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17.02.2017  |  08:40 Uhr

"Lachnummer" Arsenal: Attacken gegen Özil und Wenger – Fans geben Tickets zurück

von Philip Dethlefs

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Arsène Wenger erlebte in München sein persönliches Waterloo. − F.: Gebert/dpa

Arsène Wenger erlebte in München sein persönliches Waterloo. − F.: Gebert/dpa

Arsène Wenger erlebte in München sein persönliches Waterloo. − F.: Gebert/dpa


Nach der Demontage von München bewahrte Arsène Wenger nur mit Mühe die Fassung. "Die letzten 25 Minuten waren ein Alptraum für uns. Wir sahen aus, als hätten wir keine Antwort", bekannte der Trainer des FC Arsenal, für den es nach dem 1:5 beim FC Bayern im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League wohl keine Zukunft mehr bei den Londonern gibt.

Die Kritik an Wenger, dessen Vertrag bei den Gunners im Sommer endet, wuchs sich im Licht der Arsenal-Blamage zum Sturm aus. "Dieser Mann sah nicht aus, als gehöre er in die glühende Welt, in der Champions-League-Trophäen geholt werden", schrieb die englische Tageszeitung "The Independent". Noch weiter ging die "Times", die Wenger nach mehr als 20 Jahren im Amt einen Verlust seiner Führungsfähigkeiten attestierte. "Arsenal ist eine Lachnummer", urteilte das Blatt. Die Beobachter sind sich einig: Wenger wird am Saisonende gehen. Angesichts des schon fast besiegelten siebten Achtelfinal-Ausscheidens in Serie gehen dem Franzosen die Argumente aus.

Enttäuscht und gedemütigt: Arsenals deutscher Nationalspieler und Fußball-Weltmeister Mesut Özil blieb über 90 Minuten blass. Ein "Sinnbild für die blamable Leistung", kritisierte die "Sun". − Foto: Gebert/dpa

Enttäuscht und gedemütigt: Arsenals deutscher Nationalspieler und Fußball-Weltmeister Mesut Özil blieb über 90 Minuten blass. Ein "Sinnbild für die blamable Leistung", kritisierte die "Sun". − Foto: Gebert/dpa

Enttäuscht und gedemütigt: Arsenals deutscher Nationalspieler und Fußball-Weltmeister Mesut Özil blieb über 90 Minuten blass. Ein "Sinnbild für die blamable Leistung", kritisierte die "Sun". − Foto: Gebert/dpa


Neben dem Trainer-Veteranen musste sich auch Weltmeister Mesut Özil deftigte Attacken gefallen lassen. Der deutsche Nationalspieler befindet sich in einer Formkrise und hat seit mehr als zwei Monaten nicht mehr für Arsenal getroffen. Vor dem Spiel war sogar spekuliert worden, Özil könne aus der Startelf rutschen. In München blieb er erneut unauffällig, wirkte beim Führungstor von Arjen Robben seltsam teilnahmslos. Der Mittelfeldspieler sei "verschwunden", befand die Tageszeitung "Metro". Das berüchtigte Boulevard-Blatt "The Sun" sah in Özil "mit seinem armseligen Pressing gegen Bayern ein Sinnbild für Arsenals erbärmliche Leistung". In den sozialen Medien hagelte es Spott und Häme für den Nationalspieler.

Die Stimmung bei Arsenal ist am Tiefpunkt. Daran würde auch ein Liga-Sieg am Samstag in Southampton vorerst nichts ändern. Trotzdem blieb Laurent Koscielny betont optimistisch. Der Verteidiger wollte ungeachtet der aussichtslosen Situation nicht aufgeben. "Im Fußball weiß man nie", sagte er nach dem 1:5. "Wir sind Profis. Wir haben ein Rückspiel und werden versuchen, das zu gewinnen." Doch die Anhänger glauben daran nicht mehr. Direkt nach dem Spiel versuchten viele Arsenal-Fans, ihre Tickets für das Rückspiel am 7. März im Internet zu verkaufen.












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Pl. Mannschaft Sp. Torverh. Punkte
1.
FC Bayern München
21
46:13
50
2.
RasenBallsport Leipzig
21
38:21
45
3.
Borussia Dortmund
21
43:23
37
4.
TSG Hoffenheim
21
38:21
37
5.
Eintracht Frankfurt
21
25:20
35
6.
Hertha BSC
21
28:24
34
7.
1. FC Köln
21
30:19
33
8.
Bayer Leverkusen
21
34:30
30
9.
SC Freiburg
21
28:36
30
10.
FC Schalke 04
21
25:22
26
11.
Bor. Mönchengladbach
21
23:29
26
12.
1. FSV Mainz 05
21
29:37
25
13.
FC Augsburg
21
19:27
24
14.
VfL Wolfsburg
21
19:31
22
15.
Hamburger SV
21
21:37
20
16.
Werder Bremen
21
26:42
19
17.
FC Ingolstadt
21
19:32
18
18.
SV Darmstadt 98
21
14:41
12





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