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18.01.2013 | 15:51 Uhr

Es wird immer peinlicher: Sven-Göran Eriksson sagt 1860 München ab

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Sven-Göran Eriksson teilte 1860 München nach ausreichender Bedenkzeit mit, dass er das Angebot nicht annehmen wird.

Sven-Göran Eriksson teilte 1860 München nach ausreichender Bedenkzeit mit, dass er das Angebot nicht annehmen wird.

Sven-Göran Eriksson teilte 1860 München nach ausreichender Bedenkzeit mit, dass er das Angebot nicht annehmen wird.


Unglaublich, unglaublicher, 1860 München: Der Traditionsverein sorgt kurz vor dem Wochenende für den nächsten Hammer. Sven-Göran Eriksson wird nun doch nicht Trainer bei den Löwen − der Schwede sagte den Münchnern am Freitag ab. Das gab der Verein via Pressemeldung bekannt. Am Dienstag erst hatte der Tabellensechsten der 2. Liga mitgeteilt, dass der Schwede und ehemalige englische Nationaltrainer das Amt übernimmt.

Eriksson, Spitzname "der geile Sven" (wird so in England nach einer Affäre mit einer Sekretärin genannt), war Wunsch-Trainer vom jordanischen Investor Hasan Ismaik. Die Personalie des Trainer-Routiniers galt als ein Kompromiss nach turbulenten Tagen, in denen auch ein Ende der Partnerschaft zwischen Verein und Investor Hasan Ismaik gedroht hatte. Eriksson hätte ein Trainergespann mit dem derzeitigen Chefcoach Alexander Schmidt bilden sollen. Eriksson lehnte ab. Warum der 64-jährige nun einen Rückzieher macht, blieb zunächst unklar. Laut Verein hat Ismaik allerdings versichert, dass der bestätigte gemeinsame Dreijahresplan weiter Gültigkeit besitzt.

Anbei die Pressemeldung des Vereins

Pressemeldung 1860 München

Die mit den beiden Gesellschaftern, Hasan Ismaik und dem TSV München von 1860 e.V., vereinbart, nahm Robert Schäfer am vergangenen Dienstag den Kontakt zu Sven-Göran Eriksson auf. Am Mittwoch traf sich der 36-Jährige zu einem persönlichen Gespräch mit dem ehemaligen englischen Nationaltrainer in London. Dabei erörterten die beiden den Vorschlag, in Zukunft ein Trainergespann mit Alexander Schmidt für die Löwen zu bilden. Sven-Göran Eriksson teilte dem Verein nach ausreichender Bedenkzeit mit, dass er das Angebot nicht annehmen wird.

Während der Verhandlungen mit dem schwedischen Trainer-Routinier stand Robert Schäfer in ständigem Kontakt mit Hasan Ismaik und informierte den e.V.-Aufsichtsrat über den Verlauf der Gespräche. Der Geschäftsführer berichtet von einer sehr offenen und aufgeschlossenen Unterhaltung mit Sven-Göran Eriksson: "Wir haben lange und ausführlich über den Verein und die Zweite Liga gesprochen. Zudem haben wir gemeinsam überlegt, wie ein Trainergespann und die Einbindung in das bestehende Team in der Praxis aussehen kann." Der 64-Jährige bat daraufhin um Bedenkzeit. Einen Tag später teilte er Robert Schäfer in einem persönlichen Telefonat mit, dass er das Angebot nicht annimmt.

"Seit dem ersten Kontakt mit dem Verein im November ist einige Zeit vergangen und wir alle wissen, wie schnelllebig das Profi-Fußballgeschäft ist. Deshalb bitte ich alle Beteiligten, meine Entscheidung zu respektieren. Ich wünsche meinem Freund Hasan Ismaik und dem TSV 1860 München viel Erfolg für die Zukunft", sagte der Schwede.

"Unabhängig von der Entscheidung Sven-Göran Erikssons hat Hasan Ismaik versichert, dass die am Montag dieser Woche getroffene Einigung der beiden Gesellschafter und der darin enthaltene Dreijahresplan weiterhin Gültigkeit besitzt", ergänzte Robert Schäfer.












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41:26
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25
40:27
47
4.
Hannover 96
25
40:29
46
5.
Dynamo Dresden
25
39:29
41
6.
SpVgg Greuther Fürth
25
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36
7.
1. FC Heidenheim
25
36:27
35
8.
Fortuna Düsseldorf
25
27:26
33
9.
SV Sandhausen
25
32:28
32
10.
1. FC Nürnberg
25
36:39
32
11.
VfL Bochum
25
33:38
31
12.
Würzburger Kickers
25
26:28
29
13.
1860 München
25
30:35
28
14.
1. FC Kaiserslautern
25
20:25
28
15.
FC St. Pauli
25
24:30
25
16.
Arminia Bielefeld
25
31:43
23
17.
Erzgebirge Aue
25
25:43
23
18.
Karlsruher SC
25
19:37
21





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