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Artikel Panorama

09.11.2012 | 13:18 Uhr

Wie wird Velden die Würmer los? − Expertentipp: Hände weg vom Strom!

von Andreas Lakota

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Heiße Diskussionen an den Fußball-Stammtischen hat die Wurmplage von Velden entfacht. heimatsport.de berichtete. In der Redaktion hat sich nun ein Fischer mit Tipps zur Wurm-Bekämpfung gemeldet. Sein fachlicher Rat an die wurmgeplagten TSV-Kicker: Statt, wie vorgeschlagen, ein chemisches Mittel einzusetzen, das bei den Regenwürmern eine Art Hautausschlag verursachen soll, schlägt er vor, sie mit elektrischem Strom an die Oberfläche zu zwingen. Sprich eine Mistgabel in den Boden gesteckt, das Ganze an eine Autobatterie angeschlossen und ab geht der Wurm. Die Redaktion hat bei Bezirksfischer Anton Hartl in Passau nachgefragt. Er verkauft in seinem Geschäft selbst Würmer − für 25 Cent pro Wurm. Die Methode mit dem Strom kennt er. "Das machen einige Fischer. Über ein Verlängerungskabel und einen Metallstab 220 Volt in den Boden leiten. Von der heimischen Steckdose aus. Da kommen die Würmer in einem Umkreis von etwa einem Meter wie nichts aus der Erde geschossen." Von einer Elektrifizierung des Fußballplatzes rät er allerdings ab. "Mit Strom Würmer sammeln ist verboten. Weil es schon etlichen Anglern das Leben gekostet hat", weiß der langjährige Fischer. Darum sein Vorschlag: Die Würmer bei Nacht zusammenklauben, wenn sie freiwillig an die Oberfläche kommen. "Das wäre am besten. Vor allem, wenn es vorher geregnet hat." Dabei sollte man die Würmer aber nicht direkt anleuchten. "Weil sie sonst ruckzuck wieder in ihrem Loch verschwunden sind." Die Arbeit sei anstrengend, so Anton Hartl, könnte sich aber bei tausenden Würmern und einem Stückpreis von 25 Cent für den TSV Velden durchaus lohnen.  − twr

Wer selber Tipps hat, wie und wann man am besten Würmer fängt oder der Wurmplage auf dem Fußballplatz des TSV Velden Herr werden könnte, kann gerne kommentieren oder sich direkt in der Sportredaktion der PNP melden.

So berichtete heimatsport.de über die Wurmplage von Velden:

Es hört sich an wie ein Witz, doch den Verantwortlichen des TSV Velden ist alles andere als zum Lachen zumute. Der Platz des Bezirksligisten befindet sich in einem derart schlechten Zustand, dass nun sogar das Heimspiel am Samstag gegen Eggenfelden abgesagt bzw. das Heimrecht getauscht werden musste. Der Grund ist jedoch weder witterungsbedingt, auch Überlastung ist nicht das Problem. Nein, auf der Veldener Viehweide, so die offizielle Anschrift, sind vielmehr die Würmer los. Und zwar hunderttausende. Die auf den ersten Blick harmlosen Kriechtiere haben das Spielfeld mittlerweile so sehr in Anspruch genommen, dass an Fußball nicht mehr zu denken ist.

Die Arbeit der Würmer: So ähnlich sieht es auch auf dem Fußballplatz in Velden aus. − Montage: Voggenreiter

Die Arbeit der Würmer: So ähnlich sieht es auch auf dem Fußballplatz in Velden aus. − Montage: Voggenreiter

Die Arbeit der Würmer: So ähnlich sieht es auch auf dem Fußballplatz in Velden aus. − Montage: Voggenreiter


Sportlich läuft’s beim Bezirksliga-Zweiten rund, auf dem Platz ist der Wurm drin − zum Entsetzen der Verantwortlichen. "Das Spiel vor zwei Wochen gegen Gergweis haben wir noch durchgezogen. Aber jetzt geht einfach nichts mehr. Auf dem Platz befindet sich eine lehmähnliche Schicht, tief und weich", berichtet TSV-Trainer Max Klaffl und fügt hinzu. "Das hört sich zwar lustig an, ist aber in Wirklichkeit ein riesen großes Problem, ja ich möchte fast sagen ein Drama. Denn eine Beseitigung der Plage ist mit hohem Aufwand und hohen Kosten verbunden."

Warum sich die Würmer ausgerechnet an der Viehweide in Velden so wohl fühlen, weiß Klaffl nicht so recht, zumal nur der Hauptplatz betroffen ist. Sicher ist nur: "Wir haben den Platz in den letzten Jahren zu wenig gesandet, deshalb ist es zu einer Verhumusung gekommen. Die Würmer finden hier offenbar ideale Bedingungen vor." Bemerkt wurde das Problem vor rund eineinhalb Jahren, "in letzter Zeit ist es dann immer schlimmer geworden", so Klaffl. Nun geht gar nichts mehr, die Würmer haben den Platz zu stark untergraben, zudem hinterlassen sie Kothaufen, stecknadelgroß, aber in der Wirkung wie ein Kuhfladen. "Es ist wirklich krass. Da auch die Verletzungsgefahr unter diesen Bedingungen enorm groß ist, haben wir uns schweren Herzens entschieden, das Heimspiel am Samstag gegen Eggenfelden abzusagen bzw. das Heimrecht zu tauschen", sagt TSV-Abteilungsleiter Helmut Egert. Die Partie findet nun um 14.30 Uhr an der Birkenallee statt − dort sind höchstens ein paar Schwammerl zu finden.

Wie der TSV Velden das Wurm-Problem lösen will und warum der finanzielle Aufwand so groß ist, lesen Sie in der Mittwochsausgabe der Passauer Neuen Presse, Sportteil.












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Pl. Mannschaft Sp. Torverh. Punkte
1.
ASCK Simbach/Inn
1
5:1
3
2.
TV Geiselhöring
1
3:0
3
3.
ATSV Kelheim
1
3:2
3
4.
VfB Straubing
1
0:0
1
4.
SC Kirchroth
1
0:0
1
6.
DJK-SV Altdorf
0
0:0
0
6.
FC Dingolfing
0
0:0
0
6.
SV Hebertsfelden
0
0:0
0
6.
TSV Gangkofen
0
0:0
0
6.
ASV Degernbach
0
0:0
0
6.
TSV Velden
0
0:0
0
6.
TSV Abensberg
0
0:0
0
6.
FC Ergolding
0
0:0
0
14.
TSV Langquaid
1
2:3
0
15.
SV Neufraunhofen
1
0:3
0
16.
TSV Vilsbiburg
1
1:5
0




Am Mittwoch in letzter Minute besiegt – am Samstag in letzter Sekunde gewonnen...



Geschlossene Teamleistung: Salzweg holte in Künzing ein 0:2 auf, Kapitän Dennis Atteneder traf doppelt. − Foto: Helmut Müller

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Im umkämpften Auftakt-Match trennten sich der TSV Dietfurt (rote Dressen) und die DJK Vornbach 2:2. − Foto: Michael Hausladen

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Der TSV Rotthalmünster greift nach dem Abstieg aus der Kreisklasse wieder an...







 
 
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