Wir haben zwei gute Trainer", sagte Wagner auf Nachfrage und lachte. Wann eine endgültige Entscheidung fällt? "Wir werden uns noch ein bisschen Zeit lassen, aber in dieser Woche wird es Klarheit geben. Die Gespräche sind jedenfalls schon geführt worden." Das klingt eher nach einer internen Lösung, zumindest bis zum Sommer. Oder der SV Schalding zaubert doch einen neuen Trainer aus dem Hut. Einen Kandidaten konnte am Samstag am Reuthinger Weg unter den vielen Beobachtern allerdings niemand nennen ... − la












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Pl. Mannschaft Sp. Torverh. Punkte
1.
TSV 1860 München
36
87:27
83
2.
FC Bayern München II
36
84:41
74
3.
1. FC Schweinfurt 05
36
79:52
68
4.
VfR Garching
36
67:67
56
5.
1. FC Nürnberg II
36
70:61
55
6.
FC Ingolstadt II
36
68:57
53
7.
VfB Eichstätt
36
55:56
52
8.
FC Augsburg II
36
55:44
50
9.
SV Wacker Burghausen
36
53:49
50
10.
FV Illertissen
36
50:50
49
11.
SV Schalding-Heining
36
59:72
49
12.
TSV Buchbach
36
50:56
46
13.
Spvgg Greuther Fürth II
36
44:51
46
14.
FC Pipinsried
36
43:62
44
15.
TSV 1860 Rosenheim
36
43:55
41
16.
FC Memmingen
36
47:58
39
17.
Spvgg Bayreuth
36
53:79
38
18.
SV Seligenporten
36
39:58
36
19.
FC Unterföhring
36
36:87
20




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