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17.02.2017  |  06:00 Uhr

Sie haben gut lachen: Rothmeier verlängert beim FC Künzing

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Harmonie zwischen Verein und leitendem Angestellten: Robert Rothmeier (r.) wird auch in der nächsten Saison den FC Künzing trainieren, Vorstand Reinhard Bauer freut’s. − Foto: Helmut Müller

Harmonie zwischen Verein und leitendem Angestellten: Robert Rothmeier (r.) wird auch in der nächsten Saison den FC Künzing trainieren, Vorstand Reinhard Bauer freut’s. − Foto: Helmut Müller

Harmonie zwischen Verein und leitendem Angestellten: Robert Rothmeier (r.) wird auch in der nächsten Saison den FC Künzing trainieren, Vorstand Reinhard Bauer freut’s. − Foto: Helmut Müller


Verflixtes 7. Jahr überstanden, niemals amtsmüde, bereit: Robert Rothmeier (52) wird auch in der Saison 2017/18 den Fußball-Bezirksligisten FC Künzing trainieren, Verein und Übungsleiter einigten sich jetzt darauf, auch in der nächsten Spielzeit an einem Strang zu ziehen.

Der impulsive Trainer und seine "Römer" gehen dann ins achte gemeinsame Jahr. In seiner zweiten Spielzeit steht er nun dem Senioren-Kader vor, vorher kümmerte er sich um die Jugend des FCK. "Wir sind sehr zufrieden mit Roberts Arbeit, das Miteinander ist harmonisch", beschreibt Vorstand Reinhard Bauer das Binnenverhältnis der leitenden Angestellten des Vereins. Rothmeier sieht’s genauso. Und: "Mir war klar: Wenn ich die Chance habe, in Künzing zu verlängern, dann mache ich das."

Und wie in einer guten Ehe gab’s in der Partnerschaft FC Künzing – Rothmeier auch Momente, in denen sich beide Seiten nicht glückstrunken in den Armen lagen. So etwa im Oktober vergangenen Jahres, als der "Römer-Vulkan" in Salzweg und zwei Tage später in Passau ausbrach, das Spielende nicht auf der Trainerbank erlebte, sondern von den jeweiligen Unparteiischen auf die Tribüne geschickt wurde. "Das schadet natürlich dem Verein", sagt der 52-Jährige in der Rückschau, "aber wir haben das intern offen, vernünftig und sachlich geklärt." Vorstand Bauer bläst ins selbe Horn: "Wir können mit Robert alles ausreden."

Die Aussprache hat zwar nicht dazu geführt, dass der Trainer seine Emotionen komplett in der Kabine lässt, aber der gelernte Chemielaborant agiert seither deutlich gezügelter an der Seitenlinie, denn: "Auch ein Trainer Rothmeier kann an sich arbeiten." Der nach eigenen Worten "explosive Naturwissenschaftler" will sich in seinem Tatendrang in Sachen Fußball indes nicht bremsen lassen. "Wenn ich das lese, dass andere Trainer amtsmüde sind, dann muss ich sagen: Mit würde was fehlen, wenn ich nicht zweimal die Woche auf dem Trainingsplatz stehe – ich würde was vermissen."

Mehr über den FC Künzing lesen Sie in der Freitags-Ausgabe der Deggendorfer Zeitung (Heimatsport).












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Dokumenten Information
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Pl. Mannschaft Sp. Torverh. Punkte
1.
1. FC Passau
20
59:16
53
2.
Spvgg Osterhofen
18
40:15
44
3.
Spvgg Ruhmannsfelden
20
51:25
40
4.
TSV Seebach
18
35:16
37
5.
TSV Grafenau
19
47:23
35
6.
TV Freyung
20
37:42
27
7.
Spvgg Plattling
19
30:35
26
8.
SV Schalding II
20
36:39
24
9.
FC Sturm Hauzenberg II
20
33:39
23
10.
SV Perlesreut
20
28:36
23
11.
SV Schöfweg
19
27:30
21
12.
FC Salzweg
20
31:47
21
13.
FC Künzing
19
26:33
20
14.
Spvgg Mariaposching
20
24:47
19
15.
FC-DJK Tiefenbach
20
27:45
17
16.
SV Hohenau
18
18:61
4




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