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23.01.2013 | 14:39 Uhr

Von Giesing an den Golf: Krallt sich Eriksson jetzt Beckham?

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Würde seinen früheren Superstar, David Beckham, gerne in die Wüste locken: 1860-Absager, Sven-Göran Eriksson.  − Foto: imago

Würde seinen früheren Superstar, David Beckham, gerne in die Wüste locken: 1860-Absager, Sven-Göran Eriksson.  − Foto: imago

Würde seinen früheren Superstar, David Beckham, gerne in die Wüste locken: 1860-Absager, Sven-Göran Eriksson.  − Foto: imago


Noch vor wenigen Tagen sollte er die Münchner Löwen in die Bundesliga führen, jetzt ist er schon weitergezogen: Sven-Göran Eriksson (64). Eine neue sportliche Heimatstadt hat der Schwede als Technischer Direktor bei Al-Nasr in Dubai gefunden. Und dort sorgt der 64-Jährige gleich wieder für neues Aufsehen. Diesmal will der frühere englische Nationaltrainer Altstar David Beckham in die Wüste locken.

Gegenüber Medienvertretern sagte der 64-Jährige: "Ich werde mit ihm sprechen. Allerdings weiß ich nicht, wohin er letztlich gehen wird". Ebenfalls räumte der Schwede mit Gerüchten auf, sein Wechsel in die Wüste hätte nur mit Geld zu tun. Mit Al-Nasr einigte sich Eriksson auf einen Vertrag über 18 Monate. Sein Wunschkandidat Beckham sucht derzeit nach einem neuen Arbeitgeber, nachdem er Ende des Vorjahres seinen bisherigen Club LA Galaxy in den USA verlassen hatte. Zuvor spielte der Mittelfeldstar bei Manchester United, Real Madrid und dem AC Mailand. "Wenn er kommen will, bin ich sicher, dass sie ihm die Tore öffnen würden", sagte Eriksson mit Blick auf die Vereinsführung.

Weil der Schwede dem Zweitligisten TSV 1860 München nur knapp zwei Tage vorher abgesagt hatte, kam bei einigen Fans die Frage auf: Ging es dem 64-Jährigen nur ums Geld? Und: Stimmt seine Aussage, die Löwen-Führung hätte sich zu spät mit ihm in Verbindung gesetzt? Zur Erinnerung: Geschäftsführer Robert Schäfer behauptete, er sei mit dem ehemaligen Star-Coach permanent in Kontakt gewesen.

Am Rande seiner Vertragsunterzeichnung betonte der Schwede, um Geld sei es ihm bei seinen Trainerjobs rund um den Erdball nie gegangen. "Ich kann ihnen versichern, dass ich den Job hier nicht wegen des Geldes angenommen habe", erklärte er und fügte hinzu, "Ich mache das aus Liebe zum Fußball, um neue Weltgegenden zu sehen und neue Fußball-Ligen."

Für den Verdacht, Eriksson sei sehr wohl an einem entsprechendem Gehalt interessiert gewesen, spricht, dass er bei den Löwen laut Investor Hasan Ismaik nur 50 000 Euro mehr als Ex-Coach Reiner Maurer verdient hätte. Konkret ist damit gemeint: Der Trainer von ehemaligem Weltrang hätte sich mit einem niedrigen sechsstelligen Betrag pro Jahr zufrieden geben müssen. − twr/dpa












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Pl. Mannschaft Sp. Torverh. Punkte
1.
Fortuna Düsseldorf
18
27:20
34
2.
Holstein Kiel
17
36:20
33
3.
1. FC Nürnberg
17
35:22
32
4.
FC Ingolstadt 04
18
27:20
28
5.
1. FC Union Berlin
18
33:26
26
6.
DSC Arminia Bielefeld
17
28:26
25
7.
SV Sandhausen
17
21:17
24
8.
SG Dynamo Dresden
17
26:26
23
9.
VfL Bochum
17
17:19
23
10.
MSV Duisburg
17
23:26
23
11.
Eintr. Braunschweig
18
22:19
22
12.
SSV Jahn Regensburg
17
24:23
22
13.
FC Erzgebirge Aue
17
17:24
22
14.
1. FC Heidenheim
17
24:32
21
15.
FC St. Pauli
17
16:28
21
16.
SV Darmstadt
17
27:30
18
17.
SpVgg Greuther Fürth
17
20:29
17
18.
1. FC Kaiserslautern
17
13:29
11





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