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Vereine



02.02.2013  |  06:00 Uhr

Erst Cocktail, dann tanzen: Wird’s ein perfekter Abend für Lenka?

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Spitzen-Volleyballerin in einer Spitzen-Tracht: Lenka Dürr in einem Dirndl von Spieth & Wensky aus Obernzell.  − Foto: Rote Raben Vilsbiburg

Spitzen-Volleyballerin in einer Spitzen-Tracht: Lenka Dürr in einem Dirndl von Spieth & Wensky aus Obernzell.  − Foto: Rote Raben Vilsbiburg

Spitzen-Volleyballerin in einer Spitzen-Tracht: Lenka Dürr in einem Dirndl von Spieth & Wensky aus Obernzell.  − Foto: Rote Raben Vilsbiburg


Spitzenspiel um den zweiten Tabellenplatz in der Volleyball-Bundesliga der Frauen: Wenn der Dresdner SC am Samstagabend auf die Roten Raben Vilsbiburg trifft (ab 17.20 Uhr/DVL-live.tv), ist ein dramatisches Duell garantiert. Erst am Mittwoch haben die Raben den Dresdnerinnen den zweiten Tabellenplatz abgeknöpft. Nun steht der im direkten Vergleich erneut zur Disposition. Im Interview spricht Raben-Kapitän Lenka Dürr über die Gründe der Vilsbiburger Siegesserie, Teamgeist und Mannschaftsabende sowie das Spiel gegen den DSC.

Lenka, wann haben Sie zuletzt einen Cocktail getrunken?

Lenka Dürr (22): (lacht) Oh, das war wohl am 4. Januar in Berlin. Am Abend, bevor wir in Köpenick gespielt haben. Da habe ich im Hotel einen alkoholfreien Cocktail getrunken. Warum?

Laut Steckbrief auf der Raben-Webseite feiern Sie Siege auch gern mal mit einem Cocktail. Gelegenheit dafür gab es zuletzt jedenfalls genug.

Dürr: Stimmt. Normalerweise sitzen wir nach den Spielen zuerst in Vilsbiburg mit dem Team zusammen und fahren dann ab und an auch nach Landshut zum Tanzen.

Vilsbiburg hat zuletzt sechs Spiele in Serie gewonnen, nur eines der vergangenen 15 Ligaspiele ganz knapp gegen Schwerin verloren. Woher rührt die Konstanz nach dem etwas verunglückten Saisonstart?

Dürr: Wir sind ein starkes Team geworden. Klar, haben wir uns auch spielerisch entwickelt. Aber es ist doch ungeheuer wichtig, sich kennenzulernen und zusammenzuwachsen. Dann steht man mehr für den anderen ein, investiert viel für gute Stimmung und gute Teamarbeit. Natürlich gab es anfangs auch Sprachbarrieren, die es zu überwinden galt. Inzwischen kommunizieren wir gut und treten als echtes Team auf. Dazu leistet jeder seinen Beitrag an Erfahrung, Spielerpersönlichkeit, Stimmung und so weiter.

Klingt nach echter Siegermentalität.

Dürr: In den engen Spielen haben wir immer den Glauben daran, dass wir gewinnen können. Im Training trainieren wir häufig die Situationen am Ende eines Satzes. Das gibt uns die Sicherheit, um da zu sein und die Punkte zu machen, wenn es darauf ankommt.

Sie speichern nach Spielen stets die positiven Aktionen ab. Was konkret haben Sie sich von dem Sieg in Münster diesen Mittwoch behalten?

Dürr: Ich war mit meinem Stellungsspiel in der Abwehr zufrieden. Von den Bällen, die zu erreichen waren, habe ich relativ viele geholt. Auch die Spielregulierung war gelungen. Also: Wann muss man Dampf machen und wann das Spiel eher beruhigen?

Was davon kann im DVL-live.tv-Topspiel am Samstag gegen Dresden helfen?

Dürr: Wichtig ist, dass wir stabil unseren Sideout halten. Das hat viel mit einer guten Annahme zu tun, kann aber auch mit einer mittelmäßigen Annahme funktionieren, wenn man mutig im Angriff spielt. Wenn vorne viel geht, entlastet das auch die Defensive. Und dann läuft es.

Sind die Roten Raben Vilsbiburg schon reif für einen Erfolg gegen eines der Topteams der Liga?

Dürr: Die Möglichkeit ist da, die Tendenz ist steigend. Wir wachsen von Spiel zu Spiel. Auch wenn es nicht immer top läuft, lernen wir in jeder Partie sowohl spielerisch als auch teamtechnisch dazu. Ich denke, dass wir im Vergleich zur Niederlage im Hinspiel gegen Dresden eine deutlich bessere Form haben.

Zumal der Dresdner SC durch die Verletzungsprobleme aus dem Rhythmus geraten ist.

Dürr: Verletzungspech gehört im Sport dazu. Es kann aber für Dresden auch eine Herausforderung sein, das zu kompensieren.

Ist es ein Thema für Sie, am Mittwoch den zweiten Tabellenplatz erobert zu haben und den am Samstag durch einen Sieg auch zu behalten?

Dürr: Ja, klar. Es ist schon schön, wenn man zumindest kurzzeitig vom dritten auf den zweiten Platz klettert. Wir haben es jetzt selbst in der Hand, da oben zu bleiben. Wir sind ja auch nicht unverdient auf diesem Tabellenrang und können daraus genügend Selbstvertrauen für den Start in die Play-offs schöpfen.

Wissen Sie noch, wann Sie das letzte Mal in Dresden gewonnen haben?

Dürr: Das waren immer ganz enge Spiele, in der vergangenen Saison haben wir verloren, aber in den beiden Jahren davor knapp gewonnen. Ich würde wirklich gern mal wieder in Dresden gewinnen. Darauf würde ich dann einen Cocktail trinken!












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Markus Mehlstäubler

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