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Top-Spiel im Dreiflüssestadion!!! | 15.11.2012 | 14:53 Uhr

105 Tore in vier Spielzeiten: Vorsicht Passau, dieser Mann ist ein Killer!

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Nicht nur in dieser Situation zuerst am Ball: Orhan Akkurt (r.) setzt sich mal wieder gegen einen Defensivmann des FT Starnberg 09 durch.  − Foto: Brouczek

Nicht nur in dieser Situation zuerst am Ball: Orhan Akkurt (r.) setzt sich mal wieder gegen einen Defensivmann des FT Starnberg 09 durch.  − Foto: Brouczek

Nicht nur in dieser Situation zuerst am Ball: Orhan Akkurt (r.) setzt sich mal wieder gegen einen Defensivmann des FT Starnberg 09 durch.  − Foto: Brouczek


Feuerprobe für den 1. FC Passau. Im Landesliga-Topspiel gegen den Tabellenzweiten SV Pullach wird sich am Samstag im Dreiflüssestadion (14 Uhr) zeigen, inwieweit die Truppe von FC-Trainer Thomas Fuchs (41) oben mithalten kann. Sorgen bereitet dem FCP vor allem der Torjäger in Diensten des SVP, Orhan Akkurt (27). Im Hinspiel beim Pullacher 5:1 schoss der Angreifer die Passauer mit einem Dreipack fast im Alleingang ab.

Vorsicht Passau, dieser Mann ist ein Killer! Orhan Akkurt (27) hat das Visier schon seit Jahren scharf eingestellt. 20 Treffer in nur 15 Auftritten erzielte er in dieser Saison, gar 105 Tore waren es innerhalb von vier Landesliga-Spielzeiten. Hinzu kommen 22-Bayernligatore in 35 Partien. Am vergangenen Samstag gegen Starnberg (7:0) schnürte er einen Fünferpack, wobei er die ersten vier Treffer innerhalb von 25 Minuten markierte (12., 16., 29., 37.). Dabei hatte Akkurt zuvor wegen eines Muskelfaserisses aus dem Totopokal-Spiel gegen den FV Illertissen (1:3) pausieren müssen. Wer weiß, wie viele Tore er sonst schon auf seinem Konto hätte.

FCP-Keeper Pascal Keese muss gegen die Pullacher Ballermänner auf der Hut sein.  − Foto: Lakota

FCP-Keeper Pascal Keese muss gegen die Pullacher Ballermänner auf der Hut sein.  − Foto: Lakota

FCP-Keeper Pascal Keese muss gegen die Pullacher Ballermänner auf der Hut sein.  − Foto: Lakota


Akkurt probierte sich auch höherklassig. Der SV Wacker Burghausen wurde 2010 aufmerksam, heuerte den Stürmer für die Drittliga-Mannschaft an. Dort jedoch kam der Mann mit türkischen Wurzeln nicht zum Zug, er stand nur einmal in der Startelf und wurde dreimal eingewechselt − das war’s. Akkurt kehrte dem SVW den Rücken und wechselte zur Saison 11/12 zum SV Pullach, dessen Ziel laut der Homepage "nur der Aufstieg in die Bayernliga sein kann". Mit der Verpflichtung des treffsicheren Mittelstürmers war der erste Schritt getan − für 20 der 53 Tore zeichnet er verantwortlich.

Der SVP ist ohnehin eine Mannschaft, die es gerne krachen lässt − elf Siege feierte man bisher, bei neun davon erzielte die Mannschaft mindestens drei Tore oder mehr. Im Hinspiel erzielte Akkurt drei Tore gegen die Dreiflüssestädter, Pullach siegte 5:1. Die Abwehrreihe des 1. FC muss sich nicht nur wegen der Temperaturen warm anziehen.

Nach 19 absolvierten Spielen ist die Ausgangssituation aber ohnehin eine völlig andere als bei der deftigen Auswärtspleite im Hinspiel. Seit 14 Spielen ist der FC Passau ungeschlagen und konnte fünf der letzten sechs Partien für sich entscheiden.Pullachs Coach Carsten Teschke (41) erwartet ein starkes Passauer Team: "Das wird wirklich keine leichte Aufgabe in Passau. Die haben einen sensationellen Lauf, aber wir hoffen natürlich trotzdem, dass wir da was mitnehmen können. Wir werden auf eine selbstbewusste Truppe treffen, die zudem zuhause spielt." Eine Truppe, die bei einem Sieg mit den Pullachern gleichziehen würde (36 Punkte).

Um dieses Ziel zu erreichen, gilt es vor allen Dingen Orhan Akkurt an Ketten zu legen, ihn aus dem Spiel zu nehmen und vorne selbst gefährliche Nadelstiche zu setzen. Andernfalls dürfte es schwer werden, die Oberhand über den SV Pullach zu gewinnen. Denn: Traf Akkurt, siegte Pullach in sieben von neun Fällen. − sliWie Passau den Super-Stürmer stoppen will und warum Trainer Thomas Fuchs nichts vom Aufstieg wissen will, lesen Sie in der Freitagsausgabe der Passauer Neuen Presse.












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Dokumenten Information
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Letzte Änderung am






Pl. Mannschaft Sp. Torverh. Punkte
1.
SV Türkgügü-Ataspor München
34
88:40
78
2.
SE Freising
34
81:32
73
3.
FC Deisenhofen
34
65:41
60
4.
Spvgg Landshut
34
58:43
60
5.
TuS Geretsried
34
61:63
52
6.
FC Töging
34
45:60
51
7.
ASV Dachau
34
66:58
46
8.
VfB Hallbergmoos
34
57:59
45
9.
TuS Pfarrkirchen
34
40:46
45
10.
SV Erlbach
34
46:38
43
11.
TSV Grünwald
34
56:68
42
12.
TSV Kastl
34
50:55
41
13.
TSV Neuried
34
51:64
39
14.
SB-DJK Rosenheim
34
43:53
38
15.
ESV Freilassing
34
74:81
38
16.
TSV Moosach/Grafing
34
54:83
37
17.
SV Manching
34
40:68
34
18.
TV Aiglsbach
34
55:78
32




Starten optimistisch ins zweite Bezirksliga-Jahr: Der SV Perlesreut mit den beiden Abteilungsleitern Andreas Spitzenberger (hintere Reihe von links), Maximilian Göttl sowie den Neuzugängen Dominic Obergroßberger, Fabian Stadler, Dominik Stadler, Sebastian Absmeier, Co-Trainer Matthias Url und Neu-Coach Georg Süß. Vordere Reihe von links: Damian Fruth, Sebastian Gruber, Manuel Lawall, Lukas Fuchs, Simon Ilg. − Foto: SV Perlesreut

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