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11.09.2017 | 16:06 Uhr

Stell’ Dir vor es ist Länderspiel – und keiner von der Stadt Passau geht hin – Bracht: "Mangelnde Wertschätzung"

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Die DFB-Bubis posen nach dem 2:1-Siegtor gegen Israel wie die Großen – ein Offizieller der Stadt Passau interessierte sich freilich nicht fürs Geschehen im Dreiflüssestadion. −Foto: Sigl/Montage Witte

Die DFB-Bubis posen nach dem 2:1-Siegtor gegen Israel wie die Großen – ein Offizieller der Stadt Passau interessierte sich freilich nicht fürs Geschehen im Dreiflüssestadion. −Foto: Sigl/Montage Witte

Die DFB-Bubis posen nach dem 2:1-Siegtor gegen Israel wie die Großen – ein Offizieller der Stadt Passau interessierte sich freilich nicht fürs Geschehen im Dreiflüssestadion. −Foto: Sigl/Montage Witte


Es war eine ganz besondere Partie im Passauer Dreiflüssestadion: das U17-Länderspiel Deutschland gegen Israel (2:1) am Sonntag im Rahmen des "Vier-Nationen-Turniers". Der Kick hatte nicht nur spielerisch einiges zu bieten, sondern war spannend bis zum Schlusspfiff und bedeutete für die Organisatoren viel Arbeit. Aber: "Wir ziehen ein absolut positives Fazit", sagt Tobias Bracht, Geschäftsführer des 1. FC Passau. Enttäuscht zeigt sich Bracht indes von der Stadt Passau. "Wir finden es sehr schade, dass weder beim Spiel noch beim offiziellen DFB-Bankett ein Vertreter der Stadt anwesend war", sagt Bracht. "Wir empfinden das als mangelnde Wertschätzung." Diesen Vorwurf "können wir nicht nachvollziehen", teilte Karin Schmeller vom Büro des Passauer Oberbürgermeisters mit: "Immerhin hat die Stadt Passau in Anerkennung der Bedeutung dieser Veranstaltung dem DFB das Dreiflüssestadion kostenlos zur Ausführung des DFB-Länderspiels der U17 zur Verfügung gestellt."

Vom nationalen Fußball-Verband erntete der ausrichtende 1. FC Passau viel Lob: Seitens des DFB habe man bislang "nur positive Rückmeldungen erhalten". Das gelte für die Organisation, für das Catering und die Bewirtung im Dreiflüssestadion, als auch für die umgesetzten Sicherheitsmaßnahmen. Auch der Stadion-Rasen, der zuvor aufgrund von mehreren Verletzungen von Passauer Spielern für Diskussionsstoff sorgte, wurde "mit einer speziell für die Begegnung angeschafften Maschine gepflegt".

Am Ende sind es knapp 822 Zuschauer, die das Spiel verfolgen. "Bei schönerem Wetter wären es bestimmt ein paar mehr geworden", ist sich Bracht sicher. Insgesamt bleibt ein positiver Eindruck, den die Passauer durch die Ausrichtung des Länderspiels hinterlassen haben. "Wir wollten den Kontakt zwischen DFB und Region herstellen. Ich glaube, das ist uns gelungen", so Tobias Bracht. Er könne sich vorstellen, dass auch in Zukunft Veranstaltungen "in dieser Dimension" im Dreiflüssestadion stattfinden.

Nationalhymne im Dreiflüssestadion – beim U17-Länderspiel zwischen Deutschland und Israel. − Foto: Mike Sigl

Nationalhymne im Dreiflüssestadion – beim U17-Länderspiel zwischen Deutschland und Israel. − Foto: Mike Sigl

Nationalhymne im Dreiflüssestadion – beim U17-Länderspiel zwischen Deutschland und Israel. − Foto: Mike Sigl


Vielleicht klappt’s ja dann mit der Anwesenheit eines städtischen Vertreters. Karin Schmeller begründete die aktuelle Absage wie folgt: "Das ganze Jahr über finden hochinteressante Veranstaltungen in Passau statt. Leider ist es dem Oberbürgermeister und seinen zwei Stellvertretern nicht möglich, an allen Terminen teilzunehmen. Im Übrigen zum Leidwesen der drei Beteiligten. So auch am vergangenen Sonntag beim U17-Länderspiel. Die eingeplante Vertretung der Stadt Passau musste aufgrund anderer Verpflichtungen sehr kurzfristig absagen, so dass keine weitere Vertretung mehr organisiert werden konnte. Für die Teilnahme am Bankett in Bad Birnbach hat sich die Stadt Passau bereits im Vorfeld förmlich entschuldigt, was sich ob der Entfernung von selbst versteht." − fed












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