• pnp.de
  • am-sonntag.de




Icon Breadcrumb Sie sind hier:
RSS-Feed abonnieren
  • Akuelle Nachrichten werden geladen...







Nervenstark: Daniel Filimonow eilte von Straubing nach Deggendorf, wärmte sich nur fünf Minuten auf und zeigte dennoch eine gute Leistung. − Foto: Rappel

Nervenstark: Daniel Filimonow eilte von Straubing nach Deggendorf, wärmte sich nur fünf Minuten auf und zeigte dennoch eine gute Leistung. − Foto: Rappel

Nervenstark: Daniel Filimonow eilte von Straubing nach Deggendorf, wärmte sich nur fünf Minuten auf und zeigte dennoch eine gute Leistung. − Foto: Rappel


Eishockey-Oberligist Deggendorfer SC hat einen Chaos-Sonntag hinter sich. Mittendrin: Daniel Filimonow (20). Vor dem Spiel in Selb erzählt der Goalie die ganze Geschichte ... Stammtorhüter Sandro Agricola? Lag mit einer Bronchitis im Bett. Und Ersatzmann Daniel Filimonow? War von DEL-Klub Straubing Tigers angefordert worden, obwohl deren beider Stammtorhüter einsatzfähig gewesen wären. Damit stellte der Kooperationspartner die Deggendorfer vor ein großes Problem. Plötzlich stand dem DSC nämlich kein Torhüter zur Verfügung – denn neben Agricola waren auch alle anderen in Frage kommenden Torhüter entweder bereits im Einsatz oder krank beziehungsweise verletzt.

Sonntagsgegner Bad Tölz zeigte sich wenig solidarisch und stimmte einer Spielverlegung nicht zu. Nur durch einen Kompromissvorschlag des Deutschen Eishockey-Bundes in Person von Ligenleiter Oliver Seeliger, das Spiel auf 20 Uhr um eineinhalb Stunden nach hinten zu verlegen, fand die Partie überhaupt statt. So konnte Filimonow rechtzeitig aus Straubing zurückkehren.

Für Filimonow war die Situation etwas chaotisch: "Am Samstag früh hat mich Jason Dunham (Anm. d. Red.: Straubings Sportdirektor) angerufen, dass sie mich brauchen. Es wäre schon alles geklärt. Am Sonntag hat mich dann Christian Zessack angerufen, dass ich mich direkt nach dem Spiel umziehen und nach Deggendorf kommen soll."

Seine Aufstellung hängt von vielen Faktoren ab: Das wurde Trainer John Sicinski (links) jüngst besonders deutlich. − Foto: Rappel

Seine Aufstellung hängt von vielen Faktoren ab: Das wurde Trainer John Sicinski (links) jüngst besonders deutlich. − Foto: Rappel

Seine Aufstellung hängt von vielen Faktoren ab: Das wurde Trainer John Sicinski (links) jüngst besonders deutlich. − Foto: Rappel


Wie es dann oft kommt, lief natürlich nichts nach Plan. Straubing musste erst in die Verlängerung und dann auch noch ins Penaltyschießen. So gingen für Filimonow wertvolle Minuten verloren. Erst "nach der Overtime durfte ich gehen", berichtet der junge Torhüter. Mit entspannter Anreise hatte das freilich nicht viel gemein: Ungeduscht stieg Filimonow ins Auto und fuhr los. "Wenn mich jemand gefahren hätte, dann hätte ich wahrscheinlich sogar die Ausrüstung angelassen", sagt Filimonow, der sich nicht unter Druck setzen ließ: "Da hat man nicht groß Zeit zu überlegen."

Am Stadion in Deggendorf wurde ihm direkt ein Parkplatz freigehalten, es ging schnurstracks in die Kabine, während die Mannschaft schon auf der Eisfläche zum Aufwärmen war. Und Filimonow? Blieben rund fünf Minuten Aufwärmzeit. Für den jungen Torhüter aber kein Problem: "Wenn man im Kopf bereit ist, dann ist der Körper auch schnell bereit." Zum stressigen Tag passte das Ergebnis: Filimonows DSC verlor 2:3 ...

Mehr über Daniel Filimonow und den Deggendorfer SC lesen Sie in der Freitags-Ausgabe der Deggendorfer Zeitung.












Sicherheitscode:



Dokumenten Information
Copyright © heimatsport.de 2017
Dokument erstellt am








"Der Schiedsrichter hat stets die Würde seines Ehrenamtes zu wahren und alles zu vermeiden, was dem Ansehen der Schiedsrichter abträglich ist", heißt es in §10 Absatz 2 der Schiedsrichterordnung. − Foto: Arne Dedert/dpa

Im vergangenen Jahr sorgte Schiedsrichter Franz Wührer (63) mit seinem Verhalten bei einem...



Bleibt der Chef an der Bande: John Sicinski (oben) hat den Vertrag beim Deggendorfer SC bis 2020 verlängert. Sein Ziel: Mannschaft und Verein weiterentwickeln. − Foto: Roland Rappel

Für DSC-Trainer John Sicinski gab es diese Woche eine gute, aber auch eine schlechte Nachricht...



Spielt künftig wieder für den VfB Passau-Grubweg: Nikola Vasic. − Foto: Lakota

Der VfB Passau-Grubweg kann für den Aufstiegskampf in der A-Klasse Passau eine bekannte Verstärkung...



Zwei Titelkandidaten: Der SV Kirchberg (rot-weiße Trikots) und Untermitterdorf (blau). − Foto: Frank Bietau

Der Fußballgott hat es so gewollt: Der Aufstiegskampf in der Kreisklasse Mittlerer Wald geht in die...



Weiter Gas geben und nur von Spiel zu Spiel schauen, lautet die Devise von Schaldings Spielertrainer Stefan Köck. − Foto: Lakota

Am SV Schalding kommt man derzeit nur schwer vorbei, wenn man sich für die Fußballszene in Bayern...





Spielt künftig wieder für den VfB Passau-Grubweg: Nikola Vasic. − Foto: Lakota

Der VfB Passau-Grubweg kann für den Aufstiegskampf in der A-Klasse Passau eine bekannte Verstärkung...



Matchwinner beim Schaldinger Sieg über Burghausen: Alex Kurz, der den Ball mit links zum 2:1 ins Netz knallte. − Foto: Andreas Lakota

Derbysieg für den SV Schalding-Heining: Im Heimspiel gegen Wacker Burghausen lag der Regionalligist...



"Wir werden keinen Protest gegen das Tor einlegen", sagt Natternbergs Trainer Peter Gallmaier. − Foto: Helmut Müller

Es gibt nur weniges, das an diesem Treffer zum 2:2-Endstand im Spiel der Kreisliga Straubing...



Da "staubt" es: Hutthurm II besiegte daheim die SG Waldkirchen II/Böhmzwiesel mit 5:2. − Foto: Lakota

Mit einer verdienten, aber überraschenden Niederlage in Nottau ist das Sportjahr für die...



Die Spuren einer illegalen Rallyefahrt: So sieht der Rasenplatz in Aunkirchen aus. − Foto: FCA

Als wäre der starke Regen am Wochenende nicht schon genug gewesen: Beim FC Aunkirchen wurde am...







Facebook










realisiert von Evolver