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Vereine



18.09.2012  |  15:49 Uhr

Riesenjubel für Olympiasieger Kuffner an seiner alten Schule

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Die 20-minütige Pause reichte bei weitem nicht, so viele Autogrammwünsche hatten die Gymnasiasten an den ehemaligen Schüler Andreas Kuffner.  − Foto: Fischer

Die 20-minütige Pause reichte bei weitem nicht, so viele Autogrammwünsche hatten die Gymnasiasten an den ehemaligen Schüler Andreas Kuffner.  − Foto: Fischer

Die 20-minütige Pause reichte bei weitem nicht, so viele Autogrammwünsche hatten die Gymnasiasten an den ehemaligen Schüler Andreas Kuffner.  − Foto: Fischer


"Willkommen zurück in der Schule!" hieß es am Dienstagvormittag für Ruder-Olympiasieger Andreas Kuffner, der 2007 am Gymnasium Vilshofen sein Abitur abgelegt hatte. Sein Erfolg im Deutschland-Achter bescherte den 910 Schülern daher eine ungewöhnliche Schulstunde. Die Aula war voll wie selten zuvor und die Buben und Mädchen erwarteten den "Gold-Jungen" mit einem Meer von Deutschlandfähnchen und riesigem Jubel.

Schulleiter Bernd-Michael Lipke und Andreas’ ehemaliger Sportlehrer Karl Pöppl hatten die Moderation übernommen und gaben die Fragen der einzelnen Klassen weiter. Warum er nicht Fußballer geworden sei, wo man doch in dieser Sportart viel mehr Geld verdienen könne, wollte etwa die 10 a wissen. Die ehrliche Antwort des Olympiasiegers: "Da war ich nicht wirklich so gut, im Fußball wäre ich nicht so weit gekommen."

Auch seine Schulnoten interessierten die Buben und Mädchen brennend. "Er war ein guter Schüler", konnten seine ehemaligen Lehrer bestätigen. "Denn wer so erfolgreich im Sport ist, muss seine Zeit einteilen können." Eines konnten die Schüler Kuffner jedoch nicht entlocken: seine Abiturnote. "Dazu sag’ ich nichts", quittierte er die Frage mit einem strahlenden Lächeln. Höhepunkt des Vormittags war ein Wettrudern zwischen Landrat Franz Meyer und Vilshofens Bürgermeister Georg Krenn, wobei der Bürgermeister als Sieger hervorging. Dann hieß es für Kuffner Autogramme schreiben. Über eine halbe Stunde nahm er sich dafür Zeit, um auch wirklich alle Fanwünsche zu erfüllen. Die einhellige Meinung der Schüler zum Schluss: "Einfach cool, der soll ruhig noch öfter gewinnen." − fiMehr dazu lesen Sie in Ihrer Ausgabe des Vilshofener Anzeigers vom 19. September.












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Dokument erstellt am 2012-09-18 15:49:31