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13.11.2017  |  11:57 Uhr

Grafenaus Rote in Passau sorgt für Diskussionen – doch der Schiedsrichter hat alles richtig gemacht

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Korrekte Regelauslegung: SR Roland Achatz, der am Samstag den Grafenauer Patrik Denk mit Rot vom Platz schickte. − Foto: Mike Duschl

Korrekte Regelauslegung: SR Roland Achatz, der am Samstag den Grafenauer Patrik Denk mit Rot vom Platz schickte. − Foto: Mike Duschl

Korrekte Regelauslegung: SR Roland Achatz, der am Samstag den Grafenauer Patrik Denk mit Rot vom Platz schickte. − Foto: Mike Duschl


Ähnlich trostlos wie das nasskalte Wetter war am Samstag über weite Strecken die Vorstellung des 1.FC Passau in der Bezirksliga Ost gegen den TSV Grafenau. Dass am Ende ein 4:1-Sieg für den ungewohnt fehlerhaften Tabellenführer zu Buche stand, entsprach den gezeigten Leistungen keineswegs. Entscheidend war die rote Karte gegen Grafenaus Patrik Denk in der 31. Minute beim Stand von 1:1. Und die sorgte im Gäste-Lager für Diskussionen.

Passaus Michael Pillmeier hatte nach Gerlsbergers Kopfball-Auflage aus fünf Metern den auf der Linie stehenden 22-jährigen Abwehrrecken angeschossen. Und zwar an den vor der Brust angelegten Händen. SR Roland Achatz (Arrach) entschied sofort auf Elfmeter und zückte "Rot" für die Vereitelung einer klaren Torchance. Und das war korrekt, auch wenn TSV-Trainer Günther Himpsl hier die Anwendung einer seit dieser Saison geltenden Regeländerung einforderte, wonach der Referee auch Gelb zeigen könnte.

Beim Deutschen Fußball-Bund heißt es aber: Nur in dem Fall, dass das Foul eines Spielers im Strafraum bei dem Versuch begangen wurde, den Ball zu spielen, hat der Schiedsrichter den Ermessensspielraum einer Verwarnung. In allen anderen Situationen – also auch bei Handspiel – ist zwingend "Rot" zu zeigen.

Trotz Sieg wenig zufrieden war hinterher Benedikt Wager: "Das war schon ein dreckiger Sieg", räumte der Coach ein. Dann wurde er noch deutlicher: "Das waren die schlechtesten 60 Minuten in dieser Saison", kritisierte der 33-Jährige. Erst danach hätten seine Mannen das Tempo forciert und sich gute Chancen erspielt. Der Erfolg sei am Ende verdient, aber hart erarbeitet gegen engagierte Grafenauer. Wagner lobte: "Der TSV ist keine Laufkundschaft. Ich bin selbst verwundert, dass die 15 Punkte hinter uns sind."

Mehr zu diesem Spiel lesen Sie in der Montagsausgabe der Heimatzeitung, Heimatsport Passau und Freyung













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Dokumenten Information
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Pl. Mannschaft Sp. Torverh. Punkte
1.
1. FC Passau
20
59:16
53
2.
Spvgg Osterhofen
18
40:15
44
3.
Spvgg Ruhmannsfelden
20
51:25
40
4.
TSV Seebach
18
35:16
37
5.
TSV Grafenau
19
47:23
35
6.
TV Freyung
20
37:42
27
7.
Spvgg Plattling
19
30:35
26
8.
SV Schalding II
20
36:39
24
9.
FC Sturm Hauzenberg II
20
33:39
23
10.
SV Perlesreut
20
28:36
23
11.
SV Schöfweg
19
27:30
21
12.
FC Salzweg
20
31:47
21
13.
FC Künzing
19
26:33
20
14.
Spvgg Mariaposching
20
24:47
19
15.
FC-DJK Tiefenbach
20
27:45
17
16.
SV Hohenau
18
18:61
4




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