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20.04.2017  |  16:00 Uhr

Sturm muss Krise bei Mannschaft der Stunde beenden – Osterhofens Oslislo fordert wieder "Vollgas"

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Voraussichtlich erstmals wieder im Kader nach seiner Knieverletzung ist beim TSV Waldkirchen Matthias Karlsdorfer (rechts). − Foto: Michael Duschl

Voraussichtlich erstmals wieder im Kader nach seiner Knieverletzung ist beim TSV Waldkirchen Matthias Karlsdorfer (rechts). − Foto: Michael Duschl

Voraussichtlich erstmals wieder im Kader nach seiner Knieverletzung ist beim TSV Waldkirchen Matthias Karlsdorfer (rechts). − Foto: Michael Duschl


Fest in niederbayerischer Hand sind die Abstiegs-Relegationsplätze. Die drei Inhaber Hutthurm, Seebach und Osterhofen haben daheim die Punkte im Blick. Noch über dem Strich steht Hauzenberg, das seine Krise in Ettmannsdorf beenden möchte. Waldkirchen kann gegen Cham alles klar machen. Kötzting spechtet im Direktduell auf Donaustaufs 2. Platz.

30. Spieltag: Freitag, 19 Uhr: Hutthurm – Kareth-Lappersdorf (Hinspiel: 2:3) ; Samstag, 15 Uhr: Bad Kötzting – Donaustauf (0:1), Osterhofen – Etzenricht (3:1); 16.30 Uhr: Waldkirchen – Cham (1:4); Sonntag, 14.30 Uhr: Seebach – Gebenbach (1:3); 15 Uhr: Fortuna Regensburg – Neukirchen b.Hl.Blut (1:2); 15 Uhr: Sorghof – Ruhmannsfelden (0:2), Ettmannsdorf – Hauzenberg (0:2); 16 Uhr: Burglengenfeld – Bad Abbach (1:1). Nachholspiele terminiert: Bad Kötzting – Burglengenfeld (1. Mai, 15 Uhr/Hinspiel 3:0); Sorghof – Hutthurm (Mittwoch, 10. Mai, 19 Uhr/ 0:1).

1. FC Bad KötztingDas Spitzenspiel in der Liga steigt am Samstag im Stadion am Roten Steg, gegen die Augenthaler-Elf geht es für die Badstädter um Rang 2. Sie dürfen auf keinen Fall verlieren, sonst müssen sie den Aufsteiger in Richtung Relegation wohl ziehen lassen. Andererseits darf sich Klaus Augenthaler mit seinen Schützlingen keinen Ausrutscher am Roten Steg erlauben, denn die nachrückende Konkurrenz ist in Lauerstellung.
Der Trend: Neun Zähler aus den vergangenen drei Spielen haben die Badstädter nahe ran gebracht an Donaustauf. Insofern könnte die Absage der Ostermontag-Begegnung mit Burglengenfeld den "Erfolgsrhythmus" schon unterbunden haben (Nachholtermin: 1. Mai, 15 Uhr).
Das sagt der Trainer: "Auf uns wartet eine weitaus schwierigere Aufgabe als zuletzt in Kareth. Donaustauf hat sehr viel Qualität, gerade in der Offensive. Darauf müssen wir uns vorbereiten. Wir wollen aber alles versuchen, um erfolgreich zu sein." − kuc

TSV WaldkirchenMit dem ASV Cham erwartet der TSV (voraussichtlich zum Kunstrasenspiel) seinen Angstgegner. Die letzten vier Duelle mit den Oberpfälzern gingen allesamt verloren.
Der Trend: Waldkirchen blieb in vier von sechs Frühjahrsspielen ohne Gegentor, Cham wartet seit 189 Minuten auf einen Treffer. Die Elf von Uwe Mißlinger braucht im Kampf um Platz 2 einen Dreier.
Das sagt der Teammanager: "Fast alle Mannschaften hinter uns haben ein Nachholspiel, deshalb ist der Vorsprung nicht so groß. Wir wollen gegen Cham endlich wieder was holen", sagt Fabian Bauer.
Das Personal: Josef Krieg hat sich gegen Fortuna Regensburg (0:1) eine Rippe gebrochen. In Ruhmannsfelden (2:0) stand er trotzdem auf dem Platz, diesmal fällt er – wie Ingo Pfeil – aus. Matthias Karlsdorfer könnte erstmals wieder im Kader stehen, Dominik Schmöller plagen muskuläre Probleme. − mid

FC Sturm HauzenbergDen achten Anlauf auf den ersten Sieg in der Frühjahrsrunde unternimmt der FC Sturm am Sonntag in Ettmannsdorf. Und der dortige SC zählt zu den Mannschaften der Stunde.
Der Trend: Aus sieben Partien buchte Hauzenberg 2017 einen Punkt, die Schwandorfer Vorstädter jedoch stolze 16. Damit haben sie aus fast aussichtsloser Position die Staffelberger bereits um drei Zähler überflügelt.
Das sagt der Trainer: Leichte Fehler im Defensiv-Verhalten, wie bei den ersten beiden Gegentreffern gegen Burghausen, sollte man laut Alexander Geiger möglichst abstellen. Er erhofft sich durch den genesenen Kapitän Jürgen Knödlseder "deutlich mehr Stabilität in der Abwehr". Ein Punkt ist das Minimalziel, um verloren gegangenes Selbstvertrauen zurück zu gewinnen.
Das Personal: Maxi Zillner, Lukas Hutta und Daniel Ranzinger fehlen weiter, das Mitwirken von Johannes Gastinger ist noch fraglich. − HeSV HutthurmNach einem kleinen Zwischenhoch ist der SVH durch zwei Niederlagen wieder auf den dritten Relegationsrang abgerutscht. Am Freitag geht es gegen Kareth, hier möchte man den bitteren Last-Minute-K.o. (2:3) aus dem Hinspiel wettmachen.
Der Trend: Die Statistik spricht auch laut Hutthurms Trainer Dominik Schwarz für die Lappersdorfer, die die bisherigen drei Vergleiche für sich entscheiden konnten. Allerdings ist die Schuderer-Elf nach zwei Niederlagen selbst längst nicht aus dem Schneider.
Das sagt der Trainer: "Wir können mit einem Dreier wieder Anschluss ans Mittelfeld finden. In Anbetracht der kommenden Aufgabe in Donaustauf sind wir in Zugzwang, wollen wir der drohenden Relegation noch entgehen", betont Schwarz.Das Personal: Patrick Slodarz ist wieder fit, dafür stehen weiter Dominik Schwarz, Thomas Hötzl und Fabian Hirz verletzungsbedingt nicht zur Verfügung. − HeSpvgg OsterhofenMit drei Siegen aus vier Spielen hat sich die Spvgg Osterhofen-Altenmark zuletzt gefangen. Im Heimspiel am Samstag (15 Uhr) kann die Oslislo-/Holler-Elf zum SV Etzenricht aufschließen − im direkten Duell.
Der Trend ist ein positiver: Drei von vier Spielen zu Null, der Fokus auf die Defensive macht sich bei der kampfstarken Truppe in Grün bezahlt. Allerdings kommt mit Etzenricht ein Team, das genauso gut drauf ist – und drei Siege in Folge feierte.
Das sagt der Trainer: "Etzenricht hat den Abstiegskampf genau wie wir schon verinnerlicht. Einen Schönheitspreis wird es am Samstag nicht geben", schickt Martin Oslislo voraus. Und fordert: "Wir müssen wieder Vollgas geben."
Das Personal: Stefano Gigliola musste zuletzt beruflich passen und ist wieder dabei. Johannes Wittenzellner fällt mit Muskelfaserriss aus. Grippegeschwächt ist Torjäger Stefan Lohberger. − fnTSV SeebachMit der DJK Gebenbach empfängt der TSV Seebach am Sonntag (14 Uhr) die auswärts-stärkste Mannschaft der Liga.
Der Trend: Einerseits wurde Bad Abbach mit 3:0 abgefertigt, aber dann folgten ein herzloser Auftritt in Etzenricht (1:2) und die Niederlage in Regensburg (1:3).
Das sagt der Trainer: "Wir haben uns selbst in diese Position gebracht. Wir haben uns diese Woche zusammengesetzt und Tacheles geredet. Die Spieler und ich sind in der Pflicht", sagt Thomas Prebeck.
Das Personal: Benjamin Baumgartner trug aus dem 1:3 bei Fortuna Regensburg eine schwere Einblutung an der Wade davon. Marco Thurnherr fällt vermutlich mit einem Innenbandriss im Knie für den Rest der Saison aus. Der Einsatz von Simon Lorenz, zuletzt wegen einer Zerrung nicht im Kader, entscheidet sich noch. Stürmer Tobias Biermeier befindet sich im Urlaub. − sli

Spvgg RuhmannsfeldenDie letzte große Gelegenheit auf den fünften Saisonsieg bietet sich der Spvgg mit dem Gastspiel beim Tabellenschlusslicht SV Sorghof, ehe die Partien gegen Fortuna Regensburg, Neukirchen b.Hl. Blut, Cham und Bad Abbach diese Spielzeit abrunden. Es geht aber nicht nur um die drei Punkte; "für beide Mannschaften steht Prestige auf dem Spiel", sagt Spvgg-Trainer Viktor Stern. Schließlich wolle sein Team nicht als Tabellenletzter absteigen.
Der Trend: Die Ruhmannsfeldener verlieren nicht hoch, doch gilt hier das bekannte Sprücherl: Wenn man hinten steht, fehlt halt auch das Glück. Wie zuletzt gegen Waldkirchen (0:2).
Das sagt der Trainer: "Wir hatten die Chance zur Führung, die macht dann Waldkirchen, und das 0:2 war unberechtigt, weil ein Abseits vorausgegangen war", schildert Stern nochmal.
Personal: Högerl und Bielmeier sind angeschlagen, dafür melden sich Riepl und Schröder zurück. − brö












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Letzte Änderung am






Pl. Mannschaft Sp. Torverh. Punkte
1.
SSV Jahn Regensburg II
34
90:36
77
2.
TSV Waldkirchen
34
64:31
66
3.
FC Sturm Hauzenberg
34
78:39
66
4.
ASV Cham
34
71:45
62
5.
SV Fortuna Regensburg
34
73:64
56
6.
ASV Burglengenfeld
34
43:40
51
7.
SV Neukirchen b.Hl. Blut
34
55:56
49
8.
TSV Bogen
34
45:44
48
9.
SV Donaustauf
34
58:45
48
10.
1. FC Bad Kötzting
34
63:57
47
11.
TSV Bad Abbach
34
46:46
46
12.
SV Hutthurm
34
47:56
44
13.
FC Tegernheim
34
48:58
44
14.
TSV Kareth-Lappersdorf
34
41:44
43
15.
SC Ettmannsdorf
34
44:49
42
16.
SV Etzenricht
34
51:70
41
17.
1. FC Schwarzenfeld
34
35:98
20
18.
SV Raigering
34
25:99
13




Starten optimistisch ins zweite Bezirksliga-Jahr: Der SV Perlesreut mit den beiden Abteilungsleitern Andreas Spitzenberger (hintere Reihe von links), Maximilian Göttl sowie den Neuzugängen Dominic Obergroßberger, Fabian Stadler, Dominik Stadler, Sebastian Absmeier, Co-Trainer Matthias Url und Neu-Coach Georg Süß. Vordere Reihe von links: Damian Fruth, Sebastian Gruber, Manuel Lawall, Lukas Fuchs, Simon Ilg. − Foto: SV Perlesreut

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