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29.11.2016  |  07:00 Uhr

Was kommt nach Seidl? Künzing denkt an neue Taktik – Rothmeier sieht "große Chance"

von Sebastian Lippert

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Immer engagiert: Künzings Trainer Robert Rothmeier sieht im Seidl-Wechsel eine große Chance für alle Beteiligten. − Foto: Müller

Immer engagiert: Künzings Trainer Robert Rothmeier sieht im Seidl-Wechsel eine große Chance für alle Beteiligten. − Foto: Müller

Immer engagiert: Künzings Trainer Robert Rothmeier sieht im Seidl-Wechsel eine große Chance für alle Beteiligten. − Foto: Müller


Und nun? – Das muss sich der FC Künzing fragen, angesichts der Dimension dieses Transfers: Christian Seidl, ihre Torgarantie, wechselt zum SV Schalding-Heining in die Regionalliga Bayern. Um deutlich zu werden: Mit 14 seiner 24 Tore hat Seidl dem FC Künzing in der Bezirksliga Ost 16 Punkte gesichert. Ohne diese stünde der FCK nur knapp über der Abstiegsrelegation – auch wenn dieser Vergleich etwas hinkt, da nur mit 10 statt 11 Mann gerechnet wird. Trainer Robert Rothmeier sieht in dem Wechsel "eine große Chance für alle Beteiligten": für den FCK, der kein "FC Seidl" mehr sein wird; für das Team, welches sich neu ausrichten kann; und natürlich für Christian Seidl selbst.

Was Rothmeier sagen will: Kein einzelner kann Seidl ersetzen, aber die Mannschaft kann es. "Wer als Trainer einen so guten Stürmer wie Chris hat, legt das Spiel natürlich auf ihn aus. Unser Ziel war immer, mehr Tore zu schießen als der Gegner, egal, wieviele wir bekommen. Das werden wir vielleicht verändern müssen, uns taktisch neu ausrichten", sagt Rothmeier und fügt an: "Es war nicht nur an Chris, dass er so viele Tore geschossen hat. Die Mannschaft hat sich für ihn immer in den Dienst gestellt: Wenn er den Ball wollte, bekam er ihn."

Unnachahmlich: Christian Seidl (r.) zieht an einem Gegner vorbei. Sein Trainer sagt: Wenn er verliert, ist er krank. − Foto: Müller

Unnachahmlich: Christian Seidl (r.) zieht an einem Gegner vorbei. Sein Trainer sagt: Wenn er verliert, ist er krank. − Foto: Müller

Unnachahmlich: Christian Seidl (r.) zieht an einem Gegner vorbei. Sein Trainer sagt: Wenn er verliert, ist er krank. − Foto: Müller


Dass Christian Seidl sich in Schalding durchsetzen kann, steht für seinen langjährigen Trainer außer Frage: "Ich traue Chris alles zu. Wenn wir Sechs-gegen-Sechs spielen und er nicht gewinnt, ist er krank. Er ist geil darauf, Tore zu schießen und zu gewinnen. Ihm ist völlig egal, wie er ihn reinmacht, mit rechts, mit links, mit dem Kopf oder mit dem Hinterteil – für ihn zählt wirklich nur: das Runde ins Eckige", erzählt Rothmeier und fügt anerkennend an: "Für mich als Trainer ist es natürlich schön, so einen Spieler zu haben."

Seit Freitag muss es heißen: war.

Mehr über die Auswirkungen des Wechsels auf den FC Künzing lesen Sie am Dienstag in Ihrer Heimatzeitung, Heimatsport Deggendorf.












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Pl. Mannschaft Sp. Torverh. Punkte
1.
1. FC Passau
19
55:13
50
2.
Spvgg Osterhofen
18
40:15
44
3.
Spvgg Ruhmannsfelden
19
45:25
37
4.
TSV Seebach
18
35:16
37
5.
TSV Grafenau
19
47:23
35
6.
Spvgg Plattling
19
30:35
26
7.
SV Schalding II
19
33:35
24
8.
TV Freyung
19
33:40
24
9.
FC Sturm Hauzenberg II
19
31:36
23
10.
FC Salzweg
19
31:41
21
11.
SV Perlesreut
18
24:30
20
12.
FC Künzing
19
26:33
20
13.
SV Schöfweg
18
22:30
18
14.
FC-DJK Tiefenbach
19
26:41
17
15.
Spvgg Mariaposching
19
21:45
16
16.
SV Hohenau
17
16:57
4




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