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06.01.2013 | 21:30 Uhr

Deggendorf Fire in der Krise: Sogar beim Letzten gibt’s auf die Mütze − Auch Straubing geht leer aus

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Doppel-Torschütze ohne Fortune: Nic Sochatzky traf beim 4:5 in Schweinfurt zweimal, allerdings reicht dies für Deggendorf nur zu einem Punk.  − Foto: Rappel

Doppel-Torschütze ohne Fortune: Nic Sochatzky traf beim 4:5 in Schweinfurt zweimal, allerdings reicht dies für Deggendorf nur zu einem Punk.  − Foto: Rappel

Doppel-Torschütze ohne Fortune: Nic Sochatzky traf beim 4:5 in Schweinfurt zweimal, allerdings reicht dies für Deggendorf nur zu einem Punk.  − Foto: Rappel


Gerade einmal einen Tag standen die Straubing Tigers in der DEL-Tabelle auf dem für die Playoffs so wichtigen Platz 10, doch schon am Sonntag folgte die Ernüchterung: 0:3-Niederlage in Iserlohn. Dabei hatte das Wochenende der Niederbayern so gut begonnen. Am Freitagabend machten es Bacashihua & Co. beim 5:3 zwar spannend − Karl Stewart traf per Empty-Net-Goal wenige Sekunden vor Schluss −, doch der Erfolg verlieh dem Team von Dan Ratushny keine Flügel auf der Fahrt nach Iserlohn. Robert Hock brachte die Hausherren nach gut neun Minuten in Front, dabei blieb es in einem ausgeglichenen 1. Drittel. Gestärkt wollten die Tigers im 2. Drittel mit neuer Kraft auf den Ausgleich drängen. Doch schon nach 14 Sekunden − allerdings auch in Unterzahl, Calvin Elfring musste gegen Ende des ersten Abschnitts auf die Bank − platzte diese Idee: Tobias Wörle erhöhte auf 2:0. Und auch das dritte Drittel begann mit einem Treffer für die Roosters: Michael Wolf machte nach 43:17 Minuten sämtlichen Straubinger Ambitionen an diesem Tag den Garaus.

Fire-Niederlage beim Tabellenletzten

Noch weniger Glücksgefühle strömten am Wochenende durch die Körper der Eishockey-Spieler von Deggendorf Fire. Nach dem peinlichen 1:7 auf eigenem Eis gegen Klostersee setzte es für die Mannschaft von Edi Uvira auch beim Tabellenletzten in Schweinfurt eine Pleite. Und irgendwie passt es zur aktuell misslichen Situation der Donaustädter, dass die Unterfranken 17 Sekunden vor Ende der regulären Spielzeit zum 4:4 ausgleichen konnten. Edgars Apelis brachte die Schweinfurt Mighty Dogs in die Verlängerung, in der beiden Teams allerdings auch kein Tor gelingen wollte. So blieb es dem Schweinfurter Vitali Stähle vorbehalten, mit seinem entscheidenden Penalty das 5:4 zu erzielen.

Das erste Tor hatte auch der Tabellenletzte erzielt, allerdings konnten Martin Schweiger und Nic Sochatzky noch vor der Drittelpause den Rückstand drehen. Vom zwischenzeitlichen Ausgleich ließen sich die Deggendorfer nicht beirren, sondern gingen in Abschnitt 2 scheinbar vorentscheidend mit 4:2 (Christian Neuert, Nic Sochatzky) in Front − doch für einen Dreier genügte dies am Ende nicht.  − mis












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