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14.08.2017 | 13:01 Uhr

Fünf Spiele Sperre für Ronaldo: Erst Traumtor, dann Protz-Pose und Schiri-Schubser

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Mit nacktem Oberkörper posierte Ronaldo nach seinem Traumtor zum 2:1 gegen den FC Barcenlona. − Foto: Manu Fernandez/AP/dpa

Mit nacktem Oberkörper posierte Ronaldo nach seinem Traumtor zum 2:1 gegen den FC Barcenlona. − Foto: Manu Fernandez/AP/dpa

Mit nacktem Oberkörper posierte Ronaldo nach seinem Traumtor zum 2:1 gegen den FC Barcenlona. − Foto: Manu Fernandez/AP/dpa


Es waren ereignisreiche 24 Minuten für Cristiano Ronaldo: ein Traumtor zum 2:1 im Final-Hinspiel des Spanischen Supercups beim FC Barcelona, dann Gelb-Rot wegen einer vermeintlichen Schwalbe und in Folge ein Schubser gegen den Unparteiischen. Das Sportgericht sperrte ihn deshalb für fünf Spiele.

Eine knappe Stunde lang hatte Real Madrids Trainer Zinedine Zidane seinen Superstar auf der Bank gelassen. Kaum eingewechselt, machte Ronaldo beim Stand von 1:1 Radau. Als er einen perfekten Konter mit einem brillanten Schuss aus 16 Metern in den Winkel zum zwischenzeitlichen 2:1 (80.) abschloss, zog der Portugiese sein Trikot aus und hielt es den Barca-Fans vor die Nase: eine Retourkutsche an seinen Rivalen Lionel Messi, der sein 3:2-Siegtor in Madrid wenige Monate zuvor ebenso gefeiert hatte. Dafür sah Ronaldo richtigerweise die gelbe Karte von Schiedsrichter Ricardo de Burgos Bengoetxea.

Für eine vermeintliche Schwalbe sah Cristiano Ronaldo im Hinspiel des spanischen Supercups (3:1) beim FC Barcelona die gelb-rote Karte von Schiedsrichter Ricardo de Burgos Bengoetxea. Ronaldo war im Zweikampf mit Barcas Umtiti zu Boden gegangen: kein Foul, aber ebenfalls keine Schwalbe. Zuvor hatte der Referee den Katalanen einen Elfmeter zugesprochen – nach Schwalbe von Luis Suarez. − Foto: Manu Fernandez/AP/dpa

Für eine vermeintliche Schwalbe sah Cristiano Ronaldo im Hinspiel des spanischen Supercups (3:1) beim FC Barcelona die gelb-rote Karte von Schiedsrichter Ricardo de Burgos Bengoetxea. Ronaldo war im Zweikampf mit Barcas Umtiti zu Boden gegangen: kein Foul, aber ebenfalls keine Schwalbe. Zuvor hatte der Referee den Katalanen einen Elfmeter zugesprochen – nach Schwalbe von Luis Suarez. − Foto: Manu Fernandez/AP/dpa

Für eine vermeintliche Schwalbe sah Cristiano Ronaldo im Hinspiel des spanischen Supercups (3:1) beim FC Barcelona die gelb-rote Karte von Schiedsrichter Ricardo de Burgos Bengoetxea. Ronaldo war im Zweikampf mit Barcas Umtiti zu Boden gegangen: kein Foul, aber ebenfalls keine Schwalbe. Zuvor hatte der Referee den Katalanen einen Elfmeter zugesprochen – nach Schwalbe von Luis Suarez. − Foto: Manu Fernandez/AP/dpa


Der hatte Barcelona kurz zuvor einen Elfmeter zugesprochen: Luis Suarez war von Real-Keeper Kaylor Navas leicht touchiert worden und fiel. Der Referee fiel auf die Schwalbe herein, Messi verwandelte zum 1:1-Ausgleich. Anders auf der Gegenseite: Im Laufduell mit Samuel Umtiti kam Ronaldo im Sprint zu Fall und reklamierte auf Foulspiel – zu Unrecht. Der Schiri entschied auf Schwalbe und zeigte Ronaldo Gelb-Rot – ebenfalls zu Unrecht. Der Portugiese schimpfte, verlor die Nerven und schubste den Referee, was dieser auch in seinem Spielbericht vermerkte. Dass Marco Asensio den Ball zum 3:1-Endstand ebenfalls nach Konter in den Winkel knallte, verkam zur Randnotiz.

Der Schubser hatte ein Nachspiel: Ronaldo wurde für fünf Spiele gesperrt. − red












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