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17.07.2017  |  13:18 Uhr

Sturm-Coach Geiger enttäuscht: "Wir hatten gehofft, mehr Erfahrung bekommen zu haben"

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Das hatte er sich anders vorgestellt: Sturm-Coach Alexander Geiger war mit dem Auftritt seiner Mannschaft beim Auftakt nicht zufrieden. − Foto: Michael Duschl

Das hatte er sich anders vorgestellt: Sturm-Coach Alexander Geiger war mit dem Auftritt seiner Mannschaft beim Auftakt nicht zufrieden. − Foto: Michael Duschl

Das hatte er sich anders vorgestellt: Sturm-Coach Alexander Geiger war mit dem Auftritt seiner Mannschaft beim Auftakt nicht zufrieden. − Foto: Michael Duschl


Jubel in Waldkirchen, Frust in Hauzenberg: Der heimische TSV gewann am Samstag das Landesliga-Derby mit 2:0, was – nicht zuletzt nach dem deutlichen 3:1-Pokalsieg des FC Sturm – durchaus als Überraschung bezeichnet werden kann. Nach prominenten Neuverpflichtungen und guten Ergebnissen in der Vorbereitung hatten viele mit forschen Hauzenberger gerechnet. Doch die Mannschaft von Spielertrainer Alex Geiger enttäuschte – und der Coach war hinterher bedient.

Vor allem von den Neuzugängen – drei davon spielten von Beginn an – hätte sich der Trainer mehr erwartet. "Wir hatten gehofft, mehr Erfahrung bekommen zu haben", sagte Geiger hinterher. Und fügte frustriert an: "Sobald ein bissl Druck kam, haben wir die Bälle irgendwo hingeklopft." Ex-Profi Robert Zillner wurde bei seiner Rückkehr an die frühere Wirkungsstätte nach 49 Minuten ausgewechselt. Zu diesem Zeitpunkt hatte Geiger das Spiel wohl schon abgehakt: "Er war nicht angeschlagen, aber bei 0:2 brauchen wir auch nix riskieren." Robert Zillner beklagte nämlich zuletzt Knieprobleme und konnte deshalb nicht immer trainieren.

Robert Zillner musste an alter Wirkungsstätte schon nach 49 Minuten raus. − Foto: Michael Duschl

Robert Zillner musste an alter Wirkungsstätte schon nach 49 Minuten raus. − Foto: Michael Duschl

Robert Zillner musste an alter Wirkungsstätte schon nach 49 Minuten raus. − Foto: Michael Duschl


Insgesamt war der Auftritt zu wenig für die Ansprüche des FC Sturm. "Waldkirchen wollte es mehr, deshalb müssen wir den Sieg neidlos anerkennen. Wir sind überhaupt nicht ins Spiel gekommen", resümierte Geiger. Und weiter: "In der Vorbereitung haben wir oft gehört, dass unser Spiel traumhaft sei, diese Leichtigkeit ist uns verloren gegangen. Gott sei Dank geht es in drei Tagen schon weiter." Bereits am Mittwoch bietet sich für den Sturm die Chance zur Wiedergutmachung. Daheim geht’s um 19 Uhr gegen Burglengenfeld, am Sonntag muss Hauzenberg dann bei Neukirchen Hl.Blut ran. (17 Uhr). "Wir werden ein anderes Gesicht zeigen", kündigt Geiger entschlossen an.

Die Waldkirchner dagegen reisen am Mittwoch mit dem Selbstbewusstsein aus dem Derbysieg nach Bad Abbach (19 Uhr). Am Samstag kommt Lieblingsgegner ASV Burglengenfeld (17 Uhr). "Gallig, gierig, entschlossen, egal gegen welchen Gegner", lautet die Forderung von Neu-Trainer Anton Autengruber, der das Derby wiefolgt zusammenfasst: "Wir hatten Respekt vor Hauzenberg, aber wir wussten, wenn wir als Mannschaft dagegenhalten, haben wir gute Chancen. Wir haben aber nicht nur kompakt die Zweikämpfe bestritten, sondern in der ersten Halbzeit auch versucht, Fußball zu spielen – das zweite Tor war wunderbar herausgespielt. Defensiv haben wir wenig bis gar nichts zugelassen." − mid/red












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Pl. Mannschaft Sp. Torverh. Punkte
1.
SSV Jahn Regensburg II
22
59:17
55
2.
TSV Waldkirchen
22
43:16
49
3.
FC Sturm Hauzenberg
22
53:25
43
4.
ASV Cham
22
43:24
40
5.
ASV Burglengenfeld
21
32:22
37
6.
SV Fortuna Regensburg
20
47:39
35
7.
SV Donaustauf
21
43:32
30
8.
SV Hutthurm
22
34:39
29
9.
TSV Kareth-Lappersdorf
22
26:23
28
10.
SV Etzenricht
22
32:44
28
11.
TSV Bogen
21
22:31
27
12.
FC Tegernheim
21
29:35
26
13.
1. FC Bad Kötzting
22
44:48
25
14.
TSV Bad Abbach
22
26:33
24
15.
SV Neukirchen b.Hl. Blut
20
31:37
23
16.
SC Ettmannsdorf
21
20:37
17
17.
SV Raigering
20
16:56
12
18.
1. FC Schwarzenfeld
21
25:67
12




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